China, Hong Kong

Witwentröster und lila Pudel

14-Tage-Studienreise ab € 3.495,-

Reisenummer: 280T029
280T029


China+Hong Kong+Studienreise+Studienreise+1

Ich möchte Ihnen keinen Universalschlüssel zum Verständnis von China und Asien in die Hand drücken, sondern narrative Deutungsangebote machen, die es individuell zu interpretieren gilt. So habe ich mein Buch geschrieben, genau so möchte ich Sie als Reiseleiter durch China führen. Die Geschichten für mein China-Mosaik habe ich dabei häufig nicht in den vermeidlichen Reise-Höhepunkten gefunden, sondern abseits der pauschaltouristischen Hauptrouten. Ihr Holger Hommel

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Ausgewählte Deluxe-Hotels
  • Fahrt mit dem Superexpress nach Shanghai
  • Mit der Tram auf den Victoria Peak

Leistungen, die überzeugen

  • Flüge mit Emirates in der Economy-Class bis Beijing/ab Hong Kong
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
  • Inlandsflug mit nationaler Airline in der Economy-Class
  • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen
  • Bahn- und Bootsfahrten laut Programm
  • 11 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 12x Frühstück, 5x Mittagessen, 8x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Studienreiseleitung durch Holger Hommel
  • Zug zum Flug der 1. Klasse (siehe Seite 200)
  • UNESCO-Welterbestätte: Verbotene Stadt
  • Denkmal der V.R. China: Himmelstempel
  • Olympiastadion “Vogelnest” in Beijing
  • UNESCO-Welterbestätte: Große Mauer
  • Künstlerviertel 798 in Beijing
  • Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Beijing nach Shanghai
  • Stadtplanungsmuseum in Shanghai
  • Shanghai Museum
  • Altstadt und Yu-Garten
  • Künstlerviertel Tianzifang in Shanghai
  • Hong Kong Island Tour
  • Kofferservice in den Hotels
  • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
  • Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
  • Buch “Witwentröster und lila Pudel” von Holger Hommel

