Albanien, Griechenland, Mazedonien, Türkei

Die Via Egnatia-die alte Handelsroute auf dem Balkan

12-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.795,- /  € 1.540,-

2A1T001
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Die Via Egnatia-die alte Handelsroute auf dem Balkan

12-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.795,- /  € 1.540,-

Dr. Lenia Theofilidou

Dr. Lenia Theofilidou

Es ist nicht immer einfach im ethnischen Gewirr Südosteuropas den Überblick zu behalten. Illyrier und phönizische und venezianische Händler, römische Söldner und entschlossene Kreuzritter ─ sie alle haben hier ihre Spuren auf dem Weg vom Balkan zum Bosporus hinterlassen. Wir werden ihr gemeinsames Erbe verstehen, über alle heutigen Landesgrenzen hinweg. Ihre Dr. Lenia Theofilidou

Drei gute Gründe für diese Reise

  • In der heiligen Stadt Ohrid
  • Bei mazedonischen Weinbauern
  • Alexander der Große in Vergina

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Tirana/ab Istanbul*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Trajan-Bäder in Durrës
    • Mosaiken in Philippi und Pella
    • Archäologisches Museum in Thessaloniki
    • Bootsfahrt auf dem Bosporus
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 11 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 11x Frühstück, 1x Mittagessen, 8x Abendessen
  • Mittagssnack mit Weinprobe
  • Mittagessen in einem Kloster
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

