Frankreich

Pyrenäen und Provence: Zu den Höhepunkten in Südfrankreich

18-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 2.995,- /  € 2.745,-

221T019
Jetzt buchen


Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
  +7 
Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
  +8 
Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
  +9 
Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
  +10 
Frankreich+Dr. Tigges Studienreise+Dr. Tigges Studienreise+Höhepunkte
  +11

Pyrenäen und Provence: Zu den Höhepunkten in Südfrankreich

18-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab € 2.995,- /  € 2.745,-

Andrea Haensel

Andrea Haensel

Folgen Sie mir auf einer Reise, die eine Reihe von Höhepunkten zwischen den majestätischen Pyrenäen und der malerischen Provence auf das Beste verbindet: die mächtige Kathedrale in Albi und den Papspalast in Avignon, die Burgen der Katharer und der Pont du Gard, das tiefblaue Mittelmeer und die Lavendelfelder am Mont Ventoux. Ich freue mich auf Sie! Ihre Andrea Haensel

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Airbus in Toulouse und Lavendel in der Provence
  • Montsegúr - Hochburg der Katharer
  • Die Chauvet-Höhle im Tal der Ardèche

Leistungen, die überzeugen

  • Zug zum Flug*
  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Toulouse/ab Marseille*
  • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
  • Transfers am An- und Abreisetag*
  • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
  • Höhepunkte Ihrer Reise:
    • Auf den Spuren der Katharer in Albi
    • Wehrhafte Bastide Cordes-sur-Ciel
    • UNESCO-Welterbe Carcassonne
    • Carée de Maison in Nimes
    • Papstpalast und Brücke St. Bénézet in Avignon
    • Abtei Sénanque und Ockerbrüche von Roussillon
    • Süße Versuchungen in einer Nougaterie
    • Amphitheater in Arles
    • Naturlandschaft der Camargue
  • Besichtigungen mit Audio-System
  • Alle Eintrittsgelder
  • 17 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 17x Frühstück, 1x Mittagessen, 3x Abendessen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
* bei Eigenanreise nicht inklusive

Kategorien

Diese Reise finden Sie in den Kategorien:


Karte wird geladen

Reise interaktiv


Erleben Sie den Verlauf Ihrer Reise interaktiv.

Karte öffnen
Karte wird geladen...
  • Karte
  • Satellit
  • Gelände
  • Hybrid
Legende

