Armenien, Aserbaidschan, Georgien

Durch den Kaukasus von Baku bis nach Jerewan

13-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 2.595,- /  € 2.145,-

2L7T000
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Armenien+Aserbaidschan+Georgien+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Kleingruppe+Umfassend
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Durch den Kaukasus von Baku bis nach Jerewan

13-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 2.595,- /  € 2.145,-

Nazeli Balayans Hartoon

Nazeli Balayans Hartoon

Der Kaukasus ─ Treffpunkt der Völker an den Handelswegen zwischen Orient und Okzident. Geschichte und Geschichten treffen aufeinander und vermischen sich zu einem einzigartigen Panorama. Wir werden gemeinsam wundervolle und zum Teil tausend Jahre alte Kulturdenkmäler entdecken und die herzliche Gastfreundschaft der Menschen erleben. Ihre Nazeli Balayans

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Baku: Altstadt "Itscheri Schecher"
  • In der Höhlenstadt Uplisziche
  • Bei den Flötenspielern in Jerewan

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Baku/ab Jerewan*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge in komfortablen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Felszeichnungen im Qobustan Nationalpark
    • Basar von Scheki
    • In Mzcheta und Edschmiadsin
    • Handschriftensammlung Matenadaran
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
  • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 11x Frühstück, 2x Mittagessen, 10x Abendessen
  • Georgisches Abendessen im Restaurant
  • Armenisches Abendessen in einem Privathaus
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