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    Reise

    Albanien, Griechenland, Mazedonien, Türkei

    Die Via Egnatia-die alte Handelsroute auf dem Balkan

    12-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

    Gesamten Verlauf zeigen
    • 1. Tag
      Anreise nach Tirana
    • 2. Tag
      Die Hafenstadt Durrës und das antike Apollonia
    • 3. Tag
      Auf dem Weg nach Ohrid
    • 4. Tag
      Ohrid: die heilige Stadt
    • 5. Tag
      Von Ohrid nach Demir Kapija
    • 6. Tag
      Über Vergina, Pella und Edessa nach Thessaloniki
    • 7. Tag
      In Thessaloniki
    • 8. Tag
      Heilige Stadt Dion
    • 9. Tag
      Von Thessaloniki über Kavala nach Edirne
    • 10. Tag
      Von Edirne nach Istanbul
    • 11. Tag
      Istanbul: Tor zur Seidenstraße
    • 12. Tag
      Abschied von Istanbul
    Die Via Egnatia-die alte Handelsroute auf dem Balkan
    Es ist nicht immer einfach im ethnischen Gewirr Südosteuropas den Überblick zu behalten. Illyrier und phönizische und venezianische Händler, römische Söldner und entschlossene Kreuzritter ─ sie alle haben hier ihre Spuren auf dem Weg vom Balkan zum Bosporus hinterlassen. Wir werden ihr gemeinsames Erbe verstehen, über alle heutigen Landesgrenzen hinweg. Ihre Dr. Lenia Theofilidou
    1. Tag
    Anreise nach Tirana
    Sie fliegen in die albanische Hauptstadt. Kaum angekommen, spazieren wir um den zentralen Skanderbeg-Platz. Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach Durrës, wo wir uns auf ein erfrischendes Bad in der Adria freuen. 60 km (A)
    2. Tag
    Die Hafenstadt Durrës und das antike Apollonia
    Durrës ist nicht nur die größte Hafenstadt, sondern auch eine der ältesten Siedlungen in Albanien. Schon die antiken Eroberer wussten um die strategisch günstige Lage der Stadt Dyrrachium. Noch heute zeugen das Amphitheater und die Trajan-Bäder von einem reichen römischen Erbe. Und weil Durrës das Tor zum Balkan war, begann hier der östliche Zweig der Via Egnatia. Der westliche Zweig hingegen nahm seinen Ursprung in Apollonia, nahe der heutigen Stadt Fieri. Im Altertum wurde von dieser wichtigen Hafenstadt Illyriens aus die fruchtbare Ebene der Myzeqe beherrscht. Trotz der über Jahrzehnte andauernden intensiven Erforschung ist nur ein kleiner Teil der antiken Stadt ausgegraben worden. 120 km (F, A)
    3. Tag
    Auf dem Weg nach Ohrid
    Wir folgen dem Verlauf der alten Handelsstraße in das Shkumbin-Tal. Dort ist die Via Egnatia noch heute gut zu erkennen. In regelmäßigen Abständen erblicken wir ehemalige Rastplätze, die Mutatio ad Quintum, wo Händler früher ihre Zugtiere wechselten. Wir sehen auch die Reste einer kleinen, technisch ausgereiften Badeanlage mit Sammelbecken für Quellwasser. Schließlich erreichen wir Elbasan, das antike Scampia. Uns heißt die osmanische Altstadt mit ihren gewundenen Gassen und die Königsmoschee aus dem 16. Jahrhundert als Gäste willkommen. Wenige Schritte weiter freut sich der Priester in der Basilika der Heiligen Maria darüber, uns die sehenswerte Ikonostase zu erläutern. Wir setzen unseren Weg nach Ohrid fort. 195 km (F, A)
    4. Tag
    Ohrid: die heilige Stadt
    Genießen wir die Ruhe am See, dessen glasklares Wasser einer sagenumwobenen Quelle entsprungen sein soll. Wir hören an den Resten des Amphitheaters von der antiken Stadt Lychnidos, die durch den Handel mit Pelzen und Fischen aufblühte. Wir erfahren aber auch, dass es im späteren Ohrid 365 Kirchen, eine für jeden Tag des Jahres gab. Berühmt ist die Sophienkathedrale mit Fresken aus dem 10. Jahrhundert. 35 km (F, A)
    5. Tag
    Von Ohrid nach Demir Kapija
    Dass die mazedonische Stadt Bitola vom Handel zwischen Ost und West profitierte, sehen wir an den vielen herrschaftlichen Häusern im Stadtzentrum. Aber auch die Ausgrabungen des antiken Heraclea Lyncestis bezeugen, dass die Stadt schon in vorchristlicher Zeit ein wichtiger Handelspunkt war. Ganz in der Nähe bestaunen wir die Mosaiken einer anderen antiken Handelsmetropole. Stobi, ventus urbs, so nannten die Römer die größte Siedlung der Provinz Makedonia. Die Gegend ist fruchtbar und hier wächst ein guter Wein. Davon überzeugen wir uns auf einem Weingut. 345 km (F, A)