    Reise

    Frankreich

    Pyrenäen und Provence: Zu den Höhepunkten in Südfrankreich

    18-Tage-Dr. Tigges Studienreise

    Stationen

    Gesamten Verlauf zeigen
    • 1. Tag
      Bonjour Toulouse!
    • 2. Tag
      Toulouse heißt auch: Let´s visit Airbus!
    • 3. Tag
      Albi und Cordes-sur-Ciel
    • 4. Tag
      Von Toulouse nach Carcassone
    • 5. Tag
      Carcassone und die Gesichter des Mittelalters
    • 6. Tag
      Von Carcassone nach Montpellier
    • 7. Tag
      Ein Tag am Meer
    • 8. Tag
      Von Montpellier über Nimes nach Aix-en-Provence
    • 9. Tag
      Aix: die Stadt der vierzig Brunnen
    • 10. bis 11. Tag
      Eigene Entdeckungen in Aix
    • 12. Tag
      Von Aix-en-Provence nach Avignon
    • 13. Tag
      Avignon: die Macht der Päpste
    • 14.Tag
      Tal der Ardèche und Pont du Gard
    • 15. Tag
      Der Berg der Winde und seine aromatischen Schätze
    • 16. Tag
      Rund um Ocker und Lavendel
    • 17. Tag
      Arles und die Camargue
    • 18. Tag
      Rückreise
    Pyrenäen und Provence: Zu den Höhepunkten in Südfrankreich
    Folgen Sie mir auf einer Reise, die eine Reihe von Höhepunkten zwischen den majestätischen Pyrenäen und der malerischen Provence auf das Beste verbindet: die mächtige Kathedrale in Albi und den Papspalast in Avignon, die Burgen der Katharer und der Pont du Gard, das tiefblaue Mittelmeer und die Lavendelfelder am Mont Ventoux. Ich freue mich auf Sie! Ihre Andrea Haensel
    1. Tag
    Bonjour Toulouse!
    Vom Flughafen in die alte gallische Metropole passieren wir auf dem Weg ins Hotel die erste Sehenswürdigkeit der Region: Der Canal du Midi mündet hier in die Garonne und verbindet so Mittelmeer und Atlantik. Bei einem gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. (A)
    2. Tag
    Toulouse heißt auch: Let´s visit Airbus!
    Der Vormittag ist Toulouse gewidmet. Wir spazieren entlang der vielen Backsteinfassaden zum neoklassizistischen Capitole, dem Hauptplatz der Stadt und von dort aus zur Basilika Saint-Sernin. Der größte erhaltene romanische Kirchenbau Frankreichs wurde im 11. und 12. Jahrhundert über dem Grab des Heiligen Saturninus gebaut. An einem anderen Grab ist es dann Zeit, sich mit dem größten Kirchenlehrer und Scholastiker des Mittelalters zu befassen: Im Dominikanerkloster Les Jacobins fand Thomas von Aquin seine letzte Ruhestätte. Tauchen Sie am Nachmittag nochmals in die »ville rose«, in die rosarote Stadt ein oder gehen Sie optional mit auf eine Entdeckungsreise bei Airbus und ins Museum Aeroscopia. Dort sehen wir neben vielen anderen Exponaten der zivilen Luftfahrt auch eine Concorde. Der Höhepunkt unseres Aufenthaltes: Wir können von einer Plattform aus beobachten, wie in einer der riesigen Montagehallen ein A380 entsteht. (F)
    3. Tag
    Albi und Cordes-sur-Ciel
    Die Stadt Albi war im Mittelalter eine Hochburg der Glaubensgemeinschaft der Katharer. Die ungewöhnlich massive Kathedrale, die nach dem Albigenserkreuzzug gebaut wurde, erinnert an die Auseinandersetzungen der Zeit. Warum sie seit damals als »Kathedrale des Hasses« bezeichnet wird, erfahren wir an Ort und Stelle. Im ehemaligen Bischofspalast treffen wir dann auf das Museé Henri de Toulouse-Lautrec, das dem berühmtesten Sohn der Stadt gewidmet ist. Später stellen wir uns die Frage: Wie wehrhaft war das Mittelalter? In Cordes-sur-Ciel finden wir eine Antwort. Die mittelalterliche Bastide bedeckt einen mächtigen Hügel wie eine Haube. 190 km (F)
    4. Tag
    Von Toulouse nach Carcassone
    Wussten Sie, dass das deutsche Wort Ketzer von Katharer abgeleitet ist? Und was macht man mit Ketzern? Man löscht sie aus! An der Burg Montségur, dem mehr als 1.200 Meter hoch in den Pyrenäen gelegenen, legendären Rückzugsort der Albigenser, erinnern wir uns an die grausame Unterdrückung der Glaubensbewegung. Wer möchte kann den steilen Aufstieg zu der auf einem Felssporn gelegenen Ruine wagen. Ebenso mittelalterlich und mit den Katharern verbunden präsentiert sich uns die Burg Puivert. Aber weitaus bekannter ist sie als Drehort des Polanski-Films »Neun Pforten«. 205 km (F)
    5. Tag
    Carcassone und die Gesichter des Mittelalters
