Frankreich

Korsika-geruhsam auf der Insel der Schönheit

8-Tage-Studienreise ab € 1.895

Reisenummer: 221T015
221T015
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Frankreich+Studienreise+Studienreise+mit Genuss und Muße+1
Edmund Schroth

Edmund Schroth

Napoleon Bonaparte behauptete einst, er könne Korsika mit verbundenen Augen am Duft erkennen. Ob diese Überlieferung nun stimmt oder nicht: Korsika hat einen unverwechselbaren, eindringlichen Geruch, ein wenig vom Ginster, etwas Baumheide, auch Wacholder, natürlich Rosmarin, Lavendel und Myrte. Lassen Sie uns zusammen die Insel der Schönheit entdecken, die nicht zuletzt wegen ihrer vielfältigen Kultur und abwechslungsreichen Natur meine Wahlheimat geworden ist. Ich freue mich, wenn ich Sie auf »meiner« Insel begrüßen darf. Ihr Edmund Schroth

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Neu erbautes 4-Sterne-Hotel
  • Ausflüge nach Ajaccio und Bonifacio
  • Bootsfahrt zu den Calanques

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    Reise

    Frankreich

    Korsika-geruhsam auf der Insel der Schönheit

    8-Tage-Studienreise

    Stationen

    Gesamten Verlauf zeigen
    • 1. Tag
      Korsika erwartet uns
    • 2. Tag
      Ajaccio ─ in der Stadt Napoleons
    • 3. Tag
      Panoramen bei Corte
    • 4. Tag
      Nach Bastelica
    • 5. Tag
      Die Kreidefelsen von Bonifacio
    • 6. Tag
      In der Schatzkiste von Mutter Natur
    • 7. Tag
      Sartene und die Vorgeschichte der Insel
    • 8. Tag
      Heimreise
    Korsika-geruhsam auf der Insel der Schönheit
    Napoleon Bonaparte behauptete einst, er könne Korsika mit verbundenen Augen am Duft erkennen. Ob diese Überlieferung nun stimmt oder nicht: Korsika hat einen unverwechselbaren, eindringlichen Geruch, ein wenig vom Ginster, etwas Baumheide, auch Wacholder, natürlich Rosmarin, Lavendel und Myrte. Lassen Sie uns zusammen die Insel der Schönheit entdecken, die nicht zuletzt wegen ihrer vielfältigen Kultur und abwechslungsreichen Natur meine Wahlheimat geworden ist. Ich freue mich, wenn ich Sie auf »meiner« Insel begrüßen darf. Ihr Edmund Schroth
    1. Tag
    Korsika erwartet uns
    Ein kurzer Flug der Lufthansa am Nachmittag nach Bastia, gut zwei Stunden Fahrt über die «Insel der Schönheit« nach Porticcio bei Ajaccio, und schon sind wir im Jahr 2012 neu eröffneten Radisson Blu Resort & Spa angekommen. 140 km (A)
    2. Tag
    Ajaccio ─ in der Stadt Napoleons
    Erst einmal ausschlafen, bevor wir unsere korsischen Erkundungen beginnen. Ajaccio liegt nahe, nicht nur, weil wir gar nicht weit fahren müssen. Auch weil es Sinn macht, sich gleich zu Beginn mit dem berühmtesten Sohn Korsikas zu beschäftigen: Napoleon Bonaparte, der Herrscher Frankreichs und Europas, wurde 1769 in Ajaccio geboren. Über Orte der Erinnerung an ihn stolpern wir ständig bei unserem Rundgang in der Stadt. Drei äußerst heroische Denkmäler werden wir sehen, und in seinem Geburtshaus die Geschichte vom großen kleinen Korsen hören. Seine Familie lernen wir auch kennen, sind doch die Plätze und Boulevards der Stadt auch nach seinen Angehörigen benannt. Was duftet da so verführerisch am Boulevard du Roi Jérôme? Es ist Markt, Gelegenheit für uns, den würzigen korsischen Käse und luftgetrockneten Schinken zu probieren! Dann eine Überraschung: Das Musée Fesch in Ajaccio, das auf die Sammlung eines Onkels Napoleons zurückgeht, wartet mit einer der schönsten Sammlungen italienischer Malerei auf. Wir nehmen uns Zeit, die große Kunst zu studieren. 40 km (F, A)
    3. Tag
    Panoramen bei Corte