    6. Tag
    Über Vergina, Pella und Edessa nach Thessaloniki
    Wir verlassen Mazedonien, um sogleich in der griechischen Provinz Makedonien anzukommen. Hier stoßen wir auf den wohl bekanntesten Makedonier: Alexander der Große. In Vergina wurde der riesige Grabhügel Philipps II., seines Vaters, entdeckt. Wir staunen ob der kostbaren Grabbeigaben. Auch in der heutigen Kleinstadt Pella treffen wir auf Alexander. Hier, in der prächtigen Hauptstadt des einstigen Königreiches, wurde er geboren. In den Ausgrabungen erfreuen wir uns an wunderbaren Mosaiken und im Museum an antiken Alltagsgegenständen. Edessa war bis in das Mittelalter hinein eine wichtige Station auf der Via Egnatia für Kreuzritter, die auf der antiken Route ins Heilige Land reisten. Ob sie sich auch an den sieben Wasserfällen erfrischten? 190 km (F)
    7. Tag
    In Thessaloniki
    Wussten Sie, dass der Name der Hauptverkehrsstraße der zweitgrößten Stadt Griechenlands Egnatia Odos ─ Egnatia Straße ─ lautet? Der Galerius-Bogen, den wir während unserer Stadtrundfahrt sehen, überspannte einst die antike Straße. Wir fotografieren die Statue Alexanders, der unweit des Weißen Turmes auf seinem Ross gen Osten reitet. Im Archäologischen Museum lassen wir uns vom »Gold Makedoniens« blenden. (F)
    8. Tag
    Heilige Stadt Dion
    An den Füßen des Berges der Götter, des Olymps finden wir mit den Ausgrabungen von Dion ein bedeutendes Zeusheiligtum in der Antike vor. Wir hören im Archäologischen Museum, dass es die makedonischen Könige waren, die einst diese Stadt zu einem geistig- politischen Zentrum im antiken Griechenland entwickelten. Wie es in den späteren Jahrhunderten weiterging, erfahren wir von den Nonnen, die uns zum Mittagessen erwarten. 170 km (F, M)
    9. Tag
    Von Thessaloniki über Kavala nach Edirne
    Wir sind auf dem direkten Weg nach Philippi, der größten römischen Ausgrabungsstätte im Norden Griechenlands. Ein geschichtsträchtiger Ort, denn hier fand zum einen die Schlacht zwischen Brutus und Cassius auf der einen und Octavian ─ dem späteren Kaiser Augustus ─ und Marcus Antonius auf der anderen Seite statt. Der Apostel Paulus verkündete hier um das Jahr 50 n. Chr. das Evangelium. Und Philippi entwickelte sich zu einem frühbyzantinischen Wallfahrtsort. Heute erinnern an diese stürmischen Zeiten hellenistische und römische Mauern sowie byzantinische Kirchen. Wir durchfahren Kavala ─ einen Ort an der Handelsroute der Venezianer, an dem Pferde ─ cavalli ─ gewechselt wurden und überqueren am späten Nachmittag die Grenze zur Türkei. 260 km (F, A)
    10. Tag
    Von Edirne nach Istanbul
    Die Karawanserei in Edirne erzählt von der Blüte der Stadt als Handelsplatz an der Via Egnatia. Wir stehen vor der Selim-Moschee, die auf Sinan, den Baumeister der Sultane, zurückgeht. Schlichter, aber wunderschön ist die Eski Camii, die alte Moschee. Wir fahren weiter durch die thrakische Küstenebene und erreichen das Ende der Via Egnatia im heutigen Istanbul. 280 km (F, A)
    11. Tag
    Istanbul: Tor zur Seidenstraße
    Beginnen wir in der Metropole am Bosporus mit einer ganz anderen Spurensuche. Im Topkapi-Palast stoßen wir auf erste Zeugnisse: Die osmanischen Sultane sammelten chinesisches Porzellan für ihre Feste. So kamen bis zum 15. Jahrhundert Tausende an Tellern, Schüsseln und Karaffen in die Stadt am Goldenen Horn. Im Gewürzbasar erfahren wir, dass Seide, Teppiche und Gewürze dazu beitrugen, dem Westen die östliche Kultur näherzubringen. Wir begrüßen die erhabene Hagia Sophia und die schimmernde Blaue Moschee und fahren mit einem Boot in den Sonnenuntergang. (F, A)
    12. Tag
    Abschied von Istanbul
    Heute verabschieden wir uns vom Goldenen Horn. Wenn Sie möchten, können Sie noch ein paar Tage länger bleiben. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Tirana