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    Reise

    China, Hong Kong

    Witwentröster und lila Pudel

    14-Tage-Studienreise

    Stationen

    Gesamten Verlauf zeigen
    • 1. Tag
      Anreise nach Beijing
    • 2. Tag
      langsames Heranstasten
    • 3. Tag
      Verbotenes in Beijing
    • 4. Tag
      ein gefährlicher Tag
    • 5. Tag
      das Große und Ganze
    • 6. Tag
      von Beijing nach Shanghai
    • 7. Tag
      Blick in die Zukunft
    • 8. Tag
      Fragen über Fragen
    • 9. Tag
      Altes und Neues Shanghai
    • 10. Tag
      von Shanghai nach Hong Kong
    • 11. Tag
      Hong Kong Island Tour
    • 12. Tag
      mit Hommel per pedes
    • 13. Tag
      Wanderung durch Hong Kong
    • 14. Tag
      Rückflug
    Witwentröster und lila Pudel
    Ich möchte Ihnen keinen Universalschlüssel zum Verständnis von China und Asien in die Hand drücken, sondern narrative Deutungsangebote machen, die es individuell zu interpretieren gilt. So habe ich mein Buch geschrieben, genau so möchte ich Sie als Reiseleiter durch China führen. Die Geschichten für mein China-Mosaik habe ich dabei häufig nicht in den vermeidlichen Reise-Höhepunkten gefunden, sondern abseits der pauschaltouristischen Hauptrouten. Ihr Holger Hommel
    1. Tag
    Anreise nach Beijing
    Sie fliegen mit Emirates über Dubai nach Beijing und lernen dabei die zwei der spektakulärsten Flughäfen der Welt kennen.
    2. Tag
    langsames Heranstasten
    Hoffentlich sind Ihnen die einzigen unangenehmen Sitzplatznachbarn beim Kapitel »Dubai« in Holger Hommels Buch erschienen und nicht leibhaftig neben Ihnen. Nach den Einreiseformalitäten geht es direkt zum Hotel. Herantasten ist angesagt, die Wangfujing und ihre Nebengassen eignen sich dazu bestens. Wir sehen die Verbotene Stadt schon mal von außen, für Verbotenes von innen sind wir viel zu müde. (A)
    3. Tag
    Verbotenes in Beijing
    Wir wandeln gemeinsam in das Verbotene hinein, versuchen uns die Frage zu beantworten, ob es toll war, der allmächtige Herr Kaiser zu sein und wir werden den Verdacht nicht los, dass das Leben am kaiserlichen Hof kein Zuckerschlecken war. Ein guter Grund, den Kohlehügel hoch zu steigen und mal zu sehen, wo man mit dem schönsten Blick auf den eigenen Palast den Abflug in die Ewigkeit machen konnte. Falls er seine irdische Existenz nicht beendete, musste der Kaiser regelmäßig zum Himmelstempel, um mit den Kollegen oben wegen guter Ernten zu sprechen. Wir dagegen gehen nur gucken und Weltmitte suchen. Zum Abschluss des Tages werden wir olympisch. Wenn man in Beijing Vogelnest sagt, weiß man nicht, wo man hingeschickt wird: Sportstadion oder Restaurant. Wir gehen erst mal Olympiastadion gucken, die Suppe mit dem Vogelnest fliegt ja nicht weg. (F, M)
    4. Tag
    ein gefährlicher Tag
    »Sackgassen erhöhen die Ortskenntnis.« Soll Kurt Tucholsky gesagt haben. Suchen wir also die Sackgassen von Beijing und versuchen wir gemeinsam, dieser Metropole ein Gesicht zu geben, aber haben wir auch den Mut, uns ein wenig zu verlieren. Vergessen wir einmal Sehenswürdigkeiten und Besichtigungsprogramme und suchen wir das Leben und die Menschen hier. Ein gefährlicher Tag. Was werden wir zuerst verlieren? Unsere Vorurteile, die Orientierung, die eigene Meinung? Die Fragen über China werden mehr werden. Der Lernprozess wird beginnen. (F, A)
    5. Tag
    das Große und Ganze
    Die Große Mauer von China. Kann man anscheinend vom Weltall aus sehen. Das wäre also eine Möglichkeit. Zum Mond fliegen und von dort Mauer gucken. Ziemlich teuer. Eine preiswertere Alternative sind Bücher, Filme und ähnliches. All diese Perspektiven haben eines gemeinsam: man hat das Große und Ganze nicht. Wer die »Wanlichangcheng«, die zehntausend Li lange Mauer wirklich erfassen will, wer wenigstens im Ansatz verstehen will, der muss zur Mauer. Dass sich in China im Moment neben dem Kitsch auch ehrliche Kunst etabliert, entdecken wir später an diesem Tag im Künstlerviertel »798«. Hohe Preise etablieren sich auch. Bei der Kunst. Nicht bei den Massagen. Die gibt es hier für einen Apfel und ein Ei. (F, M, A)
    6. Tag
    von Beijing nach Shanghai
    Es geht runde 1.200 Kilometer südlich zum großen Konkurrenten in Sachen »Schnellentwicklung zur Weltmetropole« und damit in die Stadt, die nationale Vergleiche schon gar nicht mehr annimmt, sondern für sich selbst einfach nur das bescheidene Ziel ausgegeben hat, irgendwann zwischen 2020 und 2030 die größte und modernste Metropole der Welt zu sein. Man hat das Gefühl, die meinen das ernst. Der normale Schnellzug braucht über zehn Stunden, wir fahren mit dem Superexpress in weniger als fünf. (F, A)