    Drei Kilometer ist sie lang, die mächtige Stadtmauer, die das UNESCO-Welterbe Carcassonne umgibt. Jeder Schritt unseres Rundgangs durch das einstige Zentrum der Katharerbewegug ist ein Schritt durch das europäische Mittelalter. Nachmittags definieren wir Kultur einmal anders: Im Anbaugebiet Corbières informieren wir uns bei einem Winzer über die alte Kultur des Weinanbaus im Languedoc. Und trinken einen Schluck guten Wein, mit Kultur. 80 km (F)
    6. Tag
    Von Carcassone nach Montpellier
    Dass die idyllisch in die Hügel eingebettete Abbaye Fontfroide eine der Bastionen der Verfolgung der Albigenser war, überrascht auf den ersten Blick. Uns erfreut aber, dass wir im gut erhaltenen Benediktinerkloster wunderbar die einzelnen Bereiche des klösterlichen Lebens noch heute erkennen können. In der südfranzösischen Bilderbuchstadt Narbonne klären wir, was es mit dem geheimnisvollen Horreum auf sich hat. Später folgen wir der Via Domitia, die einst Spanien mit Italien verband, nach Béziers und sehen die Kathedrale St. Nazaire und die Brücke Pont Vieux. Béziers war 1209 Schauplatz des größten Massakers des Albigenserkreuzzuges. 230 km (F)
    7. Tag
    Ein Tag am Meer
    Tradition und Moderne. Kaum eine Stadt in Südfrankreich verbindet diese beiden Pole besser als Montpellier. Wir kommen vom Aquädukt, der Montpellier seit den Zeiten Louis´ XIV. mit Wasser versorgte, in das moderne Viertel Antigone, das sich bewusst von der angrenzenden Altstadt abhebt. Dann zieht es uns zur gotischen Kathedrale St-Pierre, deren Vorhalle sich auf zwei monumentale Säulen stützt. Später scheint es, als seien wir in Italien. Sète liegt auf einer schmalen Landzunge zwischen dem Mittelmeer und der 18 Kilometer langen Lagune Étang de Thau. Deshalb taufte man es »Venedig des Languedoc«. Direkt am kleinen Hafen des kleinen Ortes Marseillan liegt das Maison Noilly Prat. Wir staunen und schmecken: ist das Haus seit 1813 für seinen exzellenten, trockenen Wermut bekannt. (F)
    8. Tag
    Von Montpellier über Nimes nach Aix-en-Provence
    In Nimes begegnen uns zweitausend Jahre Geschichte. Von der ehemaligen römischen Modellstadt in Gallien erzählen noch heute die Arena und der Tempel Carrée de Maison. Ganz anders, nämlich modern präsentiert sich der Place d´Assas und das von Norman Forster entworfenen Carrée d´Art. Und so wandeln wir durch die Geschichte, die zahlreichen Springbrunnen weisen uns den Weg. Unsere Fahrt durch die Alpillen endet in Aix-en-Provence. Wir sind in der Provence angekommen. 175 km (F)
    9. Tag
    Aix: die Stadt der vierzig Brunnen
    Wir tauchen in das rege Leben auf den charmanten Straßen und Plätzen um den Cours Mirabeau ein. Im Atelier des Lauves tauchen wir in das Leben des berühmtesten Sohnes der Stadt, Paul Cézanne, ein. Im Musée Granet entdecken wir seine Werke. Weil so viel Kunst etwas Süßes verlangt, schauen wir in einer Confiserie vorbei. Am letzten Abend unserer Reise sitzen wir nochmals zusammen und lassen uns provenzalische Spezialitäten schmecken. (F, A)
    10. bis 11. Tag
    Eigene Entdeckungen in Aix
    Zwei freie Tage! In und um Aix gibt es noch viel zu sehen. Oder Sie lassen es ruhig angehen und entspannen bei schönem Wetter am Pool des Hotels. (F)
    12. Tag
    Von Aix-en-Provence nach Avignon
    Nur kurz ist die Fahrt nach Avignon in das zentral gelegene Hotel. In jedem Fall machen wir es uns erst einmal bequem. Wer möchte, spaziert schon einmal durch die Gassen des alten ligurisch-keltischen »Aouenion«, was soviel wie »Herr der Wasser« bedeutet. 90 km (F)
    13. Tag
    Avignon: die Macht der Päpste
    Auch wenn das Papsttum 1417 den Weg wieder zurück nach Rom fand: Wir machen uns im Papstpalast, der noch heute die Stadt überragt, auf die Suche nach den Spuren des »Großen Schismas«. Dem zentralen Place de l´Horloge statten wir einen Besuch ab und sehen gleich darauf die berühmte Brücke Saint-Bénezet. Wir blicken, wie alle Besucher der Stadt vor uns, mit Ehrfurcht auf die sich vor uns erhebende Altstadt, um wenig später durch die malerischen Gassen und über die belebten Plätze zu spazieren. (F)
    14.Tag
    Tal der Ardèche und Pont du Gard
