Slowakische Republik, Tschechische Republik, Ungarn, Österreich

Strudel, Bier und Adelshäuser

11-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.995,- /  € 1.710,-

279T004
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Strudel, Bier und Adelshäuser

11-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.995,- /  € 1.710,-

Monika Thrän

Monika Thrän

Prag, Bratislava, Wien und Budapest: Gleich vier europäische Hauptstädte liegen vor uns, bereit, uns ihre Geschichten zu erzählen. Folgen Sie mir nach Böhmen und Mähren, zu prunkvollen Schlössern und Palästen und machen wir uns auf die Suche nach großen Persönlichkeiten wie Joseph Haydn, Maria Theresia und Franz Kafka. Ich freue mich auf Sie! Ihre Monika Thrän

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Bei den Zistersiensern in Kloster Hohenfurth
  • Im Garten Europas: Schlösser Lednice und Valtice
  • Ausstellung zum 300. Geburtstag von Maria Theresia

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Prag/ab Budapest*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Qualifizierte Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Auf dem Hradschin in Prag
    • UNESCO-Welterbe: Ceský Krumlov
    • Tapisserien im Primatialspalais in Bratislava
    • In der Matthiaskirche in Budapest
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder im Hotel
  • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 10x Frühstück, 10x Abendessen
  • Abendessen mit Bierprobe in Budweis
  • Abendessen mit Weinprobe in Südmähren
  • Abschiedsessen mit ungarischen Spezialitäten
  • Kofferservice in den meisten Hotels
  • Umfassende Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

