Frankreich verspielt

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Über eine halbe Millionen Franzosen spielen es regelmäßig und im Verband. Viele mehr einfach zum reinen Zeitvertreib. Da sage man noch, es sei nur ein Spiel für alte Männer. Pétanque hat auch hierzulande seine Anhänger gefunden. Rund eine Millionen Deutsche schieben keine ruhige Kugel, sondern werfen lieber eine. Sie wollen mitmachen? Kein Problem. Wir erklären Ihnen kurz die Regeln.

Boule? Pétanque? Boccia?

Ist das nicht alles ein und dasselbe? Mitnichten! Boccia, die italienische Variante, wurde vor allem durch Konrad Adenauer bekannt, der sich für die Wochenschau gerne in Italien beim Boccia aufnehmen lies. Bald darauf konnte man in Deutschland bunte, mit Wasser gefüllte Plastikbälle kaufen. Boule ist in Frankreich die Kurzform von "Boule Lyonnaise". Hier wirft man mit drei Schritten Anlauf und Ausfallschritt. Aus dem "Boule" entstand 1910 das Petanque. Ein älterer, rheumakranker Boulespieler verkürzte das Spielfeld und strich Anlauf und Ausfallschritt. Petanque wurde im Laufe der Jahre mehr als ein "Altherrenboule", es wurde zu einem Spiel für jede Gelegenheit. Alles was man brauchte war ein ebener Platz, ein Set Kugeln und Mitspieler. Aber wie spielt man dieses Spiel nun eigentlich?

Kugeln können Sie unter anderem bei Boule-Versand.de bestellen.

Zu www.boule-versand.de

Reisetipp

Werden Sie noch aktiver auf dem französichen Jakobsweg zwischen Lyon und Toulouse.

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