    Ein faszinierender Ausflug gleich zu Beginn der Reise: Wir fahren in eine der spektakulärsten Schluchten Frankreichs ─ in das Tal der Ardèche. Immer wieder erwarten uns begnadete Panoramen. Wir schauen auf felsige Steilhänge, erkennen neben Basaltschichten auch vulkanisches Gestein und sehen tief unten den blauen Fluss, der sich in die Landschaft eingegraben hat. Einer der bekanntesten Punkte der Ardèche ist der »arc naturel«, ein steinerner Brückenbogen, vom Wasser aus dem Fels gewaschen, der sich über den Fluss spannt. Bunt ist es auch tief unter der Erde. Das stellen wir fest, wenn wir die Caverne du Pont d`Arc besuchen. Die Nachbildung der weltbekannten Chauvet-Höhle ist seit 2014 für Besucher geöffnet. Während wir uns an den ältesten Felszeichnungen der Welt erfreuen, fragen wir warum die eiszeitlichen Künstler einen Eisbärenschädel zu Schau stellten. Die Landschaft auf den Hochflächen kann man genauso gut riechen wie sehen. Rund um verschlafene Dörfer duften Wein- und Lavendelfelder, Obst- und Olivenbäume. Der Tag endet römisch: Wir stehen staunend vor dem Pont du Gard. 220 km (F)
    15. Tag
    Der Berg der Winde und seine aromatischen Schätze
    Die Kleinstadt Vaison-la-Romaine ist nicht nur eines dieser kleinen provenzalischen Schmuckkästchen, die man eigentlich mit nach Hause nehmen möchte. Sie birgt auch die größte archäologische Ausgrabungsstätte Frankreichs und lässt uns tief bis in die römische Alltagsgeschichte schauen. Weit schauen können wir auch bei unserem nächsten Ziel. Wir fahren auf den majestätischen Mont Ventoux. Der Italiener Francesco Petrarca beschrieb als Erster in seinen Kunstbriefen die Besteigung des »Berges der Winde«. Bei schönem Wetter bietet sich auf dem fast 2.000 Meter hohen, kahlen Gipfel ein überwältigender Rundblick über die umliegenden Bergmassive und das Rhônetal. Dann nehmen wir uns Zeit, uns dem Wohlgeschmack der Provence zu widmen: In einer Nougaterie kosten wir aromatische Nougatvariationen, traditionell und somit biologisch hergestellt. Natürlich haben wir auch Lust auf einen guten Wein! Ein Winzer freut sich auf unseren Besuch. Wir lassen uns nicht nur das Handwerk erklären, sondern testen die erlesenen Tropfen.170 km (F)
    16. Tag
    Rund um Ocker und Lavendel
    Abgeschiedenheit und meditative Stille prägen die Stimmung in der Zisterzienser-Abtei Sénanque. Das wunderbare romanische Gebäude wurde im 12. Jahrhundert erbaut und liegt ─ streng zisterziensisch ─ weit ab von Raum und Zeit an einem besonders schönen Ort im Sénancole-Tal. Später empfängt uns Roussillon mit einer Farborgie in Ocker. Samuel Beckett wartete hier auf Godot, wir durchstreifen den malerischen Ort in aller Gelassenheit, bevor wir uns im Musée de la Lavande in Coustellet mehr mit Ernte, Destillation und der wohltuenden Wirkung der blauen Blüten beschäftigen. Hier hören wir, dass französische Parfümeure den Lavendel schon im 13. Jahrhundert auch als Medizin einsetzten und ihn als wahres Wundermittel rühmten. Woran das wohl lag? Hier erfahren wir es. 120 km (F, M)
    17. Tag
    Arles und die Camargue
    An der Rhône liegt Arles wie ein Fels inmitten von Sümpfen. Wir spazieren durch die Stadt und wandern durch die Zeit. Aus einer kelto-ligurischen Siedlung und einem griechischen Handelskontor entstand das »kleine Rom Galliens« und mischte sich immer wieder in die hohe Politik ein: als Residenz römischer Kaiser, religiöses Zentrum, Königreich »Arelate« und schließlich Stadtrepublik. Bauten wie das hervorragend erhaltene römische Amphitheater und die ehemalige Pilgerkirche St-Trophime sind nur einige der Hinterlassenschaften dieser glanzvollen Zeiten. Dann die fantastischen Naturlandschaften der Camarque. Bei unseren Entdeckungen im Schutzgebiet zwischen den beiden Rhônearmen begegnen uns, wenn wir Glück haben, schwarze Stiere, weiße Camargue-Pferde oder rosa Flamingos. Am Ende des Tages riechen wir das Salz des Mittelmeeres und der Salinen: Direkt am feinsandigen Strand liegt der Wallfahrtsort Les Saintes-Maries-de-la-Mer. Nach diesen maritimen Eindrücken erinnern wir uns daran, dass die Provence neben außergewöhnlicher landschaftlicher Schönheit und beeindruckender Historie noch mehr zu bieten hat. Den letzten Abend in Avignon verbringen wir bei einem gemeinsamen provenzalischen Essen. 150 km (F, A)
    18. Tag
    Rückreise
    Voller neuer Eindrücke treten wir die Heimreise an oder verbringen auf Wunsch noch ein paar Tage in Marseille, der Kulturhauptstadt Europas 2013. Vielleicht findet sich auch in dem einen oder anderen Koffer eines der typischen Souvenirs der Provence: Lavendelsäckchen in Schränken und Schubladen halten Kleidermotten fern. Wenn sie »verduften«, kann man sie problemlos mit Lavendelöl auffrischen. 100 km (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Bonjour Toulouse!