    Heute ist ein langer Tag: Wir fahren ins Innere der Insel, nach Corte. Genießen wir die Fahrt durch den wunderschönen Forêt de Vizzavona, flankiert von 2.000 Meter hohen Bergen. Gut geschützt thront Corte auf einem Bergrücken. Die Stadt wurde von Mauren gegründet und war in der Mitte des 18. Jahrhunderts die Hauptstadt des unabhängigen Korsikas. Zeit, einmal zu klären, warum sich traditionsbewusste Korsen auch noch nur bedingt als Franzosen fühlen. Wir laufen hinauf zum ältesten Teil der Stadt, dem »Adlernest« und erfreuen uns über den Panoramablick auf die Bergwelt. Es geht weiter, die Straßen werden schmaler und kurvenreicher und wir kommen vorbei am Calacuccia-Stausee zur Georges de Spelunca. Wieder Panoramen satt: Wir blicken auf eine Schlucht, die sich vom Dorf Ota bis an den Golf von Porto erstreckt. Drei Flüsse haben hier unglaubliche Gesteinsformen hervorgebracht, die in intensiven Rosatönen leuchten. 255 km (F, A)
    4. Tag
    Nach Bastelica
    Diesen Tag lassen wir ruhig angehen. Wir fahren nach Bastelica, wo wir mittendrin den berühmtesten Sohn des Ortes, Sampiero Corso, in kämpferischer Pose kennenlernen. Der Rest des Tages ist ein großes Landschaftsgemälde ─ über Cauro erreichen wir den Foret de Zipitoli, haben einen herrlichen Blick auf den Golf von Ajaccio und kommen zur wild-romantischen, zerklüfteten Felslandschaft der Prunelli-Schlucht. Unterwegs kehren wir in einer Domaine ein, um einen guten korsischen Wein und typische korsische Kleinigkeiten wie Käse, geräucherten Schinken und Wurst zu probieren. Schließlich geht es auf der anderen Talseite zurück Richtung Ajaccio. 90 km (F, A)
    5. Tag
    Die Kreidefelsen von Bonifacio
    Der einzige Tag, an dem wir sehr früh aufstehen, denn vor uns liegt eine längere Fahrt in den Süden der Insel. Uns erwarten die senkrecht ins Meer abfallenden, windumtosten Klippen von Bonifacio. Wir nehmen bequem einen kleinen Zug in die Oberstadt und genießen den Blick bis hinüber nach Sardinien. Nachmittags geht es auf das Boot: Wir sehen die Eilande, Strände und Riffe des Lavezzi-Archipels, die Grotten und Höhlen der Calanques und die Schwindel erregend steil in den Felsabhang gehauene Königstreppe, die »Escalier du Roi d´Aragon«. 250 km (F, A)
    6. Tag
    In der Schatzkiste von Mutter Natur
    Die Calanches de Piana ─ die fjordartige Bucht ─ das wohl eindrucksvollste Beispiel der gestalterischen Kräfte der Erdgeschichte auf Korsika. Wie ein Labyrinth ragen ihre markanten Felsspitzen bis zu 500 Meter hoch hinauf. Uns erinnern die sogenannten Tafoni, bizarr ausgehöhlte Felsen, an Fabelwesen oder mystische Tiere. Lauschen wir korsischen Geschichten! Dann geht es nochmals aufs Boot: Das Naturreservat Scandola, ein UNESCO-Welterbe, erwartet uns. Wir freuen uns auf einen entspannten Ritt über die Wellen zum einzigartig gelegenen ältesten Naturschutzgebiet Frankreichs. Schließlich legen wir bei einem kleinen Dorf an, das zu einem Symbol für Korsika geworden ist: Girolata. 10 Häuser, eine alte Zitadelle und eine Lage, wie sie malerischer nicht sein kann. (F, A) 120 km
    7. Tag
    Sartene und die Vorgeschichte der Insel
    Uns zieht es hinab in die Ebene, die wir schon weit von oben erblickt haben. Bald erreichen wir Propriano, ein kleines Fischerdorf am Golf von Valinco. Von hier ist es nicht mehr weit zu einer der bemerkenswertesten historischen Stätten im Mittelmeerraum: Filitosa, eine auf einem Hügel gelegene Kultstätte mit eindrucksvollen Menhirstatuen, die gut und gerne 4.500 Jahre alt sind. Gelegenheit für uns, sich an einem schattigen Plätzchen mit der frühen Besiedlung Korsikas zu beschäftigen. Und dann steht die korsischste aller korsischen Städte auf dem Programm: Sartene. Wir treffen hoch auf einem Hügel über dem fruchtbaren Rizzanese-Tal auf eine gut gesicherte mittelalterliche Altstadt, die im 16. Jahrhundert von den Genuesen gebaut wurde, um die Einwohner vor den Sarazenen zu schützen. Die so kühl wirkenden Steinhäuser scheinen auch heute noch so manches Geheimnis zu bergen... Den Rest des Tages können Sie ganz nach Lust und Laune verbringen. Sie wissen ja, der Strand liegt genau vor dem Hotel! 200 km, (F, A)
    8. Tag
    Heimreise
    Langsam nehmen wir Abschied von Korsika. Am Vormittag fahren wir nach Bastia, wo unser Streifzug durch Korsika begann und nun auch endet und treten voller schöner Erlebnisse die Heimreise an. 160 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Korsika erwartet uns