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    Reise

    Armenien, Aserbaidschan, Georgien

    Durch den Kaukasus von Baku bis nach Jerewan

    13-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

    Gesamten Verlauf zeigen
    • 1. Tag
      Willkommen in Aserbaidschan
    • 2. Tag
      Baku zwischen Tradition und Moderne
    • 3. Tag
      Überraschendes in Aserbaidschan
    • 4. Tag
      Von Baku nach Sheki
    • 5. Tag
      Von Sheki nach Tbilissi
    • 6. Tag
      In der georgischen Hauptstadt
    • 7. Tag
      Auf der alten Seidenstraße
    • 8. Tag
      Von Tbilissi nach Dilijan
    • 9. Tag
      Von Dilijan nach Jerewan
    • 10. Tag
      Entdeckungen in Jerewan
    • 11. Tag
      Im Zentrum der armenischen Kirche
    • 12. Tag
      Vor dem majestätischen Ararat
    • 13. Tag
      Abschied vom Kaukausus
    Durch den Kaukasus von Baku bis nach Jerewan
    Der Kaukasus ─ Treffpunkt der Völker an den Handelswegen zwischen Orient und Okzident. Geschichte und Geschichten treffen aufeinander und vermischen sich zu einem einzigartigen Panorama. Wir werden gemeinsam wundervolle und zum Teil tausend Jahre alte Kulturdenkmäler entdecken und die herzliche Gastfreundschaft der Menschen erleben. Ihre Nazeli Balayans
    1. Tag
    Willkommen in Aserbaidschan
    Sie fliegen nach Baku. Im »Land des Feuers« angekommen, begrüßen uns die lodernden »Flammentürme«.
    2. Tag
    Baku zwischen Tradition und Moderne
    Wir beginnen an den mächtigen Festungsmauern der Altstadt »Itscheri Schecher« und staunen auf unserem Weg zum Schirwanschah-Palast über einen wahren Schatz an mittelalterlichen Palästen, Moscheen und Minaretten. Und wir hören am Jungfrauenturm von den Legenden um das Wahrzeichen der Stadt. Dass Baku an der Küste des Kaspischen Meeres liegt und seinen Reichtum dem Erdöl verdankt, erfahren wir, wenn wir zur Halbinsel Abscheron aufbrechen. In der Abenddämmerung ist das Schauspiel am Feuertempel »Ateshgah« besonders gut zu sehen. Nach einem traditionellen Abendessen zieht es uns zu den Einheimischen, die am Seepark-Boulevard flanieren. 60 km (F, A)
    3. Tag
    Überraschendes in Aserbaidschan
    Im Qobustan Nationalpark vor den Toren der Stadt entdecken wir steinzeitliche Felszeichnungen, die mehr als 10.000 Jahre alt sind. Ganz anders und fast postmodern: Futuristisch ist die Architektur des Teppichmuseums und des Heydar Aliyev Centers. Wir gehen in beide Gebäude hinein und lassen uns überraschen. 130 km (F, M)
    4. Tag
    Von Baku nach Sheki
    Wir reisen auf alten Handelswegen in Richtung Norden. In den Trockentälern um Maraza zieht es uns in das Diri Baba Mausoleum und in Shemacha zu den Yeddi Gumbez, den sieben Gräbern. Sheki birgt mit dem Palast der Khane die prächtigste Sommerresidenz des Landes. Und während wir in der Karawanserei vom süßen Halva kosten, erfahren wir, dass die Stadt vom Handel der Seidenstraße profitierte. 300 km (F, A)
    5. Tag
    Von Sheki nach Tbilissi
    Im traditionellen Basar von Sheki riechen wir orientalische Genüsse, bevor wir sie sehen. Wir können uns nur schwer lösen, doch hinter der georgischen Grenze wartet man in einem Weinbauernhof schon mit dem Mittagessen auf uns. Eine Oase der Ruhe ist das Kloster Bodbe, in dem die Nationalheilige Nino begraben liegt. Malerisch wirkt das Städtchen Signagi mit seiner Stadtmauer, den 24 Türmen und den vielen alten Häusern mit den typischen Holzbalkonen.
    Beim Abendessen in einem Restaurant in Tbilissi lernen wir georgische Tischsitten kennen. 280 km (F, M, A)
    6. Tag
    In der georgischen Hauptstadt
    Wir entdecken die Altstadt von Tbilissi: Vor der Metechi-Kirche erhebt sich stolz das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Auf der anderen Seite des Flusses Mtkwari sehen wir die Kuppeln der Schwefelbäder, über denen wir die Festung Nariqala ausmachen können. Wir spazieren an der Synagoge vorbei zur Sioni-Kathedrale, in der uns die Heilige Nino erneut begegnet. Spätestens wenn wir in der Schatzkammer des Historischen Museums vor den Tausende Jahre alten filigranen Goldschmiedearbeiten stehen und von den Argonauten hören, wissen wir, dass Georgien ein Land der Mythen und Legenden ist. (F, A)