    Sie fliegen in die albanische Hauptstadt. Kaum angekommen, spazieren wir um den zentralen Skanderbeg-Platz. Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach Durrës, wo wir uns auf ein erfrischendes Bad in der Adria freuen. 60 km (A)

    2. Tag: Die Hafenstadt Durrës und das antike Apollonia

    Durrës ist nicht nur die größte Hafenstadt, sondern auch eine der ältesten Siedlungen in Albanien. Schon die antiken Eroberer wussten um die strategisch günstige Lage der Stadt Dyrrachium. Noch heute zeugen das Amphitheater und die Trajan-Bäder von einem reichen römischen Erbe. Und weil Durrës das Tor zum Balkan war, begann hier der östliche Zweig der Via Egnatia. Der westliche Zweig hingegen nahm seinen Ursprung in Apollonia, nahe der heutigen Stadt Fieri. Im Altertum wurde von dieser wichtigen Hafenstadt Illyriens aus die fruchtbare Ebene der Myzeqe beherrscht. Trotz der über Jahrzehnte andauernden intensiven Erforschung ist nur ein kleiner Teil der antiken Stadt ausgegraben worden. 120 km (F, A)

    3. Tag: Auf dem Weg nach Ohrid

    Wir folgen dem Verlauf der alten Handelsstraße in das Shkumbin-Tal. Dort ist die Via Egnatia noch heute gut zu erkennen. In regelmäßigen Abständen erblicken wir ehemalige Rastplätze, die Mutatio ad Quintum, wo Händler früher ihre Zugtiere wechselten. Wir sehen auch die Reste einer kleinen, technisch ausgereiften Badeanlage mit Sammelbecken für Quellwasser. Schließlich erreichen wir Elbasan, das antike Scampia. Uns heißt die osmanische Altstadt mit ihren gewundenen Gassen und die Königsmoschee aus dem 16. Jahrhundert als Gäste willkommen. Wenige Schritte weiter freut sich der Priester in der Basilika der Heiligen Maria darüber, uns die sehenswerte Ikonostase zu erläutern. Wir setzen unseren Weg nach Ohrid fort. 195 km (F, A)

    4. Tag: Ohrid: die heilige Stadt

    Genießen wir die Ruhe am See, dessen glasklares Wasser einer sagenumwobenen Quelle entsprungen sein soll. Wir hören an den Resten des Amphitheaters von der antiken Stadt Lychnidos, die durch den Handel mit Pelzen und Fischen aufblühte. Wir erfahren aber auch, dass es im späteren Ohrid 365 Kirchen, eine für jeden Tag des Jahres gab. Berühmt ist die Sophienkathedrale mit Fresken aus dem 10. Jahrhundert. 35 km (F, A)

    5. Tag: Von Ohrid nach Demir Kapija

    Dass die mazedonische Stadt Bitola vom Handel zwischen Ost und West profitierte, sehen wir an den vielen herrschaftlichen Häusern im Stadtzentrum. Aber auch die Ausgrabungen des antiken Heraclea Lyncestis bezeugen, dass die Stadt schon in vorchristlicher Zeit ein wichtiger Handelspunkt war. Ganz in der Nähe bestaunen wir die Mosaiken einer anderen antiken Handelsmetropole. Stobi, ventus urbs, so nannten die Römer die größte Siedlung der Provinz Makedonia. Die Gegend ist fruchtbar und hier wächst ein guter Wein. Davon überzeugen wir uns auf einem Weingut. 345 km (F, A)

    6. Tag: Über Vergina, Pella und Edessa nach Thessaloniki

    Wir verlassen Mazedonien, um sogleich in der griechischen Provinz Makedonien anzukommen. Hier stoßen wir auf den wohl bekanntesten Makedonier: Alexander der Große. In Vergina wurde der riesige Grabhügel Philipps II., seines Vaters, entdeckt. Wir staunen ob der kostbaren Grabbeigaben. Auch in der heutigen Kleinstadt Pella treffen wir auf Alexander. Hier, in der prächtigen Hauptstadt des einstigen Königreiches, wurde er geboren. In den Ausgrabungen erfreuen wir uns an wunderbaren Mosaiken und im Museum an antiken Alltagsgegenständen. Edessa war bis in das Mittelalter hinein eine wichtige Station auf der Via Egnatia für Kreuzritter, die auf der antiken Route ins Heilige Land reisten. Ob sie sich auch an den sieben Wasserfällen erfrischten? 190 km (F)

    7. Tag: In Thessaloniki

    Wussten Sie, dass der Name der Hauptverkehrsstraße der zweitgrößten Stadt Griechenlands Egnatia Odos ─ Egnatia Straße ─ lautet? Der Galerius-Bogen, den wir während unserer Stadtrundfahrt sehen, überspannte einst die antike Straße. Wir fotografieren die Statue Alexanders, der unweit des Weißen Turmes auf seinem Ross gen Osten reitet. Im Archäologischen Museum lassen wir uns vom »Gold Makedoniens« blenden. (F)