    Vom Flughafen in die alte gallische Metropole passieren wir auf dem Weg ins Hotel die erste Sehenswürdigkeit der Region: Der Canal du Midi mündet hier in die Garonne und verbindet so Mittelmeer und Atlantik. Bei einem gemeinsamen Abendessen stimmen wir uns auf die kommenden Tage ein. (A)

    2. Tag: Toulouse heißt auch: Let´s visit Airbus!

    Der Vormittag ist Toulouse gewidmet. Wir spazieren entlang der vielen Backsteinfassaden zum neoklassizistischen Capitole, dem Hauptplatz der Stadt und von dort aus zur Basilika Saint-Sernin. Der größte erhaltene romanische Kirchenbau Frankreichs wurde im 11. und 12. Jahrhundert über dem Grab des Heiligen Saturninus gebaut. An einem anderen Grab ist es dann Zeit, sich mit dem größten Kirchenlehrer und Scholastiker des Mittelalters zu befassen: Im Dominikanerkloster Les Jacobins fand Thomas von Aquin seine letzte Ruhestätte. Tauchen Sie am Nachmittag nochmals in die »ville rose«, in die rosarote Stadt ein oder gehen Sie optional mit auf eine Entdeckungsreise bei Airbus und ins Museum Aeroscopia. Dort sehen wir neben vielen anderen Exponaten der zivilen Luftfahrt auch eine Concorde. Der Höhepunkt unseres Aufenthaltes: Wir können von einer Plattform aus beobachten, wie in einer der riesigen Montagehallen ein A380 entsteht. (F)

    3. Tag: Albi und Cordes-sur-Ciel

    Die Stadt Albi war im Mittelalter eine Hochburg der Glaubensgemeinschaft der Katharer. Die ungewöhnlich massive Kathedrale, die nach dem Albigenserkreuzzug gebaut wurde, erinnert an die Auseinandersetzungen der Zeit. Warum sie seit damals als »Kathedrale des Hasses« bezeichnet wird, erfahren wir an Ort und Stelle. Im ehemaligen Bischofspalast treffen wir dann auf das Museé Henri de Toulouse-Lautrec, das dem berühmtesten Sohn der Stadt gewidmet ist. Später stellen wir uns die Frage: Wie wehrhaft war das Mittelalter? In Cordes-sur-Ciel finden wir eine Antwort. Die mittelalterliche Bastide bedeckt einen mächtigen Hügel wie eine Haube. 190 km (F)

    4. Tag: Von Toulouse nach Carcassone

    Wussten Sie, dass das deutsche Wort Ketzer von Katharer abgeleitet ist? Und was macht man mit Ketzern? Man löscht sie aus! An der Burg Montségur, dem mehr als 1.200 Meter hoch in den Pyrenäen gelegenen, legendären Rückzugsort der Albigenser, erinnern wir uns an die grausame Unterdrückung der Glaubensbewegung. Wer möchte kann den steilen Aufstieg zu der auf einem Felssporn gelegenen Ruine wagen. Ebenso mittelalterlich und mit den Katharern verbunden präsentiert sich uns die Burg Puivert. Aber weitaus bekannter ist sie als Drehort des Polanski-Films »Neun Pforten«. 205 km (F)

    5. Tag: Carcassone und die Gesichter des Mittelalters

    Drei Kilometer ist sie lang, die mächtige Stadtmauer, die das UNESCO-Welterbe Carcassonne umgibt. Jeder Schritt unseres Rundgangs durch das einstige Zentrum der Katharerbewegug ist ein Schritt durch das europäische Mittelalter. Nachmittags definieren wir Kultur einmal anders: Im Anbaugebiet Corbières informieren wir uns bei einem Winzer über die alte Kultur des Weinanbaus im Languedoc. Und trinken einen Schluck guten Wein, mit Kultur. 80 km (F)

    6. Tag: Von Carcassone nach Montpellier

    Dass die idyllisch in die Hügel eingebettete Abbaye Fontfroide eine der Bastionen der Verfolgung der Albigenser war, überrascht auf den ersten Blick. Uns erfreut aber, dass wir im gut erhaltenen Benediktinerkloster wunderbar die einzelnen Bereiche des klösterlichen Lebens noch heute erkennen können. In der südfranzösischen Bilderbuchstadt Narbonne klären wir, was es mit dem geheimnisvollen Horreum auf sich hat. Später folgen wir der Via Domitia, die einst Spanien mit Italien verband, nach Béziers und sehen die Kathedrale St. Nazaire und die Brücke Pont Vieux. Béziers war 1209 Schauplatz des größten Massakers des Albigenserkreuzzuges. 230 km (F)

    7. Tag: Ein Tag am Meer

    Event-Tipp

    Im Juni finden auf den Straßen und Plätzen Montpelliers verschiedene Veranstaltungen des Festivals »Printemps des Comédians« statt.