    7. Tag
    Auf der alten Seidenstraße
    Der Tag beginnt im religiösen Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche: in Mzcheta. In der Swetizchoveli Kathedrale suchen wir den Platz, an dem sich der Leibrock Christi befinden soll. In Gori zieht es uns nicht zum Geburtshaus eines Josef Stalin, sondern in die vorchristliche Höhlenstadt Uplisziche. Wir stehen staunend in Säulenhallen, Weinkellern und sogar einer Apotheke und verstehen: Hier wurde Handel getrieben. 200 km (F, A)
    8. Tag
    Von Tbilissi nach Dilijan
    Wir suchen die Spuren der deutschen Siedler in der kleinen Stadt Bolnissi, deren kulturelles Erbe heute im evangelischen Gemeindehaus dokumentiert wird. Lenken wir unsere Schritte auch zur alten Sioni-Kirche, in derem Mauerwerk heidnische Elemente erkennbar sind. Wir verabschieden uns aus Georgien und erreichen am späten Nachmittag den grünen Norden Armeniens. 240 km (F, A)
    9. Tag
    Von Dilijan nach Jerewan
    Heilig ist den Armeniern der 2.500 Meter hoch gelegene Sewansee. Wir müssen viele Stufen hinauf steigen, um vom Sewankloster aus den blauen See und die dahinter liegenden weißen Gipfel der Berge zu überblicken. Wir bestaunen die vielen Chatschkare, fein ornamentierte Kreuzsteine, die den Armeniern heilig sind. Später stehen wir auf einem mächtigen Basalt-Block. Vor uns erhebt sich Garni, der hellenistische Tempel der Schönheit und Sonne. Er wurde durch ein Erdbeben zerstört und erst in den 1970er Jahren wieder neu errichtet. Durch die Azatschlucht erreichen wir das Höhlenkloster Geghard, das einst halb erbaut und halb in den Felsen geschlagen worden ist. 170 km (F, A)
    10. Tag
    Entdeckungen in Jerewan
    Wir beginnen unsere Stadtrundfahrt durch Jerewan an der Kaskade, einer imposanten Freilichttreppe, um die sich moderne Kunst schart. Wir hören von dem hohen ideellen Wert der einmaligen Handschriftensammlung Matenadaran und erfreuen uns an den farbenfrohen Miniaturen in den mittelalterlichen Manuskripten. Zur Kaffeepause lauschen wir einem Musiker, der das aus Aprikosenholz geschnitzte Nationalinstrument »Duduk« spielt. Später fahren wir zum Hügel Tsitsernakaberd, der Schwalbenfestung. Über Stufen erreichen wir die Gedenkstätte der Opfer des Genozids an den Armeniern im Jahr 1915. Zwölf Basaltstelen neigen sich wie trauernd über ein Ewiges Feuer. Beschwingt klingt der Tag aus: wir kosten den bekannten armenischen Weinbrand. (F, A)
    11. Tag
    Im Zentrum der armenischen Kirche
    In Zvartnots hören wir, dass die einst monumentale Rundkirche einem Erdbeben zum Opfer fiel. In Edschmiadsin, dem Zentrum der armenisch-gregorianischen Kirche, stehen wir ehrfurchtsvoll in der Kathedrale: Ihren Bau soll Christus an dieser Stelle mit einem goldenen Hammer angezeigt haben. Wir besuchen die Kunstschule der Organisation »Be my Friend«, die Chancen für alle Kinder schaffen möchte. In der grünen Stadt Ashtarak erfahren wir in einer Kelterei mehr über den trockenen, armenischen Wein. Wir kosten! Zum Abendessen in einem Privathaus freuen sich unsere Gastgeber mit uns das traditionelle Brot Lavasch zu backen. 60 km (F, A)
    12. Tag
    Vor dem majestätischen Ararat
    Am Kloster Chor Virap erhebt er sich direkt vor uns aus der Ebene ─ der majestätische Ararat. Kaum zu glauben: Der heilige Berg der Armenier, der sogar im Staatswappen verankert ist, liegt im historischen Westarmenien und heute somit auf türkischem Boden. In völliger Einsamkeit auf einem kleinen Hügel inmitten hoher Berge befindet sich eines der schönsten armenischen Klöster ─ Norawank. 260 km (F, A)
    13. Tag
    Abschied vom Kaukausus
    Früh am Morgen fliegen wir voller neuer Eindrücke zurück nach Hause.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Willkommen in Aserbaidschan