    8. Tag: Heilige Stadt Dion

    An den Füßen des Berges der Götter, des Olymps finden wir mit den Ausgrabungen von Dion ein bedeutendes Zeusheiligtum in der Antike vor. Wir hören im Archäologischen Museum, dass es die makedonischen Könige waren, die einst diese Stadt zu einem geistig- politischen Zentrum im antiken Griechenland entwickelten. Wie es in den späteren Jahrhunderten weiterging, erfahren wir von den Nonnen, die uns zum Mittagessen erwarten. 170 km (F, M)

    9. Tag: Von Thessaloniki über Kavala nach Edirne

    Wir sind auf dem direkten Weg nach Philippi, der größten römischen Ausgrabungsstätte im Norden Griechenlands. Ein geschichtsträchtiger Ort, denn hier fand zum einen die Schlacht zwischen Brutus und Cassius auf der einen und Octavian ─ dem späteren Kaiser Augustus ─ und Marcus Antonius auf der anderen Seite statt. Der Apostel Paulus verkündete hier um das Jahr 50 n. Chr. das Evangelium. Und Philippi entwickelte sich zu einem frühbyzantinischen Wallfahrtsort. Heute erinnern an diese stürmischen Zeiten hellenistische und römische Mauern sowie byzantinische Kirchen. Wir durchfahren Kavala ─ einen Ort an der Handelsroute der Venezianer, an dem Pferde ─ cavalli ─ gewechselt wurden und überqueren am späten Nachmittag die Grenze zur Türkei. 260 km (F, A)

    10. Tag: Von Edirne nach Istanbul

    Die Karawanserei in Edirne erzählt von der Blüte der Stadt als Handelsplatz an der Via Egnatia. Wir stehen vor der Selim-Moschee, die auf Sinan, den Baumeister der Sultane, zurückgeht. Schlichter, aber wunderschön ist die Eski Camii, die alte Moschee. Wir fahren weiter durch die thrakische Küstenebene und erreichen das Ende der Via Egnatia im heutigen Istanbul. 280 km (F, A)

    11. Tag: Istanbul: Tor zur Seidenstraße

    Beginnen wir in der Metropole am Bosporus mit einer ganz anderen Spurensuche. Im Topkapi-Palast stoßen wir auf erste Zeugnisse: Die osmanischen Sultane sammelten chinesisches Porzellan für ihre Feste. So kamen bis zum 15. Jahrhundert Tausende an Tellern, Schüsseln und Karaffen in die Stadt am Goldenen Horn. Im Gewürzbasar erfahren wir, dass Seide, Teppiche und Gewürze dazu beitrugen, dem Westen die östliche Kultur näherzubringen. Wir begrüßen die erhabene Hagia Sophia und die schimmernde Blaue Moschee und fahren mit einem Boot in den Sonnenuntergang. (F, A)

    12. Tag: Abschied von Istanbul

    Heute verabschieden wir uns vom Goldenen Horn. Wenn Sie möchten, können Sie noch ein paar Tage länger bleiben. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).«Bei diesen Reiseterminen handelt es sich um Kleingruppenreisen.«

    Der Reiseveranstalter behält sich in dringenden Fällen einen Reiseleiterwechsel vor.

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Abflugorte und Aufpreise in €

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Tirana/ab Istanbul*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Trajan-Bäder in Durrës
      • Mosaiken in Philippi und Pella
      • Archäologisches Museum in Thessaloniki
      • Bootsfahrt auf dem Bosporus
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 11 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 11x Frühstück, 1x Mittagessen, 8x Abendessen
    • Mittagssnack mit Weinprobe
    • Mittagessen in einem Kloster
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Durrës 1 Arvi
    Fieri 1 Fieri
    Ohrid 2 Royal View
    Demir Kapija 1 Popova Kula
    Thessaloniki 3 Capsis
    Edirne 1 Rys Hotel
    Istanbul 2 Momento
    Nach oben
    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind ein bei Ankunft mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass oder Personalausweis, Rückreisetickets, ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für 30 Tage. Notwendig sind ein bei Ankunft mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets, ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 30 Tage. Notwendig sind ein bei Ankunft mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass, Rückreisetickets, ausreichende Geldmittel.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Albanien grenzt im Nordwesten an Montenegro, im Nordosten an den Kosovo, im Osten an Mazedonien und im Südosten/Süden an Griechenland. Im Westen und Südwesten sind die Adria und das Ionische Meer die Begrenzung.

