Deutschland

Friedrich der Große - den Preußenkönig neu entdecken

5-Tage-Studienreise ab € 795,-

Reisenummer: 297T031
297T031


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Hans-Joachim Bobsin

Hans-Joachim Bobsin

Der Alte Fritz feiert 2012 seinen 300. Geburtstag! Das wollen wir mit dieser Reise gebührend feiern. Wir nehmen Quartier in einem gediegenen preußischen Adelssitz und fahren dahin, wo der preußische König aufwuchs und wo er die Politik Deutschland als auch Europas prägte: zu seinen Schlössern in Königs-Wusterhausen, Potsdam und Rheinsberg. Entdecken wir gemeinsam die bekannten und geheimen Facetten eines großen Herrschers. Ihr Hans-Joachim Bobsin

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Unterkunft im Schlosshotel Ziethen
  • Führung durch die Ausstellung "Friederisiko"
  • Ausflug nach Neuruppin und Rheinsberg

Leistungen, die überzeugen

  • Ausflüge in komfortablen Reisebussen mit Klimanalage
  • 4 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 4x Frühstück, 1x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Unterkunft im Schlosshotel Ziethen
  • Eigene Führung durch Schloss Sanssouci und durch den Schlossgarten
  • Eigene Führung durch die Ausstellung “Friederisiko” im Neuen Palais
  • Führung im Schloss Königs Wusterhausen
  • Führung im Schloss Rheinsberg
  • In der Ausstellung “Über Gebühr berühmt - Friedrich II. im Film” im Filmmuseum Babelsberg
  • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
  • Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Kategorien

Diese Reise finden Sie in den Kategorien:

1. Tag: Filmmuseum Babelsberg

Friedrich II., genannt der Große, war einer der facettenreichsten und widersprüchlichsten Herrscher des 18. Jahrhunderts. Machen wir uns auf zu einer Reise auf seinen Spuren: in Potsdam und der alten Mark Brandenburg, zu den Orten, an denen er gelebt und geherrscht hat. Um 13.00 Uhr begrüßen wir Sie im Salon von Schloss Ziethen. Hier lebten die von Bredows und von Bülows, alte preußische Adelsfamilien. Und in den stilvollen Zimmern des alten Schlosses finden wir für die kommenden vier Nächte eine dem Thema der Reise angemessene Unterkunft. Wir machen es uns gemütlich, werfen einen Blick in den Park und fahren gleich los nach Babelsberg. Hier schauen wir uns nicht das Schloss an. Es gibt in der Stadt, die wie keine andere den Film in Deutschland geprägt hat, spannenderes zu sehen: das Filmmuseum. Wir verlieren uns in Erinnerungen an große Produktionen wie »Metropolis« und »Der Blaue Engel« und gehen insbesondere der Frage nach, wie Friedrich der Große im Film dargestellt wurde. (A)

2. Tag: Potsdam und Friederisiko

Potsdam - Garnisonsstadt, Residenzstadt, Schlösserstadt. Wir verschaffen uns einen Überblick, heute noch jenseits von Sansoucci, aber auch ohne Sorgen. Die Stadt selbst war seit dem 17. Jahrhundert auf die Bedürfnisse des preußischen Hofes ausgerichtet, der seinen Platz im Konzert der europäischen selbstbewusst einforderte. Zwischen Altem Rathaus, katholischer Propsteikirche und evangelischer Nikolaikirche wird dies ebenso deutlich wie in der russischen Kolonie Alexandrowka. Nach einem Gang durch die Stadt zieht es uns zur großen Ausstellung Friederisiko, die anlässlich des 300. Geburtstags Friedrichs 2012 zusammengestellt wird. In 70 teilweise erstmals zugänglichen und aufwendig restaurierten Kabinetten und Sälen des Neuen Palais entdecken wir bislang unbekannte Seiten des Preußenkönigs. Eine ungewöhnliche Entdeckungsreise, die zum Nachdenken anregt. Schließlich besuchen wir die Königswohnung, die sich Friedrich im Südflügel des Neuen Schlosses für seine eher seltenen Besuche einrichten ließ. Und wenn wir ganz leise sind und lauschen, hören wir ihn vielleicht noch - Friedrich, den Flötenspieler. Abends haben Sie Gelegenheit optional das Musical »Friedrich der Große« zu besuchen. (F)