    7. Tag
    Blick in die Zukunft
    Wir wohnen in Shanghai ganz nah zur Altstadt in einem modernen Hotel. Der erste Schritt vor die Tür bringt uns schon mitten ins Leben. Shanghai von seiner spannendsten Seite. Wilde Diskrepanzen. Abendliches Lichtermeer am berühmten Teehaus. Alt und neu im Ringen um Platz und Raum. Das Stadtplanungsmuseum versucht, uns die Zukunft zu zeigen. Dabei dachten wir, wir sind schon mittendrin. Der gewagte Blick in die Zukunft verschlägt uns den Atem. Hat man noch Muße für das ganz Alte? Wenn es so gut und so spektakulär präsentiert wird wie im Shanghai Museum vielleicht schon. Es gibt kein besseres im ganzen Riesenreich. Der Louvre von China. Davor der Volksplatz mit Rathaus und Oper. (F, M)
    8. Tag
    Fragen über Fragen
    Bei der Besichtigung des weltberühmten Yu Gartens stellen wir uns die Frage, wie viel Urlaub die Chinesen im Jahr haben und ob alle, die Urlaub haben, gerade hier sind. Auf der Zickzack-Brücke kann man böse Geister abschütteln, die Menschenmassen sind in den Einkaufsarkaden der renovierten Altstadt eher noch größer geworden. Wir flüchten mit einer der Fähren hinüber ins moderne Pudong und haben für einen spektakulären Aussichtspunkt die Qual der Wahl: der höchste Flaschenöffner der Welt, der kitschigste Fernsehturm des Universums oder doch das fast schon ehrwürdige Grand Hyatt Hotel im Jinmao Tower. (F, A)
    9. Tag
    Altes und Neues Shanghai
    Wo endete der achte Tag? Hoffentlich im Hotelbett. Aber davor? Vielleicht doch bei den berühmten Akrobaten von Shanghai? Oder in den Fressgassen der Altstadt? War es nobler? Ein Abend im Xin Tian Di sollte es schon sein. Etwas touristisch zwar und trotzdem ein Stück altes und neues Shanghai. Egal, wir leben noch und erkunden gemeinsam den Bund und die berühmte Nanjinglu. Am Nachmittag steuern wir Tianzifang an, eines der vielleicht am originellsten wieder aufgemotzten alten Wohnviertel, immer noch so etwas wie ein Geheimtipp. (F, A)
    10. Tag
    von Shanghai nach Hong Kong
    Endlich das Original. Gar nicht so einfach zu finden. Der Transrapid bringt uns zum Flughafen. Mit über 400 Sachen. Kurze Zeit später landen wir in Chek Lap Kok Airport. Um Missverständnisse zu vermeiden: Wir sind schon zwischendurch ins Flugzeug umgestiegen. Wir fahren über gewagte Brückenkonstruktionen hinein nach Hong Kong, wo wir in Kowloon wohnen. Es ist wie immer am Ankunftstag. Wir tappen so rum und lassen uns von unserem Buchfinken erste Orientierung, leise Ahnung und die Grundregeln des öffentlichen Nahverkehrs vermitteln. (F, A)
    11. Tag
    Hong Kong Island Tour
    Einmal mit dem Bus. Wegen des groben Überblicks. Pflichtprogramm, absolutes Muss! Rüber zur Insel, rauf auf den Peak, schnell mal Ohhhh und Ahhh machen, weil der Ausblick einfach bombastisch ist. Oder wir entscheiden uns bei dichtem Nebel für einen zweiten Besuch. Dann fahren wir auf der anderen Seite runter nach Stanley. Dann nach Aberdeen und schauen, was von der schwimmenden Stadt noch da ist, von dort ins Happy Valley und zurück ins eigentliche Hong Kong. Der Buchfink schweigt einmal, der Nachmittag gehört Ihnen. (F, M)
    12. Tag
    mit Hommel per pedes
    Wenn noch nicht auf eigene Faust gemacht, dann wird es jetzt höchste Zeit. Mit der grünweißen Star Ferry auf die andere Seite. Dort entern wir eine Tram und fahren bis zum Endpunkt der Linie. Hong Kong wird mit jedem Meter Richtung North Point chinesischer und der Markt hier am Endpunkt der Straßenbahn ist ein Kaleidoskop der Koch- und Essgewohnheiten in den südlichen Gefilden Chinas. Am Ende des Tages sitzen wir in Lan Kwai Fong und schauen die steilste Partymeile der Welt hinunter. (F, A)
    13. Tag
    Wanderung durch Hong Kong
    Autoren sind genügsame Menschen, aber bei einem Abflug um Mitternacht bestehen sie für sich und die mitreisenden Buchfreunde auf ein Late Check Out bis 18:00 Uhr, um den Tag noch einmal komplett nutzen zu können. Eine Möglichkeit: Man geht ein weiteres Mal auf eine Wanderung durch den abenteuerlichen Alltag Hong Kongs. Mongkok liegt am hinteren Teil der berühmten Nathan Road und ist am Ende unseres gemeinsamen China-Abenteuers noch einmal ein ganz anderes Hongkong. (F, M)
    14. Tag
    Rückflug
    Rückflug mit Emirates nach Deutschland. Das besonders Unangenehme ist, dass man »Witwentröster und lila Pudel ─ Asiatische Momente« von »wie heißt der Autor noch mal?« schon dreimal gelesen hat. Aber glauben Sie es einfach: Die richtig guten Bücher lernt man auswendig! (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