    Sie fliegen nach Baku. Im »Land des Feuers« angekommen, begrüßen uns die lodernden »Flammentürme«.

    2. Tag: Baku zwischen Tradition und Moderne

    Wir beginnen an den mächtigen Festungsmauern der Altstadt »Itscheri Schecher« und staunen auf unserem Weg zum Schirwanschah-Palast über einen wahren Schatz an mittelalterlichen Palästen, Moscheen und Minaretten. Und wir hören am Jungfrauenturm von den Legenden um das Wahrzeichen der Stadt. Dass Baku an der Küste des Kaspischen Meeres liegt und seinen Reichtum dem Erdöl verdankt, erfahren wir, wenn wir zur Halbinsel Abscheron aufbrechen. In der Abenddämmerung ist das Schauspiel am Feuertempel »Ateshgah« besonders gut zu sehen. Nach einem traditionellen Abendessen zieht es uns zu den Einheimischen, die am Seepark-Boulevard flanieren. 60 km (F, A)

    3. Tag: Überraschendes in Aserbaidschan

    Im Qobustan Nationalpark vor den Toren der Stadt entdecken wir steinzeitliche Felszeichnungen, die mehr als 10.000 Jahre alt sind. Ganz anders und fast postmodern: Futuristisch ist die Architektur des Teppichmuseums und des Heydar Aliyev Centers. Wir gehen in beide Gebäude hinein und lassen uns überraschen. 130 km (F, M)

    4. Tag: Von Baku nach Sheki

    Wir reisen auf alten Handelswegen in Richtung Norden. In den Trockentälern um Maraza zieht es uns in das Diri Baba Mausoleum und in Shemacha zu den Yeddi Gumbez, den sieben Gräbern. Sheki birgt mit dem Palast der Khane die prächtigste Sommerresidenz des Landes. Und während wir in der Karawanserei vom süßen Halva kosten, erfahren wir, dass die Stadt vom Handel der Seidenstraße profitierte. 300 km (F, A)

    5. Tag: Von Sheki nach Tbilissi

    Im traditionellen Basar von Sheki riechen wir orientalische Genüsse, bevor wir sie sehen. Wir können uns nur schwer lösen, doch hinter der georgischen Grenze wartet man in einem Weinbauernhof schon mit dem Mittagessen auf uns. Eine Oase der Ruhe ist das Kloster Bodbe, in dem die Nationalheilige Nino begraben liegt. Malerisch wirkt das Städtchen Signagi mit seiner Stadtmauer, den 24 Türmen und den vielen alten Häusern mit den typischen Holzbalkonen.
    Beim Abendessen in einem Restaurant in Tbilissi lernen wir georgische Tischsitten kennen. 280 km (F, M, A)

    6. Tag: In der georgischen Hauptstadt

    Wir entdecken die Altstadt von Tbilissi: Vor der Metechi-Kirche erhebt sich stolz das Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Auf der anderen Seite des Flusses Mtkwari sehen wir die Kuppeln der Schwefelbäder, über denen wir die Festung Nariqala ausmachen können. Wir spazieren an der Synagoge vorbei zur Sioni-Kathedrale, in der uns die Heilige Nino erneut begegnet. Spätestens wenn wir in der Schatzkammer des Historischen Museums vor den Tausende Jahre alten filigranen Goldschmiedearbeiten stehen und von den Argonauten hören, wissen wir, dass Georgien ein Land der Mythen und Legenden ist. (F, A)

    7. Tag: Auf der alten Seidenstraße

    Der Tag beginnt im religiösen Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche: in Mzcheta. In der Swetizchoveli Kathedrale suchen wir den Platz, an dem sich der Leibrock Christi befinden soll. In Gori zieht es uns nicht zum Geburtshaus eines Josef Stalin, sondern in die vorchristliche Höhlenstadt Uplisziche. Wir stehen staunend in Säulenhallen, Weinkellern und sogar einer Apotheke und verstehen: Hier wurde Handel getrieben. 200 km (F, A)

    8. Tag: Von Tbilissi nach Dilijan

    Wir suchen die Spuren der deutschen Siedler in der kleinen Stadt Bolnissi, deren kulturelles Erbe heute im evangelischen Gemeindehaus dokumentiert wird. Lenken wir unsere Schritte auch zur alten Sioni-Kirche, in derem Mauerwerk heidnische Elemente erkennbar sind. Wir verabschieden uns aus Georgien und erreichen am späten Nachmittag den grünen Norden Armeniens. 240 km (F, A)