3. Tag: Sanssouci und die Schlösser Friedrichs

Noch einmal geht es nach Potsdam - ins preußische Versailles. Wir besuchen den Ort, an dem Friedrich keine Sorgen hatte, Sanssouci. Hier sehen wir nicht nur die Pracht des Absolutismus im Stil des Rokoko, wir hören auch von der aufgeklärten Seite Friedrichs, die er in seiner Sommerresidenz bei der Diskussion und Korrespondenz mit Philosophen seiner Zeit zeigte. Vor dem Parterre des Lustschlosses steigen wir die 132 Stufen der Weinbergterrassen hinunter und spazieren durch den Schlossgarten. Nachmittags machen wir uns auf, die Schlösser Friedrichs mit dem Boot zu entdecken. Es geht vorbei am Park Babelsberg und unter der geschichtsträchtigen Glienicker Brücke hindurch auf den Jungfernsee. Auf beiden Seiten der Havel reihen sich Villen und Schlösser wie Perlen auf der Schnur. Schnell kommt das Schloss auf der Pfaueninsel in den Blick, dann der Neue Garten mit dem Marmorpalais und das Schloss Cecilienhof, in dem im Sommer 1945 das Potsdamer Abkommen geschlossen wurde. (F)

4. Tag: Neuruppin und Schloss Rheinsberg

Neuruppin, die Stadt Schinkels und Fontanes! Wir erkunden in aller Ruhe den ganzen Bilderbogen, den uns die beschauliche Kleinstadt bietet. Wenige wissen, dass der junge Friedrich in der Garnisonsstadt sein erstes eigenes Regiment befehligte. Im 13. Jahrhundert gründeten die Zisterzienser in Lindow ein Nonnenkloster, damals noch weitab jeglicher Zivilisation. Wir schauen uns die romantischen Ruinen an. Durch die Ruppiner Schweiz, die Theodor Fontane bei seinen »Wanderungen durch die Mark Brandenburg« so liebevoll beschrieben hat, kommen wir nach Schloss Rheinsberg. Aus der ehemaligen Burg der Familie von Bredow machten die Hohenzollern eine veritable Residenz. Friedrich II. beschrieb die Zeit, die er hier als Kronprinz verbrachte, zeitlebens als die glücklichste seines Lebens. (F)

5. Tag: Schloss Königs Wusterhausen

Schloss Königs-Wusterhausen war das Lieblingsschloss des Soldatenkönigs Friedrich I., des Vaters Friedrichs. Es entsprach seinem Naturell: Hier konnte er in der Umgebung jagen, hier hielt er seine berühmten Tabakskollegien ab und traf in der Ruhe und Abgeschiedenheit wichtige politische Entscheidungen. Für seinen Sohn war es aber auch ein Ort schmerzhafter Erinnerungen: Friedrich I. unterschrieb in Schloss Königs-Wusterhausen das Todesurteil Kattes, des Freundes Friedrich II. Anschließend stehen Sie vor einer schweren Entscheidung. Entweder bringen wir Sie nach Berlin oder zurück zum Schloss Ziethen, je nach dem von wo Sie die Heimreise antreten. Oder Sie entschließen sich, in Berlin gleich eine neue Reise zu beginnen. Unsere thematische Städtereise »Berlin, da kiekste, wa?« beginnt um 14:00 Uhr mit einer Stadtrundfahrt. Es lohnt sich. Schauen Sie einmal auf die Reisenummer 297T033. (F)

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)

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Termine und Preise 2012 in ¤

Pro Person im Doppelzimmer bei individueller Anreise nach Schloss Ziethen

Aufpreis Einzelzimmer in ¤

Abflugorte und Aufpreise

Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

Leistungen, die überzeugen

  • Ausflüge in komfortablen Reisebussen mit Klimanalage
  • 4 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 4x Frühstück, 1x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Unterkunft im Schlosshotel Ziethen
  • Eigene Führung durch Schloss Sanssouci und durch den Schlossgarten
  • Eigene Führung durch die Ausstellung “Friederisiko” im Neuen Palais
  • Führung im Schloss Königs Wusterhausen
  • Führung im Schloss Rheinsberg
  • In der Ausstellung “Über Gebühr berühmt - Friedrich II. im Film” im Filmmuseum Babelsberg
  • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
  • Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

Ihr Hotel

Ort Nächte/Hotel Landeskat.
Kremmen 4 Schloss Ziethen

Schloss Ziethen

Ihr Hotel liegt inmitten naturgeschützter Luchlandschaft zwischen Berlin, Potsdam und Rheinsberg. Die historisch eingerichteten Zimmer sind mit DU/Bad/WC, Telefon, Sat-TV und Internetanschluss ausgestattet. Diverse Gesellschaftsräume, wie der “Grüne Salon” oder die Bibliothek laden zum Verweilen ein. Sollten Sie mit dem Auto anreisen, so stehen Ihnen kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Sollten Sie mit der Bahn oder dem Flugzeug nach Berlin anreisen, so organisiert Ihnen Dr. Tigges gerne gegen Aufpreis einen Transfer zum Schloss Ziethen.

Weitere Informationen

Sollten Sie mit der Bahn oder dem Flugzeug nach Berlin anreisen, so organisiert Ihnen Dr. Tigges gerne gegen Aufpreis einen Transfer zum Schloss Ziethen.