    Ein kurzer Flug der Lufthansa am Nachmittag nach Bastia, gut zwei Stunden Fahrt über die «Insel der Schönheit« nach Porticcio bei Ajaccio, und schon sind wir im Jahr 2012 neu eröffneten Radisson Blu Resort & Spa angekommen. 140 km (A)

    2. Tag: Ajaccio ─ in der Stadt Napoleons

    Erst einmal ausschlafen, bevor wir unsere korsischen Erkundungen beginnen. Ajaccio liegt nahe, nicht nur, weil wir gar nicht weit fahren müssen. Auch weil es Sinn macht, sich gleich zu Beginn mit dem berühmtesten Sohn Korsikas zu beschäftigen: Napoleon Bonaparte, der Herrscher Frankreichs und Europas, wurde 1769 in Ajaccio geboren. Über Orte der Erinnerung an ihn stolpern wir ständig bei unserem Rundgang in der Stadt. Drei äußerst heroische Denkmäler werden wir sehen, und in seinem Geburtshaus die Geschichte vom großen kleinen Korsen hören. Seine Familie lernen wir auch kennen, sind doch die Plätze und Boulevards der Stadt auch nach seinen Angehörigen benannt. Was duftet da so verführerisch am Boulevard du Roi Jérôme? Es ist Markt, Gelegenheit für uns, den würzigen korsischen Käse und luftgetrockneten Schinken zu probieren! Dann eine Überraschung: Das Musée Fesch in Ajaccio, das auf die Sammlung eines Onkels Napoleons zurückgeht, wartet mit einer der schönsten Sammlungen italienischer Malerei auf. Wir nehmen uns Zeit, die große Kunst zu studieren. 40 km (F, A)