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    Reise

    Slowakische Republik, Tschechische Republik, Ungarn, Österreich

    Strudel, Bier und Adelshäuser

    11-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

    Gesamten Verlauf zeigen
    • 1. Tag
      Willkommen in der goldenen Stadt
    • 2. Tag
      Die goldene Stadt Prag
    • 3. Tag
      Von Prag nach Ceske Budejovice
    • 4. Tag
      Cesky Krumlov und das Kloster Hohenfurth
    • 5. Tag
      Von Budweis nach Brünn
    • 6. Tag
      Wein und Schlösser
    • 7. Tag
      Von Brünn nach Bratislava
    • 8. Tag
      Auf den Spuren Maria Theresias in Wien
    • 9. Tag
      Von Bratislava nach Budapest
    • 10. Tag
      In der ungarischen Hauptstadt
    • 11. Tag
      Abschied von Ungarn
    Strudel, Bier und Adelshäuser
    Prag, Bratislava, Wien und Budapest: Gleich vier europäische Hauptstädte liegen vor uns, bereit, uns ihre Geschichten zu erzählen. Folgen Sie mir nach Böhmen und Mähren, zu prunkvollen Schlössern und Palästen und machen wir uns auf die Suche nach großen Persönlichkeiten wie Joseph Haydn, Maria Theresia und Franz Kafka. Ich freue mich auf Sie! Ihre Monika Thrän
    1. Tag
    Willkommen in der goldenen Stadt
    Sie fliegen nach Prag und fahren zum Hotel. Von hier aus ist es nicht weit bis zur berühmten Karlsbrücke. Zum Abendessen treffen wir zusammen. (A)
    2. Tag
    Die goldene Stadt Prag
    Wir wandeln durch das »steinerne Geschichtsbuch« Prag auf den Spuren der Habsburger, die hier 1526 die Macht übernahmen und deren Regentschaft die Stadt an der Moldau bis zum Ende des Ersten Weltkrieges prägte. Hoch auf dem Hradschin beherrscht die Prager Burg das Stadtbild. Gehen wir hinauf! Tief in die böhmische Geschichte tauchen wir im vollendet gotischen St.-Veits-Dom ein. Und während wir im alten Königspalast zum Vladislavsaal gehen, spüren wir den Ereignissen nach, die für die europäische Geschichte entscheidend waren. Im Goldenen Gässchen erinnern wir uns an Franz Kafka, auf den wir auch in der Altstadt zwischen Pulverturm und Rathaus treffen. (F, A)
    3. Tag
    Von Prag nach Ceske Budejovice
    Auf unserem Weg nach Südböhmen können wir am schönsten Schloss Böhmens nicht einfach vorbeifahren: an Schloss Hluboká. Die Fürsten von Schwarzenberg ließen dem Zeitgeschmack entsprechend bauen: Schloss und Landschaftspark sind sehr romantisch. Die größte Stadt in Südböhmen ist weltweit bekannt ─ durch ihr berühmtes Bier. Aber Ceske Budejovice hat nicht nur das Budweiser zu bieten. Uns entzücken am quadratischen Marktplatz die eleganten Bürgerhäuser mit den Arkadengängen. Und wie sollte es anders sein: Zum Abendessen finden wir uns in einer typischen Bierstube ein. 150 km (F, A)
    4. Tag
    Cesky Krumlov und das Kloster Hohenfurth
    Eine Schleife macht die Moldau um Krummau, so als wollte sie die Perle des Böhmerwaldes umfassen und schmücken. Wir stellen schnell fest, dass hier die alten Häuser mit gotischen Decken und Renaissanceportalen wirklich schmuck sind. Und deshalb erhielten sie wohl den Titel eines UNESCO-Welterbes. Im Schloss widmen wir uns dem Leben der adligen Bewohner, dem Geschlecht der Rosenberger. Wenn wir dann gemütlich am Ufer des Lipno-Staussees entlang fahren, hören wir von einer alten Sage aus dem Böhmerwald, in der ein Teufel das Kloster überschwemmen wollte. Erfolg hatte er keinen, wie uns die Zisterzienser in ihrem Kloster Hohenfurt (Vyssi Brod) versichern. Ansonsten gäbe es die wundervolle barocke Klosterbibliothek nicht. Und dem stimmen wir vollkommen zu. 130 km (F, A)
    5. Tag
    Von Budweis nach Brünn