Dr. Tigges empfiehlt

Sie können diese Reise mit der Reise “Berlin, da kiekste, wa?” (ST 297T033) kombinieren.

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Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

Einreise für Österreicher

Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

Einreise für Schweizer

Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch die gültige Identitätskarte ausreichend.

Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

Landesdaten

Lage

Die Bundesrepublik Deutschland grenzt im Norden an die Nordsee, Dänemark und die Ostsee, im Osten an Polen und die Tschechische Republik, im Südosten an Österreich, im Süden an die Schweiz und im Westen an Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande.

Fläche: 357.027 km².

Einwohner

Bevölkerung: ca. 82,5 Millionen.

Die größten Städte (und die Landeshauptstädte): Berlin (Hauptstadt) ca. 3,39 Millionen, Hamburg ca. 1,74 Millionen, München ca. 1,25 Millionen, Köln ca. 983.300, Frankfurt/M. ca. 651.900, Dortmund ca. 588.200, Essen ca. 585.400, Stuttgart ca. 592.600, Düsseldorf 574.500, Bremen ca. 546.900, Hannover ca. 515.800, Duisburg ca. 501.600, Leipzig ca. 502.700, Nürnberg ca. 499.200, Dresden ca. 495.200, Bonn 312.800, Wiesbaden ca. 274.600, Kiel ca. 234.400, Magdeburg ca. 229.100, Erfurt ca. 202.800, Mainz ca. 194.400, Saarbrücken ca. 178.900, Potsdam ca. 147.600, Schwerin ca. 101.300.

Sprache

Deutsch mit zahlreichen Dialekten. Englisch wird weitgehend verstanden.

Zeitverschiebung

Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit.

Stromspannung

230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

Telefon/Post

Post

Briefmarken können in Postämtern und an deren Automaten gekauft werden; in Ferienregionen sind sie auch in Souvenirläden erhältlich.

Telefon

Die Landesvorwahl nach Deutschland ist 0049, danach ist die Führungsnull der Ortsvorwahl wegzulassen. Von Deutschland nach Österreich wählt man 0043 und in die Schweiz 0041.

Münztelefone sind seltener geworden, die meisten öffentlichen Telefone funktionieren mit Telefonkarten der Deutschen Telekom, die auf jedem Postamt erhältlich sind. Für Auslandsgespräche sind in der Regel internationale Prepaid-Karten günstiger, die verschiedene privater Telefongesellschaften anbieten.

NOTRUFNUMMERN: Polizei 110, Unfallrettung 110, Feuerwehr 112.

Mobilfunk

Netztechnik: GSM 900/1800

Internet

Länderkürzel: .de

Feiertage

Im gesamten Bundesgebiet gelten folgende Feiertage: 1. Januar (Neujahr), Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai (Tag der Arbeit), Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, 3. Oktober (Tag der Einheit), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).

Folgende regionale Feiertage gibt es zusätzlich:

- 6. Januar (Erscheinungsfest/Dreikönigstag) in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt;

- Fronleichnam in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, im Saarland sowie in einigen Gemeinden in Sachsen und Thüringen;

- 15. August (Mariä Himmelfahrt) in Gemeinden Bayerns mit überwiegend katholischer Bevölkerung und im Saarland;

- 31. Oktober (Reformationstag) in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und in Teilen von Thüringen;

- 1. November (Allerheiligen) in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Teilen von Türingen;

- Buß- und Bettag in Sachsen.

Faschingsmontag und -dienstag bzw. Rosenmontag und Fastnachtsdienstag sind keine gesetzlichen Feiertage. Wegen der Feiern, die in einigen Regionen das gesellschaftliche Leben stark dominieren, sollten Geschäftstermine an diesen Tagen zuvor bestätigt werden.

Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juni bis Mitte September. Sie ist jedoch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

Öffnungszeiten

Banken: Mo bis Fr 8.30-13, 14.30-16 Uhr, Do bis 17.30 Uhr; einige Banken sind auch über Mittag und bis 18 Uhr geöffnet;

Geschäfte: größere Geschäfte - Mo bis Fr 9/10-20 Uhr, Sa 9/10-16/20 Uhr, kleinere Geschäfte - Mo bis Fr 9/10-18.30 Uhr, Sa 9-14 Uhr; Lebensmittelgeschäfte sind meist schon ab 7/8 Uhr geöffnet; in kleineren Städten sind die Geschäfte oft von 12.30-15 Uhr und am Mittwochnachmittag geschlossen.

Kleidung

Man sollte, den Jahreszeiten entsprechend, normale europäische Kleidung tragen. Auch im Sommer braucht man gegen Abend einen warmen Pullover. Im Winter sind warme Sachen unerlässlich.

Regenschutz sollte man während des ganzen Jahres bei sich haben.

Mehr Informationen
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