    1. Tag: Anreise nach Beijing

    Sie fliegen mit Emirates über Dubai nach Beijing und lernen dabei die zwei der spektakulärsten Flughäfen der Welt kennen.

    2. Tag: langsames Heranstasten

    Hoffentlich sind Ihnen die einzigen unangenehmen Sitzplatznachbarn beim Kapitel »Dubai« in Holger Hommels Buch erschienen und nicht leibhaftig neben Ihnen. Nach den Einreiseformalitäten geht es direkt zum Hotel. Herantasten ist angesagt, die Wangfujing und ihre Nebengassen eignen sich dazu bestens. Wir sehen die Verbotene Stadt schon mal von außen, für Verbotenes von innen sind wir viel zu müde. (A)

    3. Tag: Verbotenes in Beijing

    Wir wandeln gemeinsam in das Verbotene hinein, versuchen uns die Frage zu beantworten, ob es toll war, der allmächtige Herr Kaiser zu sein und wir werden den Verdacht nicht los, dass das Leben am kaiserlichen Hof kein Zuckerschlecken war. Ein guter Grund, den Kohlehügel hoch zu steigen und mal zu sehen, wo man mit dem schönsten Blick auf den eigenen Palast den Abflug in die Ewigkeit machen konnte. Falls er seine irdische Existenz nicht beendete, musste der Kaiser regelmäßig zum Himmelstempel, um mit den Kollegen oben wegen guter Ernten zu sprechen. Wir dagegen gehen nur gucken und Weltmitte suchen. Zum Abschluss des Tages werden wir olympisch. Wenn man in Beijing Vogelnest sagt, weiß man nicht, wo man hingeschickt wird: Sportstadion oder Restaurant. Wir gehen erst mal Olympiastadion gucken, die Suppe mit dem Vogelnest fliegt ja nicht weg. (F, M)

    4. Tag: ein gefährlicher Tag

    »Sackgassen erhöhen die Ortskenntnis.« Soll Kurt Tucholsky gesagt haben. Suchen wir also die Sackgassen von Beijing und versuchen wir gemeinsam, dieser Metropole ein Gesicht zu geben, aber haben wir auch den Mut, uns ein wenig zu verlieren. Vergessen wir einmal Sehenswürdigkeiten und Besichtigungsprogramme und suchen wir das Leben und die Menschen hier. Ein gefährlicher Tag. Was werden wir zuerst verlieren? Unsere Vorurteile, die Orientierung, die eigene Meinung? Die Fragen über China werden mehr werden. Der Lernprozess wird beginnen. (F, A)

    5. Tag: das Große und Ganze

    Die Große Mauer von China. Kann man anscheinend vom Weltall aus sehen. Das wäre also eine Möglichkeit. Zum Mond fliegen und von dort Mauer gucken. Ziemlich teuer. Eine preiswertere Alternative sind Bücher, Filme und ähnliches. All diese Perspektiven haben eines gemeinsam: man hat das Große und Ganze nicht. Wer die »Wanlichangcheng«, die zehntausend Li lange Mauer wirklich erfassen will, wer wenigstens im Ansatz verstehen will, der muss zur Mauer. Dass sich in China im Moment neben dem Kitsch auch ehrliche Kunst etabliert, entdecken wir später an diesem Tag im Künstlerviertel »798«. Hohe Preise etablieren sich auch. Bei der Kunst. Nicht bei den Massagen. Die gibt es hier für einen Apfel und ein Ei. (F, M, A)

    6. Tag: von Beijing nach Shanghai

    Es geht runde 1.200 Kilometer südlich zum großen Konkurrenten in Sachen »Schnellentwicklung zur Weltmetropole« und damit in die Stadt, die nationale Vergleiche schon gar nicht mehr annimmt, sondern für sich selbst einfach nur das bescheidene Ziel ausgegeben hat, irgendwann zwischen 2020 und 2030 die größte und modernste Metropole der Welt zu sein. Man hat das Gefühl, die meinen das ernst. Der normale Schnellzug braucht über zehn Stunden, wir fahren mit dem Superexpress in weniger als fünf. (F, A)

    7. Tag: Blick in die Zukunft

    Wir wohnen in Shanghai ganz nah zur Altstadt in einem modernen Hotel. Der erste Schritt vor die Tür bringt uns schon mitten ins Leben. Shanghai von seiner spannendsten Seite. Wilde Diskrepanzen. Abendliches Lichtermeer am berühmten Teehaus. Alt und neu im Ringen um Platz und Raum. Das Stadtplanungsmuseum versucht, uns die Zukunft zu zeigen. Dabei dachten wir, wir sind schon mittendrin. Der gewagte Blick in die Zukunft verschlägt uns den Atem. Hat man noch Muße für das ganz Alte? Wenn es so gut und so spektakulär präsentiert wird wie im Shanghai Museum vielleicht schon. Es gibt kein besseres im ganzen Riesenreich. Der Louvre von China. Davor der Volksplatz mit Rathaus und Oper. (F, M)