    Malerisch kommt uns die südböhmische Kulturlandschaft mit den von grünen Wäldern eingerahmten Fischteichen daher. Und Städte wie Trebon (Wittingau) und Jindrichuv Hradec (Neuhaus), die wir durchfahren, sind bezaubernd. Auf dem Marktplatz von Telc (Teltsch) mit schönen Bürgerhäusern und den hohen Dachgiebeln spüren wir einen Hauch von Italien. Ja, von dort kamen auch die Baumeister, die ein Landadliger mit einem wahren Faible für die Renaissance nach Böhmen holte. Der Rest des Tages gehört Brünn, das sich moderner und dynamischer gibt. Aber auch die mährische Metropole bekennt sich zu ihrer habsburgischen Vergangenheit, wie wir unschwer rund um den Dom St. Peter und Paul erkennen können. Und in der ungewöhnlichen Kapuzinergruft dürfen wir uns auch gruseln. Bei den mehr als 350 gut erhaltenen Mumien ist das wirklich erlaubt. 220 km (F, A)
    6. Tag
    Wein und Schlösser
    In Böhmen haben wir gutes Bier getrunken. In Mähren sollten wir den Wein trinken, der hier wächst. Und wir werden positiv überrascht sein. Von vielen Weinbergen umgeben ist das Städtchen Mikulov (Nikolsburg). Wir stehen auf dem Stadtplatz mit der monumentalen Barocksäule und hören von einer wechselvollen Geschichte und von dem Miteinander der Religionen und Kulturen. Und dann kommen wir in den »Garten Europas« ─ ein Landschaftspark mit Seerosenteichen, Blumenwiesen und uralten Bäumen. Wirklich romantisch ist das aristokratische Erbe der Liechtensteiner! Mittendrin ihre beiden Schlösser Lednice (Eisgrub) und Valtice (Feldsberg). Das eine war der sommerliche Treffpunkt des europäischen Adels, das andere ihre prachtvolle Residenz. Und ein guter Wein wächst hier übrigens auch, den wir zum Abendessen probieren. 135 km (F, A)
    7. Tag
    Von Brünn nach Bratislava
    Bratislava hat viele Namen: Possonium, Pressburg, Poszony oder Presporok. Wenn wir durch die vielen Gassen der Altstadt spazieren, spüren wir, wie stark die beiden Nachbarn Österreich und Ungarn sich in der heutigen slowakischen Hauptstadt verewigt haben. Wir besuchen den Martinsdom, der lange Krönungskirche der Habsburger war. Von seinen Turm grüßt uns die Stephanskrone. Und doch hat die kleine Stadt an der Donau einen ganz eigenen Zauber. Eine richtige Entdeckung machen wir im Primatialspalais, das mit einer unikalen Sammlung englischer Gobelins aus dem 17. Jahrhundert aufwartet. 130 km (F, A)
    8. Tag
    Auf den Spuren Maria Theresias in Wien
    Kurzweilig ist die Fahrt mit dem Tragflügelboot nach Wien. Uns zieht es hinaus nach Schönbrunn. In der bevorzugten Sommerresidenz der Kaiserin Maria Theresia beleuchtet 2017 eine Jubiläumsausstellung Leben und Wirken einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der europäischen Geschichte. Ehe wir mit dem Bus nach Bratislava zurückkehren, bleibt Zeit, im Caféhaus einen kleinen Braunen zu trinken und über die Ringstraße zu flanieren. Hier begegnen sie uns mit ihren Stadtpalais wieder, die Schwarzenbergs, Liechtensteins und Rosenbergs... 120 km (F, A)
    9. Tag
    Von Bratislava nach Budapest
    In Eisenstadt und Fertöd begegnen wir dem ungarischen Hochadel: der Familie Eszterházy. Zwei schöne barocke Schlösser haben sie der Nachwelt hinterlassen: eines in Eisenstadt und eines in Fertöd. Und auch den Hofkomponisten kennen wir: Joseph Haydn. Lauschen wir auf der Fahrt nach Budapest seinen Kompositionen. 315 km (F, A)
    10. Tag
    In der ungarischen Hauptstadt
    Eine der schönsten Aussichtspunkte auf Budapest befindet sich auf dem Gellertberg unterhalb der Freiheitsstatue. Wir sehen das silberne Band der Donau, das das bergige Buda und das flache Pest teilt. Wir schlendern durch das Burgviertel mit der Matthiaskirche und der romantischen Fischerbastei zum dominanten Burgpalast. Traumhaft ist der Blick auf das Häusermeer der Pester Seite, aus dem deutlich das Parlamentsgebäude hervorsticht. Von der Großen Markthalle spazieren wir durch die Vaci utca bis zum eleganten Vörösmarty-Platz. Wenn wir zum Abendessen ungarische Spezialitäten probieren, können wir kaum glauben, dass unsere Reise zu Ende geht. (F, A)
    11. Tag
    Abschied von Ungarn
    Sie fahren zum Flughafen und treten die Heimreise an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Willkommen in der goldenen Stadt