    9. Tag: Von Dilijan nach Jerewan

    Heilig ist den Armeniern der 2.500 Meter hoch gelegene Sewansee. Wir müssen viele Stufen hinauf steigen, um vom Sewankloster aus den blauen See und die dahinter liegenden weißen Gipfel der Berge zu überblicken. Wir bestaunen die vielen Chatschkare, fein ornamentierte Kreuzsteine, die den Armeniern heilig sind. Später stehen wir auf einem mächtigen Basalt-Block. Vor uns erhebt sich Garni, der hellenistische Tempel der Schönheit und Sonne. Er wurde durch ein Erdbeben zerstört und erst in den 1970er Jahren wieder neu errichtet. Durch die Azatschlucht erreichen wir das Höhlenkloster Geghard, das einst halb erbaut und halb in den Felsen geschlagen worden ist. 170 km (F, A)

    10. Tag: Entdeckungen in Jerewan

    Wir beginnen unsere Stadtrundfahrt durch Jerewan an der Kaskade, einer imposanten Freilichttreppe, um die sich moderne Kunst schart. Wir hören von dem hohen ideellen Wert der einmaligen Handschriftensammlung Matenadaran und erfreuen uns an den farbenfrohen Miniaturen in den mittelalterlichen Manuskripten. Zur Kaffeepause lauschen wir einem Musiker, der das aus Aprikosenholz geschnitzte Nationalinstrument »Duduk« spielt. Später fahren wir zum Hügel Tsitsernakaberd, der Schwalbenfestung. Über Stufen erreichen wir die Gedenkstätte der Opfer des Genozids an den Armeniern im Jahr 1915. Zwölf Basaltstelen neigen sich wie trauernd über ein Ewiges Feuer. Beschwingt klingt der Tag aus: wir kosten den bekannten armenischen Weinbrand. (F, A)

    11. Tag: Im Zentrum der armenischen Kirche

    In Zvartnots hören wir, dass die einst monumentale Rundkirche einem Erdbeben zum Opfer fiel. In Edschmiadsin, dem Zentrum der armenisch-gregorianischen Kirche, stehen wir ehrfurchtsvoll in der Kathedrale: Ihren Bau soll Christus an dieser Stelle mit einem goldenen Hammer angezeigt haben. Wir besuchen die Kunstschule der Organisation »Be my Friend«, die Chancen für alle Kinder schaffen möchte. In der grünen Stadt Ashtarak erfahren wir in einer Kelterei mehr über den trockenen, armenischen Wein. Wir kosten! Zum Abendessen in einem Privathaus freuen sich unsere Gastgeber mit uns das traditionelle Brot Lavasch zu backen. 60 km (F, A)

    12. Tag: Vor dem majestätischen Ararat

    Am Kloster Chor Virap erhebt er sich direkt vor uns aus der Ebene ─ der majestätische Ararat. Kaum zu glauben: Der heilige Berg der Armenier, der sogar im Staatswappen verankert ist, liegt im historischen Westarmenien und heute somit auf türkischem Boden. In völliger Einsamkeit auf einem kleinen Hügel inmitten hoher Berge befindet sich eines der schönsten armenischen Klöster ─ Norawank. 260 km (F, A)

    13. Tag: Abschied vom Kaukausus

    Früh am Morgen fliegen wir voller neuer Eindrücke zurück nach Hause.

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E). «Bei diesen Reiseterminen handelt es sich um Kleingruppenreisen.«

    Der Reiseveranstalter behält sich in dringenden Fällen einen Reiseleiterwechsel vor.

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Abflugorte und Aufpreise in €

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Baku/ab Jerewan*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge in komfortablen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Felszeichnungen im Qobustan Nationalpark
      • Basar von Scheki
      • In Mzcheta und Edschmiadsin
      • Handschriftensammlung Matenadaran
    • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren
    • 12 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 11x Frühstück, 2x Mittagessen, 10x Abendessen
    • Georgisches Abendessen im Restaurant
    • Armenisches Abendessen in einem Privathaus
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort und Service

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74
    Visum Aserbaidschan € 35

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Baku 3 Sapphire Inn
    Sheki 1 Sheki Saray
    Tbilissi 3 Courtyard by Marriott
    Dilijan 1 Best Western Paradise
    Jerewan 4 Hyatt Place
    Nach oben
    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen Aufenthalt von maximal 180 Tagen. Notwendig zur Einreise ist der bei Einreise mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.