    Tradition und Moderne. Kaum eine Stadt in Südfrankreich verbindet diese beiden Pole besser als Montpellier. Wir kommen vom Aquädukt, der Montpellier seit den Zeiten Louis´ XIV. mit Wasser versorgte, in das moderne Viertel Antigone, das sich bewusst von der angrenzenden Altstadt abhebt. Dann zieht es uns zur gotischen Kathedrale St-Pierre, deren Vorhalle sich auf zwei monumentale Säulen stützt. Später scheint es, als seien wir in Italien. Sète liegt auf einer schmalen Landzunge zwischen dem Mittelmeer und der 18 Kilometer langen Lagune Étang de Thau. Deshalb taufte man es »Venedig des Languedoc«. Direkt am kleinen Hafen des kleinen Ortes Marseillan liegt das Maison Noilly Prat. Wir staunen und schmecken: ist das Haus seit 1813 für seinen exzellenten, trockenen Wermut bekannt. (F)

    8. Tag: Von Montpellier über Nimes nach Aix-en-Provence

    In Nimes begegnen uns zweitausend Jahre Geschichte. Von der ehemaligen römischen Modellstadt in Gallien erzählen noch heute die Arena und der Tempel Carrée de Maison. Ganz anders, nämlich modern präsentiert sich der Place d´Assas und das von Norman Forster entworfenen Carrée d´Art. Und so wandeln wir durch die Geschichte, die zahlreichen Springbrunnen weisen uns den Weg. Unsere Fahrt durch die Alpillen endet in Aix-en-Provence. Wir sind in der Provence angekommen. 175 km (F)

    9. Tag: Aix: die Stadt der vierzig Brunnen

    Wir tauchen in das rege Leben auf den charmanten Straßen und Plätzen um den Cours Mirabeau ein. Im Atelier des Lauves tauchen wir in das Leben des berühmtesten Sohnes der Stadt, Paul Cézanne, ein. Im Musée Granet entdecken wir seine Werke. Weil so viel Kunst etwas Süßes verlangt, schauen wir in einer Confiserie vorbei. Am letzten Abend unserer Reise sitzen wir nochmals zusammen und lassen uns provenzalische Spezialitäten schmecken. (F, A)

    10. bis 11. Tag: Eigene Entdeckungen in Aix

    Zwei freie Tage! In und um Aix gibt es noch viel zu sehen. Oder Sie lassen es ruhig angehen und entspannen bei schönem Wetter am Pool des Hotels. (F)

    12. Tag: Von Aix-en-Provence nach Avignon

    Event-Tipp

    Von Mitte August bis Anfang Oktober können Sie in den Abendstunden die »Luminessences d´Avignon«, eine monumentale 3D-Show am Papstpalast besuchen.

    Nur kurz ist die Fahrt nach Avignon in das zentral gelegene Hotel. In jedem Fall machen wir es uns erst einmal bequem. Wer möchte, spaziert schon einmal durch die Gassen des alten ligurisch-keltischen »Aouenion«, was soviel wie »Herr der Wasser« bedeutet. 90 km (F)

    13. Tag: Avignon: die Macht der Päpste

    Auch wenn das Papsttum 1417 den Weg wieder zurück nach Rom fand: Wir machen uns im Papstpalast, der noch heute die Stadt überragt, auf die Suche nach den Spuren des »Großen Schismas«. Dem zentralen Place de l´Horloge statten wir einen Besuch ab und sehen gleich darauf die berühmte Brücke Saint-Bénezet. Wir blicken, wie alle Besucher der Stadt vor uns, mit Ehrfurcht auf die sich vor uns erhebende Altstadt, um wenig später durch die malerischen Gassen und über die belebten Plätze zu spazieren. (F)

    14.Tag: Tal der Ardèche und Pont du Gard

    Ein faszinierender Ausflug gleich zu Beginn der Reise: Wir fahren in eine der spektakulärsten Schluchten Frankreichs ─ in das Tal der Ardèche. Immer wieder erwarten uns begnadete Panoramen. Wir schauen auf felsige Steilhänge, erkennen neben Basaltschichten auch vulkanisches Gestein und sehen tief unten den blauen Fluss, der sich in die Landschaft eingegraben hat. Einer der bekanntesten Punkte der Ardèche ist der »arc naturel«, ein steinerner Brückenbogen, vom Wasser aus dem Fels gewaschen, der sich über den Fluss spannt. Bunt ist es auch tief unter der Erde. Das stellen wir fest, wenn wir die Caverne du Pont d`Arc besuchen. Die Nachbildung der weltbekannten Chauvet-Höhle ist seit 2014 für Besucher geöffnet. Während wir uns an den ältesten Felszeichnungen der Welt erfreuen, fragen wir warum die eiszeitlichen Künstler einen Eisbärenschädel zu Schau stellten. Die Landschaft auf den Hochflächen kann man genauso gut riechen wie sehen. Rund um verschlafene Dörfer duften Wein- und Lavendelfelder, Obst- und Olivenbäume. Der Tag endet römisch: Wir stehen staunend vor dem Pont du Gard. 220 km (F)