    8. Tag: Fragen über Fragen

    Bei der Besichtigung des weltberühmten Yu Gartens stellen wir uns die Frage, wie viel Urlaub die Chinesen im Jahr haben und ob alle, die Urlaub haben, gerade hier sind. Auf der Zickzack-Brücke kann man böse Geister abschütteln, die Menschenmassen sind in den Einkaufsarkaden der renovierten Altstadt eher noch größer geworden. Wir flüchten mit einer der Fähren hinüber ins moderne Pudong und haben für einen spektakulären Aussichtspunkt die Qual der Wahl: der höchste Flaschenöffner der Welt, der kitschigste Fernsehturm des Universums oder doch das fast schon ehrwürdige Grand Hyatt Hotel im Jinmao Tower. (F, A)

    9. Tag: Altes und Neues Shanghai

    Wo endete der achte Tag? Hoffentlich im Hotelbett. Aber davor? Vielleicht doch bei den berühmten Akrobaten von Shanghai? Oder in den Fressgassen der Altstadt? War es nobler? Ein Abend im Xin Tian Di sollte es schon sein. Etwas touristisch zwar und trotzdem ein Stück altes und neues Shanghai. Egal, wir leben noch und erkunden gemeinsam den Bund und die berühmte Nanjinglu. Am Nachmittag steuern wir Tianzifang an, eines der vielleicht am originellsten wieder aufgemotzten alten Wohnviertel, immer noch so etwas wie ein Geheimtipp. (F, A)

    10. Tag: von Shanghai nach Hong Kong

    Endlich das Original. Gar nicht so einfach zu finden. Der Transrapid bringt uns zum Flughafen. Mit über 400 Sachen. Kurze Zeit später landen wir in Chek Lap Kok Airport. Um Missverständnisse zu vermeiden: Wir sind schon zwischendurch ins Flugzeug umgestiegen. Wir fahren über gewagte Brückenkonstruktionen hinein nach Hong Kong, wo wir in Kowloon wohnen. Es ist wie immer am Ankunftstag. Wir tappen so rum und lassen uns von unserem Buchfinken erste Orientierung, leise Ahnung und die Grundregeln des öffentlichen Nahverkehrs vermitteln. (F, A)

    11. Tag: Hong Kong Island Tour

    Einmal mit dem Bus. Wegen des groben Überblicks. Pflichtprogramm, absolutes Muss! Rüber zur Insel, rauf auf den Peak, schnell mal Ohhhh und Ahhh machen, weil der Ausblick einfach bombastisch ist. Oder wir entscheiden uns bei dichtem Nebel für einen zweiten Besuch. Dann fahren wir auf der anderen Seite runter nach Stanley. Dann nach Aberdeen und schauen, was von der schwimmenden Stadt noch da ist, von dort ins Happy Valley und zurück ins eigentliche Hong Kong. Der Buchfink schweigt einmal, der Nachmittag gehört Ihnen. (F, M)

    12. Tag: mit Hommel per pedes

    Wenn noch nicht auf eigene Faust gemacht, dann wird es jetzt höchste Zeit. Mit der grünweißen Star Ferry auf die andere Seite. Dort entern wir eine Tram und fahren bis zum Endpunkt der Linie. Hong Kong wird mit jedem Meter Richtung North Point chinesischer und der Markt hier am Endpunkt der Straßenbahn ist ein Kaleidoskop der Koch- und Essgewohnheiten in den südlichen Gefilden Chinas. Am Ende des Tages sitzen wir in Lan Kwai Fong und schauen die steilste Partymeile der Welt hinunter. (F, A)

    13. Tag: Wanderung durch Hong Kong

    Autoren sind genügsame Menschen, aber bei einem Abflug um Mitternacht bestehen sie für sich und die mitreisenden Buchfreunde auf ein Late Check Out bis 18:00 Uhr, um den Tag noch einmal komplett nutzen zu können. Eine Möglichkeit: Man geht ein weiteres Mal auf eine Wanderung durch den abenteuerlichen Alltag Hong Kongs. Mongkok liegt am hinteren Teil der berühmten Nathan Road und ist am Ende unseres gemeinsamen China-Abenteuers noch einmal ein ganz anderes Hongkong. (F, M)

    14. Tag: Rückflug

    Rückflug mit Emirates nach Deutschland. Das besonders Unangenehme ist, dass man »Witwentröster und lila Pudel ─ Asiatische Momente« von »wie heißt der Autor noch mal?« schon dreimal gelesen hat. Aber glauben Sie es einfach: Die richtig guten Bücher lernt man auswendig! (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2012 in €

    Pro Person im Doppelzimmer ab Frankfurt

    Aufpreis Einzelzimmer in €

    Abflugorte und Aufpreise

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Flüge mit Emirates in der Economy-Class bis Beijing/ab Hong Kong
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
    • Inlandsflug mit nationaler Airline in der Economy-Class
    • Rundreise/Ausflüge in landestypischen Reisebussen
    • Bahn- und Bootsfahrten laut Programm
    • 11 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 12x Frühstück, 5x Mittagessen, 8x Abendessen

    Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

    • Studienreiseleitung durch Holger Hommel
    • Zug zum Flug der 1. Klasse (siehe Seite 200)
    • UNESCO-Welterbestätte: Verbotene Stadt
    • Denkmal der V.R. China: Himmelstempel
    • Olympiastadion “Vogelnest” in Beijing
    • UNESCO-Welterbestätte: Große Mauer
    • Künstlerviertel 798 in Beijing
    • Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Beijing nach Shanghai
    • Stadtplanungsmuseum in Shanghai
    • Shanghai Museum
    • Altstadt und Yu-Garten
    • Künstlerviertel Tianzifang in Shanghai
    • Hong Kong Island Tour
    • Kofferservice in den Hotels
    • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
    • Dr. Tigges Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
    • Buch “Witwentröster und lila Pudel” von Holger Hommel

    Teilnehmerzahl

    mind. 10 Personen

    Mehr Komfort und Service

    Business-Class (Langstrecke) Auf Anfrage
    Visum für dt. Staatsbürger € 49

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Beijing 4 Hilton Beijing Wangfujing
    Shanghai 4 Renaissance Shanghai Yu Garden
    Hong Kong 3,5* Harbour Grand Kowloon
    * Tageszimmer am Abreisetag

    Mehr Urlaub danach

    im Hotel Hilton Dubai Creek Dubai
    Teilnehmerzahl mind. 2 Personen. Preis pro Person für 3 Übernachtungen in €

    Termine DZ EZ-Aufpreis
    18.04.-21.04. 725 595
    16.10.-19.10. 725 595

    inkl. Transfers und Frühstück

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China+Hong Kong+Studienreise+Studienreise+7
    
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China+Hong Kong+Studienreise+Studienreise+13
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    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate gültige Reisepass. Antragsdauer ca. 4 Arbeitstage. Beantragung und Abholung muss persönlich oder durch Beauftragten erfolgen.

    Einreise für Österreicher

    Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

    Einreise für Schweizer

    Visum erforderlich, notwendig ist dazu u.a. der mindestens 6 Monate gültige Reisepass. Wegen Antragsdauer und sonstiger Einzelheiten bitte Kontakt mit dem zuständigen Konsulat aufnehmen.

    Landesdaten

    Lage

    Die Volksrepublik China liegt in Asien und ist flächenmäßig das drittgrößte Land der Welt. Im Norden grenzt es an die Kirgisische Republik, an Kasachstan, die Mongolei und die Russische Föderation, im Osten an das Gelbe Meer und das Ostchinesische Meer sowie an Nord-Korea, im Süden an Vietnam, Laos, Myanmar, Indien, Bhutan und Nepal und im Westen an Tadschikistan, Afghanistan und Pakistan.

    Fläche: 9.572.395 km².

    Verwaltungsstruktur: 23 Provinzen (einschließlich Taiwan), 5 autonome Regionen, 4 Stadtbezirke (Peking, Tianjin, Shanghai, Chongqing) und 2 Sonderverwaltungsregionen (Hongkong, Macau).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 1,3 Milliarden.

    Städte: Beijing (Peking; Hauptstadt) ca. 11,5 Millionen, Shanghai ca. 13,4 Millionen, Harbin ca. 9,5 Millionen, Tianjin (Tientsin) ca. 9,2 Millionen, Wuhan ca. 7,8 Millionen, Chongquing ca. 7,5 Millionen, Changchun ca. 7,2 Millionen, Guangzhou (Kanton) ca. 7,2 Millionen, Xi`an ca. 7,2 Millionen, Shenyang ca. 6,9 Millionen, Hongkong (Sonderverwaltungsregion) ca. 6,8 Millionen, Nanjing (Nanking) ca. 6,1 Millionen, Macau (Sonderverwaltungsregion) ca. 513.400, Lhasa (Hauptstadt von Tibet) ca. 250.000.

    Sprache

    Chinesisch (Putonghua bzw. Guoyu). Daneben existieren zahlreiche Dialekte sowie Sprachen, die in autonomen Gebieten auch als Amtssprache zugelassen sind (dazu gehören z. B. Tibetisch, Uigurisch und Mongolisch).

    Englisch ist als Geschäftssprache üblich. Außerhalb der Geschäftswelt und der Touristenzentren ist jedoch nur mit geringen oder gar keinen Englischkenntnissen zu rechnen.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +7 Stunden

    Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied nur noch +6 Stunden.

