Frankreich

Von der Loire an den Atlantik

10-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.795,- /  € 1.535,-

221T023
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Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
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Von der Loire an den Atlantik

10-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 1.795,- /  € 1.535,-

Dr. Ralph Quadflieg

Dr. Ralph Quadflieg

Als promovierter Kunsthistoriker und Archäologe nehme ich Sie auf unserer Reise auch immer ein Stück mit in die Vergangenheit. Gemeinsam erleben wir das Zusammenspiel von Kultur und Naturlandschaften an der Loire. Dabei entdecken wir mittelalterliche Städte und malerische Orte. Frankreich ist ein Land mit reicher Geschichte und einem Charme, dem auch Sie ohne Frage erliegen werden. Ihr Dr. Ralph Quadflieg

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Bootsfahrt zur Loire-Mündung bei St. Nazaire
  • In den Salinen der Île de Ré
  • Welthauptstadt des Weines Bordeaux

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug *
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Nantes/ab Bordeaux*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Château de ducs de Breatgne in Nantes
    • Angers, Saumur und Poitiers
    • UNESCO-Welterbe: Abtei Fontevraud
    • Patrizierhäuser in La Rochelle
    • Antike und Mittelalter in und um Saintes
    • Hochprozentiges in Cognac
    • Weinprobe im Medoc
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 9x Frühstück, 2x Abendessen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

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    Reise

    Frankreich

    Von der Loire an den Atlantik

    10-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

    Gesamten Verlauf zeigen
    • 1. Tag
      An den Atlantik
    • 2. Tag
      Nantes und die Mündung der Loire
    • 3. Tag
      Von Nantes über Angers nach Saumur
    • 4. Tag
      Von Saumur über Poitiers nach La Rochelle
    • 5. Tag
      La Rochelle und das Marais Poitevin
    • 6. Tag
      Von La Rochelle nach Saintes
    • 7. Tag
      Saintes und Cognac
    • 8. Tag
      Von Saintes durch das Medoc nach Bordeaux
    • 9. Tag
      Bordeaux und die Cité du Vin
    • 10. Tag
      Abschied von Frankreich
    Von der Loire an den Atlantik
    Als promovierter Kunsthistoriker und Archäologe nehme ich Sie auf unserer Reise auch immer ein Stück mit in die Vergangenheit. Gemeinsam erleben wir das Zusammenspiel von Kultur und Naturlandschaften an der Loire. Dabei entdecken wir mittelalterliche Städte und malerische Orte. Frankreich ist ein Land mit reicher Geschichte und einem Charme, dem auch Sie ohne Frage erliegen werden. Ihr Dr. Ralph Quadflieg
    1. Tag
    An den Atlantik
    Sie fliegen nach Nantes und fahren zum Hotel. Beim Abendessen treffen wir alle zusammen. (A)
    2. Tag
    Nantes und die Mündung der Loire
    Nantes erleben wir als Phänomen unter den französischen Städten: pures Mittelalter am Place de Bouffay und den benachbarten Gässchen, die Säulen der Kathedrale St. Pierre et St. Paul erheben sich höher als Notre-Dame in Paris und am Ufer der Loire zeugen beachtliche Häuser vom Reichtum der Reeder-Familien. Aus der Renaissance sind die Fassaden und Loggien des Château des ducs de Bretagne, in dem wir acht Jahrhunderte Geschichte nachverfolgen werden.
    Ein Schiff bringt uns an die Mündung des Stroms nach St. Nazaire an den Atlantik. Wir erfreuen uns an schönen Naturlandschaften und staunen gleichzeitig über einige der 30 Werke zeitgenössischer Künstler, die sich an besonderen Stellen am Ufer befinden und zu dem Projekt Estuaire gehören. Tipps für den Abend? Auf der Ile de Nantes locken »verrückte Maschinen« oder Sie fahren auf die Tour Bretagne, um sich einen Überblick zu verschaffen. (F)
    3. Tag
    Von Nantes über Angers nach Saumur
    Wenn wir vom Fluss Maine kommen und durch das Gewirr der gepflasterten Gassen von Angers gehen, fällt uns sofort eine sehr lange Wehrmauer mit den machtvollen Türmen ins Auge. Den Grafen von Anjou ist dieses festungsartige Schloss zu verdanken, das ein Meisterwerk der Webkunst beherbergt: die Apocalypse. Lassen wir uns in das Frankreich des 14. Jahrhunderts entführen! Ganz anders ist das Schloss in Saumur, das sich über der Loire erhebt. Mit seinen Kreuzfenstern, Ziergiebeln und seinen mit bourbonischen Lilien verzierten Schießscharten wirkt es wie aus einem Märchen entsprungen. 150 km (F)
    4. Tag
    Von Saumur über Poitiers nach La Rochelle
    Dem Europa des Mittelalters widmen wir uns in der Abtei von Fontevraud. Wir stehen vor den Grabstätten der Eleonore von Aquitanien und ihrem weitaus bekannteren Sohn Richard Löwenherz. Welche Geschichten erzählen sie uns? Poitiers ist eine Referenz an die Romanik. Schauen wir uns um. Wir stehen im großen Saal »Pas perdu« des Justizpalastes, wir enträtseln die Figuren an der Fassade der Stiftskirche Notre-Dame-la-Grande und erfreuen uns an den Fresken in St-Hilaire-le-Grand. Im Baptisterium St. Jean hören wir, dass wir uns im ältesten erhalten gebliebenen christlichen Denkmal in Europa befinden. 240 km (F)
    5. Tag
    La Rochelle und das Marais Poitevin
    Seit 1.000 Jahren liebt La Rochelle den Unterschied: demokratisch vor der Zeit, war es in katholischen Frankreich protestantisch. In die Knie gezwungen hat die Stadt nur einer: Richelieu. Stolze Türme bewachen noch heute den alten Hafen, bis zum 15. Jahrhundert der wichtigste am Atlantik. Wir spazieren durch Straßen mit Bogengängen, unter denen auch Händler der mächtigen Hanse ihre Waren feilboten. Wir erfreuen uns an der Schlichtheit und Noblesse der großen Patrizierhäuser. Der Nachmittag gehört Ihnen und La Rochelle. Wer einen Teil des Marais Poitevin kennenlernen möchte, fährt mit uns in das »Grüne Venedig« (optional). Wir erreichen das Feuchtsumpfgebiet, dass von Kanälen durchzogen wird. Im Schatten von Bäumen nehmen wir Platz in einer der so genannten »Plates«, einem traditionellen Boot mit flachem Boden. Ruhig gleiten wir durch diese Naturlandschaft bis zu den majestätischen Pforten der Klosterruine Abbaye du Marais. 100 km (F)
    6. Tag
    Von La Rochelle nach Saintes
    Der Atlantik ist nah. Wir wollen frische Austern probieren und Salz auf der Haut spüren, während wir an breiten Sandstränden wandern. Fahren wir auf die Île de Ré! Hier erzählt uns ein Salzbauer, dass die vielen Salinen der Insel zum Erhalt dieses lebendigen Stücks Natur, das vom Menschen gestaltet wurde, beitragen. Wir folgen der Küstenstraße bis nach Royan. Wir vertreten uns die Füße auf der Strandpromenade bis wir auf die ungewöhnliche und aus Beton gebaute Kirche Notre-Dame de Royan stoßen. Hoch auf einem Felsen über der Mündung der Gironde begrüßt uns die romanische Kirche Sainte-Radegonde. Ein faszinierender Anblick. Erfreuen wir uns ebenso an den von weißen Häusern mit blauen Fensterläden flankierten und blumengeschmückten Gassen des Dorfes Talmont-sur-Gironde, eines der schönsten Dörfer in Charente-Maritime. 185 km (F)
    7. Tag
    Saintes und Cognac
    Historisch, hübsch und überschaubar ist der kleine Ort Saintes, den wir zwischen dem Bogen des Germanicus und der Abbaye-aux-Dames zu Fuß durchstreifen. Noch ein Stopp am gallo-römischen Amphitheater und der Prioratskirche St-Eutrope und wir fahren durch die Saintonge nach Fenioux. Uns zieht es hierher, um das berühmte romanische Portal der Dorfkirche Notre-Dame de l´Assomption und die ungewöhnliche Totenlaterne zu bewundern. Ein weiteres Juwel der romanischen Baukunst erwartet uns in Aulnay-de-Saintonge. Zeit, sich an der Kirche St. Pierre über den französischen Jakobsweg auszutauschen. Der Tag endet in Cognac mit einem ganz anderen Thema, das sich durch den Ortsnamen selbst erklärt. Wir sehen, riechen und probieren! 120 km (F)
    8. Tag
    Von Saintes durch das Medoc nach Bordeaux
    Das einzige erhaltene mittelalterliche Pilgerhospiz ist für uns einer der Anziehungspunkte in Pons ─ einst eine wichtige Station an der Via Turonensis, einem der Jakobswege. Am Donjon stoßen wir auf Richard Löwenherz. Mit der Fähre überqueren wir die Gironde und erreichen das Medoc. Weinkenner bekommen Gänsehaut, denn unser Weg entlang der Schlösserstraße führt durch Weinlagen, deren Namen wahre Genießer mit Ehrfurcht aussprechen. Natürlich steuern wir auch eines der weltbekannten Châteaus an und probieren. Am Abend erreichen wir die Welthauptstadt des Weines: Bordeaux. 180 km (F)
    9. Tag
    Bordeaux und die Cité du Vin
    Entspannt geht es in der Altstadt von Bordeaux zu, die von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde. Wir entdecken das einzigartige Architekturensemble um den Place de la Bourse und spazieren wie der König durch die Porte Cailhau. Schnell erreichen wir mit der Straßenbahn die Cité du Vin und staunen über die futuristische Architektur. Wer sich auf eine moderne Reise in die Welt der Weine begeben möchte, der sollte die ständige Ausstellung besuchen, die Sie optional vor Ort buchen können. Am Abend treffen wir alle nochmals zusammen und lassen unsere Reise bei einem Abendessen ausklingen. (F, A)
    10. Tag
    Abschied von Frankreich
    Au Revoir! Wir treten vom Flughafen aus unsere Heimreise an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: An den Atlantik

    Sie fliegen nach Nantes und fahren zum Hotel. Beim Abendessen treffen wir alle zusammen. (A)

    2. Tag: Nantes und die Mündung der Loire

    Nantes erleben wir als Phänomen unter den französischen Städten: pures Mittelalter am Place de Bouffay und den benachbarten Gässchen, die Säulen der Kathedrale St. Pierre et St. Paul erheben sich höher als Notre-Dame in Paris und am Ufer der Loire zeugen beachtliche Häuser vom Reichtum der Reeder-Familien. Aus der Renaissance sind die Fassaden und Loggien des Château des ducs de Bretagne, in dem wir acht Jahrhunderte Geschichte nachverfolgen werden.
    Ein Schiff bringt uns an die Mündung des Stroms nach St. Nazaire an den Atlantik. Wir erfreuen uns an schönen Naturlandschaften und staunen gleichzeitig über einige der 30 Werke zeitgenössischer Künstler, die sich an besonderen Stellen am Ufer befinden und zu dem Projekt Estuaire gehören. Tipps für den Abend? Auf der Ile de Nantes locken »verrückte Maschinen« oder Sie fahren auf die Tour Bretagne, um sich einen Überblick zu verschaffen. (F)

    3. Tag: Von Nantes über Angers nach Saumur

    Wenn wir vom Fluss Maine kommen und durch das Gewirr der gepflasterten Gassen von Angers gehen, fällt uns sofort eine sehr lange Wehrmauer mit den machtvollen Türmen ins Auge. Den Grafen von Anjou ist dieses festungsartige Schloss zu verdanken, das ein Meisterwerk der Webkunst beherbergt: die Apocalypse. Lassen wir uns in das Frankreich des 14. Jahrhunderts entführen! Ganz anders ist das Schloss in Saumur, das sich über der Loire erhebt. Mit seinen Kreuzfenstern, Ziergiebeln und seinen mit bourbonischen Lilien verzierten Schießscharten wirkt es wie aus einem Märchen entsprungen. 150 km (F)

    4. Tag: Von Saumur über Poitiers nach La Rochelle

    Dem Europa des Mittelalters widmen wir uns in der Abtei von Fontevraud. Wir stehen vor den Grabstätten der Eleonore von Aquitanien und ihrem weitaus bekannteren Sohn Richard Löwenherz. Welche Geschichten erzählen sie uns? Poitiers ist eine Referenz an die Romanik. Schauen wir uns um. Wir stehen im großen Saal »Pas perdu« des Justizpalastes, wir enträtseln die Figuren an der Fassade der Stiftskirche Notre-Dame-la-Grande und erfreuen uns an den Fresken in St-Hilaire-le-Grand. Im Baptisterium St. Jean hören wir, dass wir uns im ältesten erhalten gebliebenen christlichen Denkmal in Europa befinden. 240 km (F)

    5. Tag: La Rochelle und das Marais Poitevin

    Event-Tipp

    Jazz entre les Deux Tours ─ ist der Name des jährlich im Oktober stattfindenden Jazzfestivals in La Rochelle.

    Seit 1.000 Jahren liebt La Rochelle den Unterschied: demokratisch vor der Zeit, war es in katholischen Frankreich protestantisch. In die Knie gezwungen hat die Stadt nur einer: Richelieu. Stolze Türme bewachen noch heute den alten Hafen, bis zum 15. Jahrhundert der wichtigste am Atlantik. Wir spazieren durch Straßen mit Bogengängen, unter denen auch Händler der mächtigen Hanse ihre Waren feilboten. Wir erfreuen uns an der Schlichtheit und Noblesse der großen Patrizierhäuser. Der Nachmittag gehört Ihnen und La Rochelle. Wer einen Teil des Marais Poitevin kennenlernen möchte, fährt mit uns in das »Grüne Venedig« (optional). Wir erreichen das Feuchtsumpfgebiet, dass von Kanälen durchzogen wird. Im Schatten von Bäumen nehmen wir Platz in einer der so genannten »Plates«, einem traditionellen Boot mit flachem Boden. Ruhig gleiten wir durch diese Naturlandschaft bis zu den majestätischen Pforten der Klosterruine Abbaye du Marais. 100 km (F)

    6. Tag: Von La Rochelle nach Saintes

    Der Atlantik ist nah. Wir wollen frische Austern probieren und Salz auf der Haut spüren, während wir an breiten Sandstränden wandern. Fahren wir auf die Île de Ré! Hier erzählt uns ein Salzbauer, dass die vielen Salinen der Insel zum Erhalt dieses lebendigen Stücks Natur, das vom Menschen gestaltet wurde, beitragen. Wir folgen der Küstenstraße bis nach Royan. Wir vertreten uns die Füße auf der Strandpromenade bis wir auf die ungewöhnliche und aus Beton gebaute Kirche Notre-Dame de Royan stoßen. Hoch auf einem Felsen über der Mündung der Gironde begrüßt uns die romanische Kirche Sainte-Radegonde. Ein faszinierender Anblick. Erfreuen wir uns ebenso an den von weißen Häusern mit blauen Fensterläden flankierten und blumengeschmückten Gassen des Dorfes Talmont-sur-Gironde, eines der schönsten Dörfer in Charente-Maritime. 185 km (F)

    7. Tag: Saintes und Cognac

    Historisch, hübsch und überschaubar ist der kleine Ort Saintes, den wir zwischen dem Bogen des Germanicus und der Abbaye-aux-Dames zu Fuß durchstreifen. Noch ein Stopp am gallo-römischen Amphitheater und der Prioratskirche St-Eutrope und wir fahren durch die Saintonge nach Fenioux. Uns zieht es hierher, um das berühmte romanische Portal der Dorfkirche Notre-Dame de l´Assomption und die ungewöhnliche Totenlaterne zu bewundern. Ein weiteres Juwel der romanischen Baukunst erwartet uns in Aulnay-de-Saintonge. Zeit, sich an der Kirche St. Pierre über den französischen Jakobsweg auszutauschen. Der Tag endet in Cognac mit einem ganz anderen Thema, das sich durch den Ortsnamen selbst erklärt. Wir sehen, riechen und probieren! 120 km (F)

    8. Tag: Von Saintes durch das Medoc nach Bordeaux

    Das einzige erhaltene mittelalterliche Pilgerhospiz ist für uns einer der Anziehungspunkte in Pons ─ einst eine wichtige Station an der Via Turonensis, einem der Jakobswege. Am Donjon stoßen wir auf Richard Löwenherz. Mit der Fähre überqueren wir die Gironde und erreichen das Medoc. Weinkenner bekommen Gänsehaut, denn unser Weg entlang der Schlösserstraße führt durch Weinlagen, deren Namen wahre Genießer mit Ehrfurcht aussprechen. Natürlich steuern wir auch eines der weltbekannten Châteaus an und probieren. Am Abend erreichen wir die Welthauptstadt des Weines: Bordeaux. 180 km (F)

    9. Tag: Bordeaux und die Cité du Vin

    Entspannt geht es in der Altstadt von Bordeaux zu, die von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde. Wir entdecken das einzigartige Architekturensemble um den Place de la Bourse und spazieren wie der König durch die Porte Cailhau. Schnell erreichen wir mit der Straßenbahn die Cité du Vin und staunen über die futuristische Architektur. Wer sich auf eine moderne Reise in die Welt der Weine begeben möchte, der sollte die ständige Ausstellung besuchen, die Sie optional vor Ort buchen können. Am Abend treffen wir alle nochmals zusammen und lassen unsere Reise bei einem Abendessen ausklingen. (F, A)

    10. Tag: Abschied von Frankreich

    Au Revoir! Wir treten vom Flughafen aus unsere Heimreise an. (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Der Reiseveranstalter behält sich in dringenden Fällen einen Reiseleiterwechsel vor.

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Abflugorte und Aufpreise in €

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug *
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Nantes/ab Bordeaux*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Château de ducs de Breatgne in Nantes
      • Angers, Saumur und Poitiers
      • UNESCO-Welterbe: Abtei Fontevraud
      • Patrizierhäuser in La Rochelle
      • Antike und Mittelalter in und um Saintes
      • Hochprozentiges in Cognac
      • Weinprobe im Medoc
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 9x Frühstück, 2x Abendessen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. X Personen. Preis p.P.

    Marais Poitevin (5. Tag) € 25

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Nantes 2 Mercure Centre Grand Hotel
    Saumur 1 Best Western Adagio
    La Rochelle 2 Best Western Masqhotel
    Saintes 2 Interhotel O’Nice
    Bordeaux 2 Mercure Cité Mondiale Centre¹
    ¹ Termin mit Anreise 01.06. im Hotel Mercure Bordeaux Chartrons

    Mehr Urlaub danach

    finden Sie im Internet unter www.gebeco.de unter der Reisenummer 221T023

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen

    Städte:

    Paris (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen, mit Vororten ca. 10,2 Millionen

    Marseille ca. 851.400

    Lyon ca. 475.000

    Toulouse ca. 439.600

    Nizza (Nice) ca. 344.900

    Nantes ca. 283.300

    Strasbourg ca. 272.100

    Montpellier ca. 253.000

    Bordeaux ca. 235.900

    Lille ca. 225.800

    Rennes ca. 206.700

    Reims ca. 181.500

    Le Havre ca. 178.800

    Saint- Étienne ca. 172.700

    Toulon ca. 166.700

    Grenoble ca. 156.700

    Dijon ca. 151.600

    Angers ca. 148.400

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    Feiertage 2016:

    1. Januar (Neujahr)

    28. März (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    16. Mai (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 14. April 2017 (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

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          +49 (0) 431 5446-0

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