    Fläche: 28.748 km².

    Verwaltungsstruktur: 12 Präfekturen, 36 Distrikte.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 2,9 Millionen

    Städte:

    Tiranë (Tirana, Hauptstadt) ca. 610.000

    Durrës (Durazzo) ca. 201.000

    Elbasan ca. 142.000

    Vlorë (Valona) ca. 131.000

    Shkodër (Skutari) ca. 112.000

    Fier ca. 85.000

    Korçë (Koritza) ca. 76.000

    Sprache

    Die Amtssprache ist Albanisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ); da auch in Albanien Sommerzeit gilt, gibt es keinen Zeitunterschied.

    Stromspannung

    220 Volt, 50 Hertz

    In der Regel passen die in Deutschland üblichen Stecker.

    Telefon/Post

    Post

    Bei Postsendungen ist mit wochenlanger Zustelldauer oder auch mit Verlusten zu rechnen. Wichtige Sendungen sollten per Einschreiben verschickt werden.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Albanien ist 00355, von Albanien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. In einigen größeren Städten gibt es Selbstwählferndienst. In weiten Teilen des Landes ist die telefonische Erreichbarkeit auch über das Festnetz schlecht. An einer Modernisierung des Fernmeldewesens wird jedoch gearbeitet.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 19 und 129; Unfallrettung 17 und 126/127; Feuerwehr 18 und 128.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800, 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Albanien von Telekom Deutschland, E-Plus, O2 und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .al

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1.-3. Januar (Neujahr)

    14. März (Frühlings-Tag)

    22. März (Nevruz-Fest)

    16.-17. April (Ostern der Ost- und Westkirche)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    19. Oktober (Mutter-Theresa-Tag)

    28. November (Nationalfeiertag)

    29. November (Tag der Befreiung)

    8. Dezember (Tag der Jugend)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Islamische Feiertage 2017 (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    25. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    1. September (Opferfest)

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Der Ramadan beginnt im Jahr 2017 am 27. Mai (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8-16 Uhr, einige Banken sind auch samstags (8-12 Uhr) geöffnet;

    Post: Mo bis Fr 8-17 Uhr, Sa 8-13 Uhr;

    Geschäfte: in der Regel Mo bis Fr 8.30-12, 15-19 Uhr, Sa 8.30-16 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr;

    Behörden: Mo bis Fr 8-15 Uhr oder 8.30-16 Uhr.

    Kleidung

    Für Albanien benötigt man im Allgemeinen die gleiche Kleidung wie im übrigen Europa. Während der Sommermonate leichte, gut waschbare, atmungsaktive Sommerkleidung; für Aufenthalt im Bergland auch Wollsachen (Nächte sind kühl). Ansonsten sollte der Jahreszeit entsprechend zusätzlich wärmere Kleidung mitgenommen werden. Regenschutz ist erforderlich.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Griechenland liegt zwischen dem Ägäischen Meer im Osten und dem Ionischen Meer im Westen, grenzt im Nordwesten an Albanien, im Norden an Mazedonien, im Nordosten an Bulgarien und die Türkei.

    Zu Griechenland gehören zahlreiche Inseln:

    Ionische Inseln im Westen, Kreta im Süden, im Osten und Südosten die nördlichen und südlichen Sporaden, die Kykladen und die Kleinasiatischen Küsteninseln.

    Fläche: insgesamt 131.957 km², davon 106.915 km² Festland und 25.042 km² Inseln.