    Stromspannung

    220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.

    Es wird empfohlen, einen Mehrfachadapter mitzunehmen.

    Telefon/Post

    Post

    Luftpost ist ca. 10 Tage nach Europa unterwegs.

    Telefon

    Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach China ist 0086, von China nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Orts-, Fern- und auch Auslandsgespräche sind von öffentlichen Telefonen (funktionieren meistens mit Telefonkarten) aus möglich. Auch Hotels bieten diesen Service an, wobei die Gebühren abgesehen von den Ortsgesprächen, für die häufig sogar gar nichts berechnet wird, sehr hoch sind.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei 110, Verkehrspolizei 122, Unfallrettung 120, Feuerwehr 119.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in der Volksrepublik China von O2, T-Moblie und Vodafone. Telefonieren ist in Städten und deren näherer Umgebung möglich.

    Internet

    Länderkürzel: .cn

    Der Internetzugang unterliegt einer Zensur, nicht alle Seiten sind zugänglich.

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 23. bis 25. Januar (chinesisches Neujahrsfest), 4. April (Tag des Gräberfegens), 1. Mai (Tag der Arbeit), 23. Juni (Drachenbootfest), 30. September (Mondfest), 1. bis 3. Oktober (Nationalfeiertage).

    HINWEISE: Feiertage, die auf einen Samstag oder Sonntag fallen, werden am folgenden Werktag nachgefeiert.

    Die letzte Entscheidung, wie viele Tage arbeitsfrei sind, wird zwei bis drei Wochen vor den jeweiligen Feiertagen auf lokaler Ebene getroffen, so dass es zu regionalen Abweichungen kommen kann. Außerdem ist zu beachten, dass die chinesischen Feiertagsperioden (chinesisches Neujahrsfest und Nationalfeiertage) offiziell zwar nur 3 Tage dauern, sie aber in der Regel auf 5 Tage erweitert werden (dafür wird am vorausgehenden oder folgenden Wochenende gearbeitet).

    Geschäftsbesuche sollten mit Abstand zu den Feiertagen vereinbart werden.

    Die Hauptferienzeiten gehen von Mitte Januar bis Mitte Februar und von Mitte Juli bis Ende August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-12, 14-17 Uhr, Sa 8-11.30 Uhr;

    Büros und Behörden: Mo bis Fr 8-12, 14-17 Uhr;

    Geschäfte: Mo bis So 8-20 Uhr, im Winter von 10-21 Uhr;

    Postämter: Mo bis Fr 8-18 Uhr, Sa 8-14 Uhr.

    Kleidung

    Wenn man den Norden Chinas bereist, sollte man für die Wintermonate auf jeden Fall Winterkleidung mitnehmen. Im Sommer trägt man am besten atmungsaktive Sommerkleidung. Leichte Jacken und Pullover sind, vor allem für die klimatisierten Hotels, nicht unpraktisch. Im Süden Chinas kommt man fast das ganze Jahr mit Sommerkleidung aus. Für die Monate von Dezember bis Februar sollte man jedoch auch einige wärmere Sachen mitnehmen. Regenkleidung ist das ganze Jahr über erforderlich.

    Mehr Informationen

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: bei Ankunft mind. noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreiseticket und ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: bei Ankunft mind. noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreiseticket und ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für 90 Tage. Notwendig sind: bei Ankunft mind. noch 6 Monate gültiger Reisepass, Rück- oder Weiterreiseticket und ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.

    Landesdaten

    Lage

    Hongkong ist eine Sonderverwaltungszone der VR China (seit 1.Juli 1997) und hat offiziell die Bezeichnung Hongkong-SAR. Hongkong liegt an der Südküste Chinas, etwa 150 km südlich vom Wendekreis des Krebses.

    Zu Hongkong gehören die Insel Hongkong (Central) und die Halbinsel Kowloon, die durch eine 800 m breite Meeresstraße voneinander getrennt sind, die New Territories sowie weitere 235 Inseln, deren größte, Lantau, die doppelte Fläche der Insel Hongkong hat.

    Fläche: Insgesamt 1.103 km² (Insel Hongkong 80 km², New Territories 976 km²).

    Verwaltungsstruktur: Einheitsverwaltung (es gibt 18 Distrikte, die jedoch keine Rechtssubjekte sind; die Einteilung erfolgte ausschließlich nach geographischen Gesichtspunkten).

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 6,8 Millionen.

    Städte: Central (Geschäfts- und Kulturzentrum) auf der Insel Hongkong ca. 980.000, Kowloon ca. 2 Millionen.