    15. Tag: Der Berg der Winde und seine aromatischen Schätze

    Die Kleinstadt Vaison-la-Romaine ist nicht nur eines dieser kleinen provenzalischen Schmuckkästchen, die man eigentlich mit nach Hause nehmen möchte. Sie birgt auch die größte archäologische Ausgrabungsstätte Frankreichs und lässt uns tief bis in die römische Alltagsgeschichte schauen. Weit schauen können wir auch bei unserem nächsten Ziel. Wir fahren auf den majestätischen Mont Ventoux. Der Italiener Francesco Petrarca beschrieb als Erster in seinen Kunstbriefen die Besteigung des »Berges der Winde«. Bei schönem Wetter bietet sich auf dem fast 2.000 Meter hohen, kahlen Gipfel ein überwältigender Rundblick über die umliegenden Bergmassive und das Rhônetal. Dann nehmen wir uns Zeit, uns dem Wohlgeschmack der Provence zu widmen: In einer Nougaterie kosten wir aromatische Nougatvariationen, traditionell und somit biologisch hergestellt. Natürlich haben wir auch Lust auf einen guten Wein! Ein Winzer freut sich auf unseren Besuch. Wir lassen uns nicht nur das Handwerk erklären, sondern testen die erlesenen Tropfen.170 km (F)

    16. Tag: Rund um Ocker und Lavendel

    Abgeschiedenheit und meditative Stille prägen die Stimmung in der Zisterzienser-Abtei Sénanque. Das wunderbare romanische Gebäude wurde im 12. Jahrhundert erbaut und liegt ─ streng zisterziensisch ─ weit ab von Raum und Zeit an einem besonders schönen Ort im Sénancole-Tal. Später empfängt uns Roussillon mit einer Farborgie in Ocker. Samuel Beckett wartete hier auf Godot, wir durchstreifen den malerischen Ort in aller Gelassenheit, bevor wir uns im Musée de la Lavande in Coustellet mehr mit Ernte, Destillation und der wohltuenden Wirkung der blauen Blüten beschäftigen. Hier hören wir, dass französische Parfümeure den Lavendel schon im 13. Jahrhundert auch als Medizin einsetzten und ihn als wahres Wundermittel rühmten. Woran das wohl lag? Hier erfahren wir es. 120 km (F, M)

    17. Tag: Arles und die Camargue

    An der Rhône liegt Arles wie ein Fels inmitten von Sümpfen. Wir spazieren durch die Stadt und wandern durch die Zeit. Aus einer kelto-ligurischen Siedlung und einem griechischen Handelskontor entstand das »kleine Rom Galliens« und mischte sich immer wieder in die hohe Politik ein: als Residenz römischer Kaiser, religiöses Zentrum, Königreich »Arelate« und schließlich Stadtrepublik. Bauten wie das hervorragend erhaltene römische Amphitheater und die ehemalige Pilgerkirche St-Trophime sind nur einige der Hinterlassenschaften dieser glanzvollen Zeiten. Dann die fantastischen Naturlandschaften der Camarque. Bei unseren Entdeckungen im Schutzgebiet zwischen den beiden Rhônearmen begegnen uns, wenn wir Glück haben, schwarze Stiere, weiße Camargue-Pferde oder rosa Flamingos. Am Ende des Tages riechen wir das Salz des Mittelmeeres und der Salinen: Direkt am feinsandigen Strand liegt der Wallfahrtsort Les Saintes-Maries-de-la-Mer. Nach diesen maritimen Eindrücken erinnern wir uns daran, dass die Provence neben außergewöhnlicher landschaftlicher Schönheit und beeindruckender Historie noch mehr zu bieten hat. Den letzten Abend in Avignon verbringen wir bei einem gemeinsamen provenzalischen Essen. 150 km (F, A)

    18. Tag: Rückreise

    Voller neuer Eindrücke treten wir die Heimreise an oder verbringen auf Wunsch noch ein paar Tage in Marseille, der Kulturhauptstadt Europas 2013. Vielleicht findet sich auch in dem einen oder anderen Koffer eines der typischen Souvenirs der Provence: Lavendelsäckchen in Schränken und Schubladen halten Kleidermotten fern. Wenn sie »verduften«, kann man sie problemlos mit Lavendelöl auffrischen. 100 km (F)

    Fahrplan-, Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    Nach oben

    Termine und Preise 2018 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Air France (AF) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).

    Der Reiseveranstalter behält sich in dringenden Fällen einen Reiseleiterwechsel vor.