    3. Tag: Panoramen bei Corte

    Heute ist ein langer Tag: Wir fahren ins Innere der Insel, nach Corte. Genießen wir die Fahrt durch den wunderschönen Forêt de Vizzavona, flankiert von 2.000 Meter hohen Bergen. Gut geschützt thront Corte auf einem Bergrücken. Die Stadt wurde von Mauren gegründet und war in der Mitte des 18. Jahrhunderts die Hauptstadt des unabhängigen Korsikas. Zeit, einmal zu klären, warum sich traditionsbewusste Korsen auch noch nur bedingt als Franzosen fühlen. Wir laufen hinauf zum ältesten Teil der Stadt, dem »Adlernest« und erfreuen uns über den Panoramablick auf die Bergwelt. Es geht weiter, die Straßen werden schmaler und kurvenreicher und wir kommen vorbei am Calacuccia-Stausee zur Georges de Spelunca. Wieder Panoramen satt: Wir blicken auf eine Schlucht, die sich vom Dorf Ota bis an den Golf von Porto erstreckt. Drei Flüsse haben hier unglaubliche Gesteinsformen hervorgebracht, die in intensiven Rosatönen leuchten. 255 km (F, A)

    4. Tag: Nach Bastelica

    Diesen Tag lassen wir ruhig angehen. Wir fahren nach Bastelica, wo wir mittendrin den berühmtesten Sohn des Ortes, Sampiero Corso, in kämpferischer Pose kennenlernen. Der Rest des Tages ist ein großes Landschaftsgemälde ─ über Cauro erreichen wir den Foret de Zipitoli, haben einen herrlichen Blick auf den Golf von Ajaccio und kommen zur wild-romantischen, zerklüfteten Felslandschaft der Prunelli-Schlucht. Unterwegs kehren wir in einer Domaine ein, um einen guten korsischen Wein und typische korsische Kleinigkeiten wie Käse, geräucherten Schinken und Wurst zu probieren. Schließlich geht es auf der anderen Talseite zurück Richtung Ajaccio. 90 km (F, A)

    5. Tag: Die Kreidefelsen von Bonifacio

    Der einzige Tag, an dem wir sehr früh aufstehen, denn vor uns liegt eine längere Fahrt in den Süden der Insel. Uns erwarten die senkrecht ins Meer abfallenden, windumtosten Klippen von Bonifacio. Wir nehmen bequem einen kleinen Zug in die Oberstadt und genießen den Blick bis hinüber nach Sardinien. Nachmittags geht es auf das Boot: Wir sehen die Eilande, Strände und Riffe des Lavezzi-Archipels, die Grotten und Höhlen der Calanques und die Schwindel erregend steil in den Felsabhang gehauene Königstreppe, die »Escalier du Roi d´Aragon«. 250 km (F, A)

    6. Tag: In der Schatzkiste von Mutter Natur

    Die Calanches de Piana ─ die fjordartige Bucht ─ das wohl eindrucksvollste Beispiel der gestalterischen Kräfte der Erdgeschichte auf Korsika. Wie ein Labyrinth ragen ihre markanten Felsspitzen bis zu 500 Meter hoch hinauf. Uns erinnern die sogenannten Tafoni, bizarr ausgehöhlte Felsen, an Fabelwesen oder mystische Tiere. Lauschen wir korsischen Geschichten! Dann geht es nochmals aufs Boot: Das Naturreservat Scandola, ein UNESCO-Welterbe, erwartet uns. Wir freuen uns auf einen entspannten Ritt über die Wellen zum einzigartig gelegenen ältesten Naturschutzgebiet Frankreichs. Schließlich legen wir bei einem kleinen Dorf an, das zu einem Symbol für Korsika geworden ist: Girolata. 10 Häuser, eine alte Zitadelle und eine Lage, wie sie malerischer nicht sein kann. (F, A) 120 km