    Sie fliegen nach Prag und fahren zum Hotel. Von hier aus ist es nicht weit bis zur berühmten Karlsbrücke. Zum Abendessen treffen wir zusammen. (A)

    2. Tag: Die goldene Stadt Prag

    Wir wandeln durch das »steinerne Geschichtsbuch« Prag auf den Spuren der Habsburger, die hier 1526 die Macht übernahmen und deren Regentschaft die Stadt an der Moldau bis zum Ende des Ersten Weltkrieges prägte. Hoch auf dem Hradschin beherrscht die Prager Burg das Stadtbild. Gehen wir hinauf! Tief in die böhmische Geschichte tauchen wir im vollendet gotischen St.-Veits-Dom ein. Und während wir im alten Königspalast zum Vladislavsaal gehen, spüren wir den Ereignissen nach, die für die europäische Geschichte entscheidend waren. Im Goldenen Gässchen erinnern wir uns an Franz Kafka, auf den wir auch in der Altstadt zwischen Pulverturm und Rathaus treffen. (F, A)

    3. Tag: Von Prag nach Ceske Budejovice

    Auf unserem Weg nach Südböhmen können wir am schönsten Schloss Böhmens nicht einfach vorbeifahren: an Schloss Hluboká. Die Fürsten von Schwarzenberg ließen dem Zeitgeschmack entsprechend bauen: Schloss und Landschaftspark sind sehr romantisch. Die größte Stadt in Südböhmen ist weltweit bekannt ─ durch ihr berühmtes Bier. Aber Ceske Budejovice hat nicht nur das Budweiser zu bieten. Uns entzücken am quadratischen Marktplatz die eleganten Bürgerhäuser mit den Arkadengängen. Und wie sollte es anders sein: Zum Abendessen finden wir uns in einer typischen Bierstube ein. 150 km (F, A)

    4. Tag: Cesky Krumlov und das Kloster Hohenfurth

    Eine Schleife macht die Moldau um Krummau, so als wollte sie die Perle des Böhmerwaldes umfassen und schmücken. Wir stellen schnell fest, dass hier die alten Häuser mit gotischen Decken und Renaissanceportalen wirklich schmuck sind. Und deshalb erhielten sie wohl den Titel eines UNESCO-Welterbes. Im Schloss widmen wir uns dem Leben der adligen Bewohner, dem Geschlecht der Rosenberger. Wenn wir dann gemütlich am Ufer des Lipno-Staussees entlang fahren, hören wir von einer alten Sage aus dem Böhmerwald, in der ein Teufel das Kloster überschwemmen wollte. Erfolg hatte er keinen, wie uns die Zisterzienser in ihrem Kloster Hohenfurt (Vyssi Brod) versichern. Ansonsten gäbe es die wundervolle barocke Klosterbibliothek nicht. Und dem stimmen wir vollkommen zu. 130 km (F, A)

    5. Tag: Von Budweis nach Brünn

    Malerisch kommt uns die südböhmische Kulturlandschaft mit den von grünen Wäldern eingerahmten Fischteichen daher. Und Städte wie Trebon (Wittingau) und Jindrichuv Hradec (Neuhaus), die wir durchfahren, sind bezaubernd. Auf dem Marktplatz von Telc (Teltsch) mit schönen Bürgerhäusern und den hohen Dachgiebeln spüren wir einen Hauch von Italien. Ja, von dort kamen auch die Baumeister, die ein Landadliger mit einem wahren Faible für die Renaissance nach Böhmen holte. Der Rest des Tages gehört Brünn, das sich moderner und dynamischer gibt. Aber auch die mährische Metropole bekennt sich zu ihrer habsburgischen Vergangenheit, wie wir unschwer rund um den Dom St. Peter und Paul erkennen können. Und in der ungewöhnlichen Kapuzinergruft dürfen wir uns auch gruseln. Bei den mehr als 350 gut erhaltenen Mumien ist das wirklich erlaubt. 220 km (F, A)

    6. Tag: Wein und Schlösser

    In Böhmen haben wir gutes Bier getrunken. In Mähren sollten wir den Wein trinken, der hier wächst. Und wir werden positiv überrascht sein. Von vielen Weinbergen umgeben ist das Städtchen Mikulov (Nikolsburg). Wir stehen auf dem Stadtplatz mit der monumentalen Barocksäule und hören von einer wechselvollen Geschichte und von dem Miteinander der Religionen und Kulturen. Und dann kommen wir in den »Garten Europas« ─ ein Landschaftspark mit Seerosenteichen, Blumenwiesen und uralten Bäumen. Wirklich romantisch ist das aristokratische Erbe der Liechtensteiner! Mittendrin ihre beiden Schlösser Lednice (Eisgrub) und Valtice (Feldsberg). Das eine war der sommerliche Treffpunkt des europäischen Adels, das andere ihre prachtvolle Residenz. Und ein guter Wein wächst hier übrigens auch, den wir zum Abendessen probieren. 135 km (F, A)

    7. Tag: Von Brünn nach Bratislava

    Bratislava hat viele Namen: Possonium, Pressburg, Poszony oder Presporok. Wenn wir durch die vielen Gassen der Altstadt spazieren, spüren wir, wie stark die beiden Nachbarn Österreich und Ungarn sich in der heutigen slowakischen Hauptstadt verewigt haben. Wir besuchen den Martinsdom, der lange Krönungskirche der Habsburger war. Von seinen Turm grüßt uns die Stephanskrone. Und doch hat die kleine Stadt an der Donau einen ganz eigenen Zauber. Eine richtige Entdeckung machen wir im Primatialspalais, das mit einer unikalen Sammlung englischer Gobelins aus dem 17. Jahrhundert aufwartet. 130 km (F, A)