    Einreise für Österreicher

    Einreise Österreicher

    Visumfrei für einen Aufenthalt von maximal 180 Tagen. Notwendig zur Einreise ist der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Einreise Schweizer

    Visumfrei für einen Aufenthalt von maximal 180 Tagen. Notwendig zur Einreise ist der mindestens noch 6 Monate gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Armenien grenzt im Norden an Georgien, im Osten an Aserbaidschan, im Südosten an den Iran und im Südwesten an die Türkei.

    Fläche: 29.800 km².

    Verwaltungsstruktur: 11 Marser (Bezirke), wobei die Hauptstadt Yerevan (Eriwan) den Status eines Mars hat.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 3,1 Millionen

    Städte:

    Yerevan/Eriwan (Hauptstadt) ca. 1,1 Millionen

    Gyumri ca. 150.000

    Vanadzor ca. 106.000

    Sprache

    Die Amtssprache ist Armenisch; Russisch ist weit verbreitet.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +3 Stunden (da auch in Armenien Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten).

    Stromspannung

    210/220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

    Die Mitnahme eines Adapters empfiehlt sich. Teilweise kann es in Armenien zu erheblichen Spannungsschwankungen kommen (Vorsicht bei empfindlichen Geräten). Mit Stromausfällen muss immer wieder gerechnet werden.

    Telefon/Post

    Post

    Beim Postversand ins Ausland muss mit langen Verzögerungen gerechnet werden. Die Sendungen unterliegen Zollkontrollen; es wird empfohlen, kein Geld oder Wertsachen zu versenden.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Armenien ist 00374, von Armenien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.

    Auslandsgespräche sind von öffentlichen Kartentelefonen, Postämtern und auch von Internet-Cafés aus möglich.

    NOTRUFNUMMERN: allgemeiner Notruf 911, Polizei 102, Unfallrettung 103, Feuerwehr 101.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800, 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Armenien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .am

    Feiertage

    1.-4. Januar (Neujahrsfeiertage)

    5. Januar (Vorweihnachtstag)

    6. und 7. Januar (armenische Weihnachten)

    28. Januar (Tag der Armee)

    8. März (internationaler Frauentag)

    24. April (Gedenktag der Opfer des Genozids)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    9. Mai (Tag des Friedens)

    28. Mai (Tag der Republik)

    5. Juli (Tag der Verfassung)

    21. September (Tag des Unabhängigkeitsreferendums)

    31. Dezember (Silvester).

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juni bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-12, 13-18 Uhr (teilweise auch nur 9-12.30 Uhr);

    Büros: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr (eine Stunde Mittagspause ab ca. 12 bzw. 13 Uhr);

    Geschäfte: Mo bis Sa 9-17 Uhr (zum Teil auch sonntags).

    Kleidung

    Für die Sommermonate sollte man leichte, gut waschbare Sommerkleidung dabeihaben. Da die Bevölkerung Armeniens eher konservativ ist, sollte man auch im Sommer eher dezente Sommerkleidung wählen. Ansonsten ist Übergangskleidung und für die Winterzeit (speziell auch im Nordwesten) warme Kleidung erforderlich.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Gültigkeitszeitraum des Visums hinaus gültige Reisepass. Antragsdauer in Deutschland mindestens eine Woche (bis zu einem Monat).

    Einreise für Österreicher

    Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Gültigkeitszeitraum des Visums hinaus gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

    Einreise für Schweizer

    Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Gültigkeitszeitraum des Visums hinaus gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

    Landesdaten

    Lage

    Die Aserbaidschanische Republik liegt im kaukasischen Teil der GUS und grenzt im Norden an Georgien und die Russische Föderation, im Osten an das Kaspische Meer, im Süden an den Iran und im Westen an Armenien. Dort liegt auch als Enklave die aserbaidschanische Autonome Republik Nachitschewan. In Aserbaidschan befindet sich zudem das autonome Gebiet Nagorny-Karabach (Berg-Karabach), das mehrheitlich von Armeniern bewohnt wird.

    Fläche: 86.600 km²

    Verwaltungsstruktur: 65 Distrikte und 11 kreisfreie Städte.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 9 Millionen

    Städte:

    Baku (Hauptstadt) ca. 1,2 Millionen

    Gäncä (ehemals Kirowabad) ca. 321.000

    Sumqayit (Sumgait) ca. 285.000

    Mingäçevir ca. 99.000

    Sirvan (ehemals Äli Bayramli) ca. 75.000

    Naxçivan (Nakhichevan) 74.000

    Sprache

    Die Amtssprache ist Aserbaidschanisch (Aseri). Aseri ist eine Turksprache, seit 1992 wird sie in lateinischer Schrift geschrieben (seit 2001 verbindlich).

    Außerdem ist Russisch sehr verbreitet. In einigen Hotels (vor allem in Baku) wird auch Englisch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +3 Stunden

    Da auch in Aserbaidschan Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied immer erhalten.

    Stromspannung

    Meist 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz

    In den Hotels findet man meist türkische Steckdosen, die auch geeignet für deutsche bzw. Euro-Stecker sind. Für empfindliche Geräte wird die Mitnahme eines Überspannungsschutzes empfohlen.

    Telefon/Post

    Post

    Briefsendungen nach Westeuropa sind mitunter wochenlang unterwegs und gehen gelegentlich auch verloren.

    Telefon

    Die Landesvorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Aserbaidschan ist 00994, nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041, plus Ortsvorwahl ohne “0”.

    Von den öffentlichen Telefonapparaten können nur Ortsgespräche geführt werden. Fern- und Auslandstelefonate sind von Telefonzentren oder einigen Hotels aus möglich.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 102 oder 495 88 17, Unfallrettung 103, Feuerwehr 101.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800, 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Aserbaidschan von Telekom Deutschland, E-Plus, O2 und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .az

    In Baku ist die Zahl der Internetcafés groß. Auch in anderen größeren Städten findet man Internetcafés.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1.-4. Januar (Neujahr)

    20. Januar (Volkstrauertag)

    8. März (Internationaler Tag der Frau)

    20.-24. März (Frühlingsfest)

    9. Mai (Siegestag)

    28. und 29. Mai (Tag der Republik)

    15. Juni (Tag der nationalen Rettung)

    26. Juni (Tag der Streitkräfte)

    18. Oktober (Unabhängigkeitstag)

    9. November (Tag der Nationalflagge)

    31. Dezember (Tag der Solidarität der Aserbaidschaner in aller Welt)

    Islamische Feiertage 2017 (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    25. und 26. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    1. und 2. September (Opferfest).

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein. Der Ramadan dauert im Jahr 2017 vom 27. Mai bis zum 25. Juni (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).

    Fällt ein Feiertag auf einen Samstag oder Sonntag, kann der folgende Montag von der Regierung für arbeitsfrei erklärt werden. Liegt ein Feiertag auf einem Dienstag kann der Montag kurzfristig ebenfalls zu einem Feiertag erklärt werden. In diesen Fällen wird als Ausgleich an einem Samstag gearbeitet.

    Der wöchentliche Ruhetag ist der Sonntag.

    Der Hauptferienmonat ist der August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 10-16 Uhr (mit Mittagspause);

    Büros: Mo bis Fr 9-17 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Sa ca. 9-19 Uhr.

    Kleidung

    Für die Sommermonate ist leichte Kleidung angebracht, die gut waschbar und atmungsaktiv sein sollte. Da die Bevölkerung Aserbaidschans überwiegend muslimisch ist, sollte auch die gewählte Sommerkleidung eher dezent gehalten sein. In den Herbst- und Frühlingsmonaten ist Übergangskleidung und für die Monate von Dezember bis Februar warme Kleidung zu empfehlen.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 360 Tage. Notwendig ist der mindestens 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass oder Personalausweis (Reisepass bei Ein- oder Rückreise über bestimmte Drittstaaten erforderlich!).