    Sprache

    Amtssprachen sind Englisch und Chinesisch (Kantonesisch ist am weitesten verbreitet).

    In Geschäften, Hotels und den meisten Restaurants wird Englisch so weit verstanden, dass sich Ausländer in dieser Sprache ohne Schwierigkeiten verständigen können. Bei Straßenhändlern, Busfahrern und zahlreichen Taxifahrern ist nur mit minimalen Englischkenntnissen zu rechnen. Zielangaben sollte man sich für alle Fälle vorher in chinesischen Schriftzeichen aufschreiben lassen.

    Englischsprechende Polizisten sind am roten Abzeichen unter der Schulternummer ihrer Uniform erkennbar.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +7 Stunden (während der europäischen Sommerzeit +6 Stunden).

    Stromspannung

    200/220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Es sind englische Rundstecker in Gebrauch. Es empfiehlt sich deshalb, einen Adapter mitzuführen.

    Telefon/Post

    Post

    Zuverlässig und preiswert. Das Hauptpostamt befindet sich neben der Star Ferry auf der Insel Hongkong.

    Telefon

    Es bestehen sehr gute Telefonverbindungen in die ganze Welt. Öffentliche Münz- und Kartentelefone sind zahlreich vorhanden. Ortsgespräche von öffentlichen Münztelefonen kosten 1 HK$ pro 5 Minuten. Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Hongkong ist 00852, von Hongkong nach Deutschland wählt man 00149, nach Österreich 00143 und in die Schweiz 00141.

    In fast allen größeren Hotels Möglichkeiten zur Direktwahl ins Ausland, auch an zahlreichen öffentlichen Münz- und Kartentelefonen.

    NOTRUFNUMMERN: Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr 999.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800.

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Hongkong von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .hk

    Feiertage

    1.und 2. Januar (Neujahr), 23. bis 25. Januar (chinesisches Neujahr, die ersten drei Tage des neuen Mondjahres), 4. April (Qingming-Fest, Grabpflegefest), 6. bis 9. April (Karfreitag bis Ostermontag), 28. April (Buddhas Geburtstag, der 8. Tag des 4. Mondkalendermonats), 1. Mai (Tag der Arbeit), 23. Juni (Drachenbootfest, am 5. Tag des 5. Mondkalendermonats), 1. und 2. Juli (Gründung der Sonderverwaltungszone Hongkong), 1. Oktober (Tag nach dem Mittelherbstfest am 15. Tag des 8. Mondkalendermonats), 2. Oktober (Tag nach dem Nationalfeiertag), 23. Oktober (Bergfest, am 9. Tag des 9. Mondkalendermonats), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).

    Feiertage, die auf einen Samstag oder Sonntag fallen, werden in der Regel auf den folgenden Montag verschoben.

    Die Hauptferienmonate sind Juli und August.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 9-16.30/17 Uhr, Sa 9-12.30/13 Uhr;

    Hauptpostamt auf der Insel Hongkong: Mo bis Fr 8-18 Uhr, Sa 8-13 Uhr;

    Büros: Mo bis Fr 9-13, 14-17 Uhr, Sa 9-13 Uhr;

    Geschäfte: Kaufhäuser Mo bis Sa 10-19 Uhr;

    Geschäfte: Hongkong Central Mo bis Sa 10-19 Uhr, Hongkong Causeway Bay und Wanchai Mo bis Sa 10-21.30 Uhr. Kowloon Tsimshatsui East Mo bis Sa 10 bis 22 Uhr, Kowloon Mongkok und Yaumati Mo bis Sa 10 bis 21 Uhr.

    Viele Läden haben auch sonntags geöffnet. In Hongkong gibt es keine allgemein verbindlichen Öffnungszeiten. In den Kaufhäusern und großen Geschäften gibt es feste Preise, in kleineren Läden kann man meist handeln.

    Kleidung

    Für die Sommermonate braucht man sehr leichte, gut waschbare, atmungsaktive Kleidung und Regenschutz. Für den Winter reichen Übergangskleidung und ein etwas wärmerer Mantel aus. Auch für Frühjahr und Herbst genügt leichte Kleidung, doch sollte man sich für kühle Abende mit Pullover und Wolljacken versehen. Sonnenbrille, Strandkleidung und festes Schuhwerk sollte man nicht vergessen. Da die meisten Hotels und Restaurants im Sommer die Klimaanlagen sehr kalt eingestellt haben, sollten immer leichte Jacken oder Jacketts mitgeführt werden. Reinigungen und Wäschereien sind reichlich vorhanden, auch in den großen Hotels.

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