    8. Tag: Auf den Spuren Maria Theresias in Wien

    Kurzweilig ist die Fahrt mit dem Tragflügelboot nach Wien. Uns zieht es hinaus nach Schönbrunn. In der bevorzugten Sommerresidenz der Kaiserin Maria Theresia beleuchtet 2017 eine Jubiläumsausstellung Leben und Wirken einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der europäischen Geschichte. Ehe wir mit dem Bus nach Bratislava zurückkehren, bleibt Zeit, im Caféhaus einen kleinen Braunen zu trinken und über die Ringstraße zu flanieren. Hier begegnen sie uns mit ihren Stadtpalais wieder, die Schwarzenbergs, Liechtensteins und Rosenbergs... 120 km (F, A)

    9. Tag: Von Bratislava nach Budapest

    In Eisenstadt und Fertöd begegnen wir dem ungarischen Hochadel: der Familie Eszterházy. Zwei schöne barocke Schlösser haben sie der Nachwelt hinterlassen: eines in Eisenstadt und eines in Fertöd. Und auch den Hofkomponisten kennen wir: Joseph Haydn. Lauschen wir auf der Fahrt nach Budapest seinen Kompositionen. 315 km (F, A)

    10. Tag: In der ungarischen Hauptstadt

    Eine der schönsten Aussichtspunkte auf Budapest befindet sich auf dem Gellertberg unterhalb der Freiheitsstatue. Wir sehen das silberne Band der Donau, das das bergige Buda und das flache Pest teilt. Wir schlendern durch das Burgviertel mit der Matthiaskirche und der romantischen Fischerbastei zum dominanten Burgpalast. Traumhaft ist der Blick auf das Häusermeer der Pester Seite, aus dem deutlich das Parlamentsgebäude hervorsticht. Von der Großen Markthalle spazieren wir durch die Vaci utca bis zum eleganten Vörösmarty-Platz. Wenn wir zum Abendessen ungarische Spezialitäten probieren, können wir kaum glauben, dass unsere Reise zu Ende geht. (F, A)

    11. Tag: Abschied von Ungarn

    Sie fahren zum Flughafen und treten die Heimreise an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2017 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Der Reiseveranstalter behält sich in dringenden Fällen einen Reiseleiterwechsel vor.

    Abflugorte und Aufpreise in €

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Prag/ab Budapest*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Qualifizierte Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Auf dem Hradschin in Prag
      • UNESCO-Welterbe: Ceský Krumlov
      • Tapisserien im Primatialspalais in Bratislava
      • In der Matthiaskirche in Budapest
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder im Hotel
    • 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 10x Frühstück, 10x Abendessen
    • Abendessen mit Bierprobe in Budweis
    • Abendessen mit Weinprobe in Südmähren
    • Abschiedsessen mit ungarischen Spezialitäten
    • Kofferservice in den meisten Hotels
    • Umfassende Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Teilnehmerzahl

    mind. 12 mind. 15
    max. 26 max. 29

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Prag 2 Kampa
    Ceské Budejovice 2 Budweis
    Brno 2 BW Premier International
    Bratislava 2 Devin
    Budapest 2 Budapest Museum
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".
    Keine Laenderinfos