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für 360 Tage. Notwendig ist der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 360 Tage. Notwendig ist der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.

    Landesdaten

    Lage

    Georgien grenzt im Norden und Osten an die Russische Föderation; im Südosten an Aserbaidschan; im Süden an Armenien; im Südwesten an die Türkei und im Westen ans Schwarze Meer. Die höchsten Erhebungen Georgiens sind der Kasbek (5.047 m) und der Schchara (5.068 m) im Großen Kaukasus.

    Zum Territorium gehören auch die Autonomen Republiken Abchasien, Adscharien und Südossetien.

    Fläche: 69.700 km2.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 4,8 Millionen

    Städte:

    Tiflis (Tbilisi, Hauptstadt) ca. 1,16 Millionen

    Kutaisi ca. 194.700

    Batumi (Hauptstadt Adschariens) ca. 124.300

    Rustavi ca. 120.800

    Suchumi (Hauptstadt Abchasiens) ca. 64.500

    Gori ca. 54.600

    Poti ca. 47.8100

    Sprache

    Amtssprache ist Georgisch. Daneben werden je nach Region diverse andere Sprachen gesprochen, unter anderem Aserbaidschanisch, Armenisch, Abchasisch und Ossetisch. Russisch und Englisch werden zum Teil verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +3 Stunden.

    Während der Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) +2 Stunden.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Es empfiehlt sich, einen Adapter dabeizuhaben. Es gibt häufig auch längere Stromausfälle, besonders von November bis März. Es wird daher empfohlen, starke Taschenlampen mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Im internationalen Postverkehr muss mit Unterbrechungen gerechnet werden. Zur schnelleren Beförderung sollten Briefe und Pakete direkt bei den Postämtern abgegeben werden.

    Telefon

    Die Telefon-Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Georgien ist 00995, von Georgien nach Deutschland wählt man 8 (Freizeichen abwarten) und dann 1049, nach Österreich ebenfalls 8 und dann 1043 und in die Schweiz die 8 und dann 1041.

    Das Telefonnetz in Georgien weist große Schwächen auf. Von öffentlichen Telefonen aus kann man nur Ortsgespräche führen. Fern- und Auslandsgespräche sind von Telefonzentren aus möglich.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03 oder 901, Feuerwehr 01.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Georgien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .ge

    In Tiflis sind viele Internetcafés vorhanden. Auch in anderen größeren Städten werden zunehmend Internetcafés eröffnet.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. und 2. Januar (Neujahr)

    7. Januar (orthodoxes Weihnachtsfest)

    19. Januar (Dreikönigstag; Epiphaneas)

    3. März (Muttertag)

    8. März (internationaler Frauentag)

    21. März (Frühlingsfest)

    9. April (Tag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit)

    14. April (Karfreitag, orthodox)

    15. April (Karsamstag, orthodox)

    16. und 17. April (Ostern, orthodox)

    9. Mai (Tag des Sieges)

    12. Mai (Tag des Heiligen Andreas)

    26. Mai (Unabhängigkeitstag)

    28. August (Mariä Himmelfahrt, orthodox)

    14. Oktober (Marienfeiertag)

    23. November (Tag des Heiligen Georg)

    Außerdem haben viele Georgier am 24. August (Tag der Verfassung) frei, obwohl er kein gesetzlicher Feiertag ist.

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Geschäfte: Montag bis Samstag 10-17 Uhr, Lebensmittelgeschäfte haben oft länger geöffnet;

    Banken: Montag bis Freitag 9.30-17.30 Uhr (mit Mittagspause);

    Büros: Montag bis Freitag 9-18 Uhr (mit Mittagspause).

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