    Verwaltungsstruktur: 13 Regionen, Mönchsrepublik Athos mit autonomem Status.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 10,8 Millionen

    Städte:

    Metropolregion Athen: ca. 3,16 Millionen

    Athen (Hauptstadt) ca. 665.800

    Thessaloniki ca. 807.700

    Patras ca. 197.600

    Piräus ca. 163.900

    Heraklion (Kreta) ca. 158.500

    Larissa ca. 146.700

    Volos ca. 129.200

    Sprache

    Die Landessprache ist Griechisch. In größeren Hotels und Geschäften wird meist auch Englisch, Französisch oder Deutsch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde.

    Da auch in Griechenland Sommerzeit gilt, bleibt der Zeitunterschied erhalten.

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Zwischenstecker sind in der Regel nicht erforderlich.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Landesvorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Griechenland ist 0030, von Griechenland nach Deutschland gilt die Vorwahl 0049, nach Österreich die 0043 und in die Schweiz die 0041. Die meisten öffentlichen Telefone funktionieren mit Telefonkarten, die man in den Büros der Telefongesellschaft O.T.E. oder an Kiosken kaufen kann. Auch bei Ortsgesprächen muss die jeweilige Vorwahl mitgewählt werden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 100, Unfallrettung 166, Feuerwehr 199; Touristenpolizei 171.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Griechenland von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .gr

    Feiertage

    Feiertage 2017

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Dreikönigstag)

    27. Februar (Rosenmontag)

    25. März (Unabhängigkeitstag)

    14. April (Karfreitag, orthodox)

    16. April (Ostern, orthodox)

    17. April (Ostermontag, orthodox)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    28. Oktober (Ochi-Tag/ Nationalfeiertag)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Darüber hinaus gibt es noch verschiedene Feiertage, die nur regionale Bedeutung haben.

    Die Hauptferienzeit der Griechen geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Do 8-14.30 Uhr, Fr 8-14 Uhr, einige Wechselstuben im Zentrum Athens und an den Grenzübergängen haben auch nachmittags und abends geöffnet;

    Post: Mo bis Fr 7.30-14 Uhr, die Hauptpostämter in großen Städten haben nachmittags verlängerte Öffnungszeiten;

    Geschäfte: Die Öffnungszeiten der Geschäfte hängen von der Jahreszeit und der Region ab und sind sehr unterschiedlich. Warenhäuser und große Supermärkte haben in der Regel von Mo bis Fr 8.30-21 Uhr und Sa 9-20 Uhr geöffnet.

    Kleidung

    Während der Sommermonate sollte man leichte, gut waschbare Kleidung mitnehmen. Abends sind teilweise auch leichte Wollsachen angebracht, da es dann üblicherweise etwas kühler wird.

    Für die übrige Zeit empfiehlt sich Übergangskleidung und wärmere Wollsachen.

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    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen. Notwendig sind: mindestens noch für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass oder vorläufiger Reisepass (bei Flug auch gültiger Personalausweis), Rück- oder Weiterreisetickets (oder Kfz) sowie ausreichende Geldmittel.

    Einreise für Österreicher

    Visum erforderlich. Notwendig zur Beantragung: mindestens bis zur Ablaufdauer des Visums gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets oder -papiere sowie ausreichende Geldmittel. Für touristische und zum Teil auch geschäftliche Zwecke ist die Erteilung eines Onlinevisums möglich auf der Internetseite der türkischen Regierung unter https://www.evisa.gov.tr.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen. Notwendig sind: bei Einreise mindestens 6 Monate gültiger Reisepass (bei Flug auch bei Einreise mindestens 6 Monate gültige Identitätskarte), Rück- oder Weiterreisetickets (oder Kfz) sowie ausreichende Geldmittel.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Türkei liegt mit etwa drei Prozent ihres Staatsgebietes in Europa und mit etwa 97 Prozent in Kleinasien. Sie grenzt im Norden an das Schwarze Meer, im Nordosten an Georgien und Armenien, im Osten an den Iran, im Süden an den Irak, an Syrien und an das Mittelmeer, im Westen an das Ägäische Meer und Griechenland und im Nordwesten an Bulgarien.

    Fläche: 779.452 km².