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der mindestens noch für die Aufenthaltsdauer gültige Reisepass, bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tage genügt der gültige Personalausweis, ausreichende Geldmittel (ca. 50 Euro pro Person und Tag, nicht notwendig bei bereits bezahlten Hotel- und Reisevouchern) Für EU-Staatsangehörige genügt als Nachweis ihres EU-weiten Versicherungsschutzes die Europäische Krankenversicherungskarte, eventuell mit zusätzlicher Auslandsreise-Krankenversicherung.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der mindestens noch für die Aufenthaltsdauer gültige Reisepass oder Personalausweis, ausreichende Geldmittel (ca. 50 Euro pro Person und Tag, nicht notwendig bei bereits bezahlten Hotel- und Reisevouchern) Für EU-Staatsangehörige genügt als Nachweis ihres EU-weiten Versicherungsschutzes die Europäische Krankenversicherungskarte, eventuell mit zusätzlicher Auslandsreise-Krankenversicherung.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: Mindestens noch für die Aufenthaltsdauer gültiger Reisepass die nationale Identitätskarte sowie ausreichende Geldmittel (ca. 75 Schweizer Franken pro Person und Tag, nicht notwendig bei bereits bezahlten Hotel- und Reisevouchern). Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung ist Pflicht.

    Landesdaten

    Lage

    Die Tschechische Republik grenzt im Westen und Nordwesten an Deutschland, im Norden an Polen, im Osten an die Slowakische Republik, im Süden an Österreich.

    Fläche: 78.864 km².

    Verwaltungsstruktur: 13 Regionen (kraje) (Jihocesky Kraj, Jihomoravsky Kraj, Karlovarsky Kraj, Kralovehradecky Kraj, Liberecky Kraj, Moravskoslezsky Kraj, Olomoucky Kraj, Pardubicky Kraj, Plzensky Kraj, Stredocesky Kraj, Ustecky Kraj, Vysocina, Zlinsky Kraj) und die Hauptstadt Praha (Prag).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 10,56 Millionen

    Städte:

    Prag (Hauptstadt) ca. 1,3 Millionen

    Brno (Brünn) ca. 404.800

    Ostrava (Ostrau) ca. 311.500

    Plzen (Pilsen) ca. 171.300

    Liberec (Reichenberg), ca. 105.000

    Olomouc (Olmütz) ca. 102.000

    Ústí nad Labem (Aussig) ca. 98.600

    Ceske Budejovice (Budweis) ca. 95.600

    Hradec Králové (Königgrätz) ca. 95.600

    Sprache

    Die Amtssprache des Landes ist Tschechisch. Englisch und Deutsch werden häufig verstanden.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Tschechische Republik ist 00420. Die Vorwahl von der Tschechischen Republik nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Seit Herbst 2002 haben die nationalen Telefonnummern eine einheitliche Länge von neun Ziffern, die Ortsnetzkennzahl wurde dabei in die neunstellige Telefonnummer integriert. Bei Anrufen innerhalb der Tschechischen Republik wird vor der Nummer keine 0 gewählt, dies gilt auch für Mobiltelefone. Allgemeine Informationen zum Telefonieren in der Tschechischen Republik sowie Informationen zur Umnummerierung bieten die gebührenfreien Hotlines 800 111 111 oder 800 123 456. Telefonkarten gibt es in allen Verkaufsstellen der Telekom, aber auch an vielen Zeitungsständen. Ferngespräche von öffentlichen Telefonzellen sind erheblich preiswerter als aus dem Hotel.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung, und Feuerwehr 112.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Tschechischen Republik von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .cz

    Feiertage

    Feiertage 2017

    1. Januar (Neujahr, Tag der Gründung der Tschechischen Republik)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    8. Mai (Tag der Befreiung)

    5. Juli (Tag der slawischen Glaubensboten Kyrill und Method)

    6. Juli (Gedenktag für Magister Johannes Hus)

    28. September (Staatsfeiertag)

    28. Oktober (Nationalfeiertag)

    17. November (Tag des Kampfes für Freiheit und Demokratie)

    24. Dezember (Heiligabend)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8/9-11 Uhr, 13-17 Uhr. Außerdem gibt es zahlreiche Wechselstuben, die teilweise rund um die Uhr geöffnet sind (diese verlangen allerdings zwei bis drei Prozent Kommission).

    Geschäfte: in der Regel Mo bis Fr 8.30/9-18 Uhr, eine gesetzliche Ladenschlussregelung besteht jedoch nicht. Lebensmittelgeschäfte haben von 7 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, in der Prager Innenstadt auch länger. Kleinere Geschäfte schließen teilweise für eine oder zwei Stunden über Mittag.

    Große Kaufhäuser: Sa bis 18 Uhr, teilweise auch sonntags;

    Büros: in der Regel werktags 8-18 Uhr, Fr nur bis 16 Uhr.

    Behörden: Mo bis Fr 8-12/13, 13/14-16/17 Uhr.

    Kleidung

    Normale mitteleuropäische Sommer- und Winterkleidung. Regenschutz ist zu jeder Jahreszeit notwendig.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten genügt auch der gültige Personalausweis, notwendig sind außerdem ausreichende Geldmittel bzw. Nachweis eines Pauschalarrangements.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten genügt auch der gültige Personalausweis, notwendig sind außerdem ausreichende Geldmittel bzw. Nachweis eines Pauschalarrangements.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 3 Monate. Notwendig sind: Mindestens noch für Dauer der geplanten Reise gültiger Reisepass oder gültige Identitätskarte, ausreichende Geldmittel bzw. Nachweis eines Pauschalarrangements.

    Landesdaten

    Lage

    Ungarn liegt etwa in der Mitte des europäischen Kontinents; im Westen grenzt es an Österreich und Slowenien, im Norden an die Slowakische Republik und die Ukraine, im Osten an Rumänien und im Süden an Kroatien sowie Serbien und Montenegro .

    Fläche: 93.030 km².

    Verwaltungsstruktur: 19 Komitate (megyek) und die Hauptstadt Budapest.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 9,4 Millionen.

    Städte:

    Budapest (Hauptstadt) ca. 1,7 Millionen,

    Debrecen ca. 211.300

    Szeged ca. 168.000

    Miskolc ca. 167.700

    Pécs ca. 156.000

    Györ ca. 129.500

    Nyíregyháza ca. 119.700

    Kecskémet ca. 111.400

    Székesfehérvár ca. 100.600

    Sprache

    Die Landessprache ist Ungarisch. Im Geschäftsverkehr wird auch Deutsch und Englisch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Ungarn ist 0036, von Ungarn nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Die Budapester Telefonnummern sind sieben-, Provinzanschlüsse achtstellig. Bei Inlandsgesprächen muss die 06 vorgewählt werden, Freizeichen abwarten. Es gibt öffentliche Telefone mit Münz- und Kartenbetrieb, Mindestgebühr 20 Ft. Telefonkarten sind in Hotels, Postämtern, Tankstellen und Zeitungskiosken zu bekommen.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 107, Unfallrettung 104, Feuerwehr 112; Touristennotruf 438 80 80.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Ungarn von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .hu

    Feiertage

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    15. März (Nationalfeiertag - Tag der Revolution 1848)

    14. April (Karfreitag)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    1. Juli (Tag der Beamten, Behörden, Ministerien und Selbstverwaltungen sind geschlossen)

    20. August (Nationalfeiertag - Tag der Staatsgründung)

    23. Oktober (Jahrestag der Revolution 1956 und Jahrestag der Republik 1989)

    1. November (Allerheiligen)

    25. und 26. Dezember (Weihnachten)

    Liegt zwischen einem Feiertag und dem Wochenende nur ein Tag, wird dieser den Arbeitnehmern freigegeben. Die ausgefallene Arbeitszeit wird an einem Samstag nachgeholt. Behörden und Banken sind an diesen Brückentagen geschlossen.

    Die Hauptferienzeit geht von Ende Juni bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Schalteröffnungen Mo bis Fr 8/9-13/16 Uhr; einige Wechselstuben in Budapest sind täglich, auch Samstag und Sonntag, bis spät abends geöffnet.

    Büros: Mo bis Fr 8-16/17 Uhr; Mittagspause etwa zwischen 12 und 13 Uhr;

    Behörden, Ministerien: Mo bis Do 8/8.30-16 Uhr, Fr 8/8.30-14 Uhr; Mittagspause etwa zwischen 12 und 13 Uhr.

    Geschäfte: Mo bis Fr im Allgemeinen 8/10-18 Uhr; nur einige kleinere Geschäfte schließen mittags zwischen 12 und 14 Uhr, samstags sind die Öffnungszeiten dann durchweg bis 13 Uhr. Supermärkte und Geschäfte in großen Einkaufszentren 8/10-22 Uhr, auch samstags und sonntags; einige Supermärkte sind 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche geöffnet. An allen Feiertagen sind Geschäfte bis auf wenige Ausnahmen geschlossen.

    Post: Mo bis Fr 8-18 Uhr, am Budapester Bahnhof 7-21 Uhr.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend den Jahreszeiten.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Deutsche sind für einen unbegrenzten Aufenthalt visumfrei. Notwendig sind für die Dauer des Aufenthalts gültiger Reisepass (für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der für die Dauer des Aufenthalts gültige Personalausweis ausreichend).

    Als Nachweis des EU-weiten Versicherungsschutzes sollte die Europäische Krankenversicherungskarte mitgeführt werden (eine private Auslandsreisekrankenversicherung wird zusätzlich empfohlen).

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Österreich grenzt im Norden an die Bundesrepublik Deutschland und die Tschechische Republik, im Osten an die Slowakische Republik und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an Liechtenstein und die Schweiz.

    Fläche: 83.858 km².

    Verwaltungsstruktur: 9 Bundesländer (Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 8,5 Millionen

    Städte:

    Wien (Hauptstadt) ca. 1,7 Millionen

    Graz ca. 265.300

    Linz ca. 191.100

    Salzburg ca. 148.500

    Innsbruck ca. 121.300

    Klagenfurt ca. 94.800

    St. Pölten ca. 52.000

    Dornbirn ca. 46.000

    Sprache

    In Österreich wird Deutsch gesprochen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    Fast überall 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Telefon/Post

    Telefon

    Die Vorwahl für Ferngespräche von Deutschland nach Österreich ist 0043, die Vorwahl von Österreich nach Deutschland 0049. In Österreich gibt es Telefonkarten, die man bei der Post, am Kiosk und teilweise an Tankstellen bekommt. Ferngespräche von dort aus sind preiswerter als aus den Hotels.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 133; Unfallrettung 144; Feuerwehr 122.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Österreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .at

    Feiertage

    Im Jahr 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    6. Januar (Heilige Drei Könige)

    19. März (Joseph-Tag; nur in den Bundesländern Kärnten, Steiermark, Tirol, Vorarlberg)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    4. Mai (St. Florian; nur im Bundesland Oberösterreich)

    25. Mai (Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    15. Juni (Fronleichnam)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    24. September (Rupert, nur im Bundesland Salzburg)

    10. Oktober (Tag der Volksabstimmung; nur in Kärnten)

    26. Oktober (Nationalfeiertag)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (St. Martin; nur im Bundesland Burgenland)

    15. November (St. Leopold; nur in den Bundesländern Niederösterreich, Wien)

    8. Dezember (Mariä Empfängnis)

    25. Dezember (Weihnachten)

    26. Dezember (Weihnachten; Stefanitag)

    Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Anfang September. Auch die Weihnachts- und Osterferien werden gern zu Urlaubszwecken genutzt.

    Öffnungszeiten

    Banken: in der Regel Mo, Di, Mi, Fr 8/9-12.30 Uhr, 13.30-15 Uhr, Do 8/9-12.30, 13.30-17.30 Uhr; am Wiener Westbahnhof Mo-Fr 7-22 Uhr;

    Post: Mo bis Fr 8-12, 14-18 Uhr, Sa entweder geschlossen oder 9-12 Uhr geöffnet; die Wiener Postämter an Bahnhöfen haben längere Öffnungszeiten; die Filiale am Fleischmarkt Mo bis Fr 10-19 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis Fr 8/9-18/19 Uhr, Sa 8/9-12/13 Uhr; in großen Städten sind Einkaufszentren und Läden entlang großer Einkaufsstraßen Mo bis Fr bis 19 Uhr, Sa bis 18 Uhr geöffnet.

    Kleidung

    Normale Kleidung der Jahreszeit entsprechend. Für die Wintermonate sollte man warme Kleidung und gutes Schuhwerk mitnehmen.

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