    7. Tag: Sartene und die Vorgeschichte der Insel

    Uns zieht es hinab in die Ebene, die wir schon weit von oben erblickt haben. Bald erreichen wir Propriano, ein kleines Fischerdorf am Golf von Valinco. Von hier ist es nicht mehr weit zu einer der bemerkenswertesten historischen Stätten im Mittelmeerraum: Filitosa, eine auf einem Hügel gelegene Kultstätte mit eindrucksvollen Menhirstatuen, die gut und gerne 4.500 Jahre alt sind. Gelegenheit für uns, sich an einem schattigen Plätzchen mit der frühen Besiedlung Korsikas zu beschäftigen. Und dann steht die korsischste aller korsischen Städte auf dem Programm: Sartene. Wir treffen hoch auf einem Hügel über dem fruchtbaren Rizzanese-Tal auf eine gut gesicherte mittelalterliche Altstadt, die im 16. Jahrhundert von den Genuesen gebaut wurde, um die Einwohner vor den Sarazenen zu schützen. Die so kühl wirkenden Steinhäuser scheinen auch heute noch so manches Geheimnis zu bergen... Den Rest des Tages können Sie ganz nach Lust und Laune verbringen. Sie wissen ja, der Strand liegt genau vor dem Hotel! 200 km, (F, A)

    8. Tag: Heimreise

    Langsam nehmen wir Abschied von Korsika. Am Vormittag fahren wir nach Bastia, wo unser Streifzug durch Korsika begann und nun auch endet und treten voller schöner Erlebnisse die Heimreise an. 160 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2014 in €

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) ab Frankfurt oder ohne Flug (E).
    DZ = Zimmer mit Bergblick
    DZMB = Zimmer mit Meerblick

    Abflugorte und Aufpreise

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen die überzeugen

    Zug zum Flug
    Flüge mit Lufthansa in der Economy-Class bis/ab Bastia
    Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
    Transfers/Ausflüge im landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
    7 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    7x Frühstück, 7x Abendessen
    Komplettes Besichtigungsprogramm laut Reiseverlauf
    Stadtrundgang in Ajaccio mit Besuch des Musée Fesch und des Napoleon-Geburtshauses
    Ausflüge nach Corte und Bonifacio
    Calanches de Piana und Bootstour nach Scandola
    Verkostung von Wein, Käse und Schinken
    Kofferservice im Hotel
    Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder im Hotel
    Dr. Tigges Studienreiseleitung
    Umfassende Dr. Tigges Reiseinformationen
    Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Mehr Komfort

    Zug zum Flug der 1. Klasse € 39

    Ihr Hotel

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Porticcio 7 Radisson Blu Resort & Spa

    Radisson Blu Resort & Spa

    Das 2012 neu eröffnete Resort ist direkt am Agosta Beach, in der Nähe von Porticcio, etwa 20 km von der Inselhauptstadt Ajacchio entfernt, gelegen. Die ca. 28 qm-großen Standard-Zimmer mit Balkon bieten neben Dusche/WC, Föhn, Klimaanlage, Sat.-TV und Internetzugang. Den Gästen stehen zwei Restaurants, zwei Bars und zwei Außenpools zur Verfügung. Der großzügige Wellnessbereich bietet einen Indoor-Pool, Hammam, Sauna und Spa-Anwendungen (gegen Gebühr) an.

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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen

    Städte:

    Paris (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen, mit Vororten ca. 10,2 Millionen

    Marseille ca. 851.400

    Lyon ca. 475.000

    Toulouse ca. 439.600

    Nizza (Nice) ca. 344.900

    Nantes ca. 283.300

    Strasbourg ca. 272.100

    Montpellier ca. 253.000

    Bordeaux ca. 235.900

    Lille ca. 225.800

    Rennes ca. 206.700

    Reims ca. 181.500

    Le Havre ca. 178.800

    Saint- Étienne ca. 172.700

    Toulon ca. 166.700

    Grenoble ca. 156.700

    Dijon ca. 151.600

    Angers ca. 148.400

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 1. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges), 9. Mai (Himmelfahrt), 20. Mai (Pfingstmontag), 14. Juli (Nationalfeiertag), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 11. November (Waffenstillstand 1918), 25. Dezember (Weihnachten). In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 29. März (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

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    Verlängerungsprogramme

    Verlängern Sie Ihr Reiseerlebnis doch einfach! Unsere Länderexperten empfehlen für diese Reise die folgenden Programme.


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    Kontakt

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    0431/5446-0

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