    Verwaltungsstruktur: 81 Provinzen (iller).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 76 Millionen

    Städte:

    Ankara (Hauptstadt) ca. 4,4 Millionen

    Istanbul ca. 13,1 Millionen

    Izmir ca. 3,3 Millionen

    Bursa ca. 1,9 Millionen

    Adana ca. 1,6 Millionen

    Gaziantep ca. 1,3 Millionen

    Konya ca. 1 Million

    Antalya ca. 1 Million

    Kayseri ca. 950.000

    (obige Zahlen gelten nur für die Städte, nicht für die gleichnamige Provinz)

    Sprache

    Die Amtssprache ist Türkisch. Im Südosten des Landes wird teilweise kurdisch gesprochen, außerdem hört man mitunter Arabisch, Griechisch und Armenisch. In Städten und Touristenorten wird oft Deutsch gesprochen, daneben auch Englisch und Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +2 Stunden.

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied +1 Stunde.

    Telefon/Post

    Post

    Die Postämter haben ein gelbes Schild mit der Aufschrift PTT. Luftpostsendungen nach Mittel- und Nordeuropa benötigen in der Regel drei Tage. Postlagernde Sendungen händigt das jeweilige Hauptpostamt gegen Vorlage des Personalausweises oder des Reisepasses aus.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Türkei ist 0090, von der Türkei nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041, danach entfällt jeweils die 0 der Ortsvorwahl.

    Telefonate können im Selbstwählferndienst von öffentlichen Telefonen oder von einer Kabine im Postamt aus geführt werden. Kartentelefone sind weit verbreitet, Telefonkarten sind in allen Postämtern sowie den meisten Zeitungskiosken erhältlich, daneben gibt es auch Telefonmünzen, sogenannte “Jetons”.

    Fast alle Postämter und viele Hotels bieten einen Fax-Dienst an.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 155, Unfallrettung 112, Feuerwehr 110.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900 oder GSM 1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Türkei von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .tr

    Internetcafés sind allen größeren Städten vorhanden, ihre Zahl wächst ständig.

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    23. April (Unabhängigkeits- und Kindertag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    19. Mai (Gedenken an Atatürk sowie Jugend- und Sporttag)

    30. August (Siegesfest)

    28. und 29. Oktober (Republikfest)

    Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):

    25. bis 27. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)

    1. bis 4. September (Opferfest)

    Der Ramadan dauert im Jahr 2017 vom 27. Mai bis zum 25. Juni (die Daten können je nach Land um einen oder zwei Tage abweichen).

    Wöchentlicher Ruhetag ist der Sonntag.

    Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juni bis Anfang September.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30/9-18 Uhr (geöffnet für Kunden bis 16.30/17/17.30 Uhr), Mittagspause 12/12.30-13.30 Uhr, einige Filialen haben durchgehend geöffnet;

    Behörden: Mo bis Fr 8.30/9-17 Uhr (persönliche Sprechzeiten bis 15.30/16 Uhr), Mittagspause 12.30-13 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 9-12, 13-17 Uhr;

    Geschäfte: Kleine Geschäfte sieben Tage durchgehend 8/9 Uhr bis 21/22 Uhr; Einkaufszentren und Shopping Malls sieben Tage durchgehend 10-22 Uhr;

    Post: Mo bis Fr 8-12, 13-17 Uhr. In den größeren Städten und in manchen Touristenzentren sind Postämter für Teilbereiche (z.B. Telefon) auch bis 24 Uhr und So 9-19 Uhr geöffnet.

    Kleidung

    Im Sommer ist leichte Sommerkleidung ausreichend. Für die Abendstunden sollte man aber auch wärmere Sachen dabeihaben. Im Winter werden warme Kleidung, ein Wintermantel sowie festes Schuhwerk und Gummistiefel benötigt. Wichtig sind außerdem eine gute Sonnenbrille sowie ein Regenschutz für das ganze Jahr mit Ausnahme der Monate Juni bis September.

    Legere Kleidung wird überall akzeptiert. Badekleidung und ähnliches gehört jedoch in die Ferienanlagen und an den Strand.

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