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Abflugorte und Aufpreise in €

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Zug zum Flug*
    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Toulouse/ab Marseille*
    • Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren*
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen mit Klimaanlage
    • Transfers am An- und Abreisetag*
    • Speziell qualifizierte Deutsch sprechende Studienreiseleitung
    • Höhepunkte Ihrer Reise:
      • Auf den Spuren der Katharer in Albi
      • Wehrhafte Bastide Cordes-sur-Ciel
      • UNESCO-Welterbe Carcassonne
      • Carée de Maison in Nimes
      • Papstpalast und Brücke St. Bénézet in Avignon
      • Abtei Sénanque und Ockerbrüche von Roussillon
      • Süße Versuchungen in einer Nougaterie
      • Amphitheater in Arles
      • Naturlandschaft der Camargue
    • Besichtigungen mit Audio-System
    • Alle Eintrittsgelder
    • 17 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 17x Frühstück, 1x Mittagessen, 3x Abendessen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    * bei Eigenanreise nicht inklusive

    Mehr Erlebnis

    Teilnehmerzahl mind. 6 Personen. Preis p. P.

    Besuch Airbus und Aeroscopia € 95

    Dieser Ausflug ist nicht nachträglich vor Ort buchbar.

    Mehr Komfort

    Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse € 74

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskategorie
    Toulouse 3 Mercure Toulouse Wilson
    Carcassonne 2 Best Western Le Donjon
    Montpellier-Carnon 2 Neptune²
    Aix-en-Provence 4 Le Galice
    Avignon 6 Mercure Avignon Cité des Papes
    oder Novotel Avignon Centre
    ² Termin 07.06. Hotel Port Marine Séte

    Mercure Avignon Centre Palais des Papes

    Das gute Mittelklassehotel liegt ideal an der Place de l’Horloge in unmittelbarer Nachbarschaft zum Papstpalast. Es bietet seinen Gästen ein Restaurant und eine Bar. Die 87 Zimmer sind mit Bad/Dusche/WC, Föhn, Telefon, kleinem Kühlschrank, Kaffee- und Teezubereitung, Klimaanlage, Sat.-TV und kostenfreiem WLAN ausgestattet.

    Novotel Avignon Centre

    Das moderne Hotel mit Restaurant und Bar liegt nur wenige Gehminuten vom historischen Stadtzentrum entfernt. Die 130 Zimmer verfügen über Bad/Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Minibar, Kaffee- und Teezubereitung, kostenfreies WLAN und Sat.-TV. Ausspannen können Sie im Innenhof auf einer Liege am Außenpool oder im Wellnessbereich mit Whirlpool, Dampfbad, Sauna und einem kleinen Fitnessraum (teilweise Gebühren).

    Wichtige Informationen

    Sie haben die Möglichkeit, die beiden Teile dieser Reise einzeln zu buchen: “Entdeckungen zwischen Pyrenäen und Provence” und “Kostbarkeiten der Provence”. Informationen dazu finden Sie unter den Reisenummern 221T008 und 221T012

    Nach oben
    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen

    Städte:

    Paris (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen, mit Vororten ca. 10,2 Millionen

    Marseille ca. 851.400

    Lyon ca. 475.000

    Toulouse ca. 439.600

    Nizza (Nice) ca. 344.900

    Nantes ca. 283.300

    Strasbourg ca. 272.100

    Montpellier ca. 253.000

    Bordeaux ca. 235.900

    Lille ca. 225.800

    Rennes ca. 206.700

    Reims ca. 181.500

    Le Havre ca. 178.800

    Saint- Étienne ca. 172.700

    Toulon ca. 166.700

    Grenoble ca. 156.700

    Dijon ca. 151.600

    Angers ca. 148.400

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    Feiertage 2016:

    1. Januar (Neujahr)

    28. März (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    16. Mai (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    Feiertage 2017:

    1. Januar (Neujahr)

    17. April (Ostermontag)

    1. Mai (Tag der Arbeit)

    5. Mai (Himmelfahrt)

    8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges)

    25. Mai (Christi Himmelfahrt)

    5. Juni (Pfingstmontag)

    14. Juli (Nationalfeiertag)

    15. August (Mariä Himmelfahrt)

    1. November (Allerheiligen)

    11. November (Waffenstillstand 1918)

    25. Dezember (Weihnachten)

    In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 14. April 2017 (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

    Mehr Informationen
    Nach oben

    Merkliste

    Ihre Merkliste ist leer.

    Merkliste wird geladen

    Studienreisen

      Hotels

        Verlängerungen

          Kontakt

          Sie haben Fragen zu unseren Studienreisen oder zur Online-Buchung?

          +49 (0) 431 5446-0

          Unser Service-Center ist Mo - Fr von 08:00 bis 20:00 Uhr und Sa von 09:00 bis 13:00 Uhr für Sie da!

          oder schreiben Sie uns: