Peru
Peru und Bolivien - auf den Spuren vergangener Kulturen
19-Tage-Studienreise ab € 3.995,-
Drei gute Gründe für diese Reise
- Archäologische Schätze in Nordperu
- Bootsfahrt auf dem Titicaca-See zur Sonneninsel
- Weltwunder Machu Picchu
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Lima
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
- Inlandsflüge in der Economy-Class
- Rundreise im komfortablen, landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
- 17 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 17x Frühstück, 6x Mittagessen, 2x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Bootsfahrt zum Tierparadies Ballestas-Inseln
- Bootsfahrt auf dem Titicaca-See
- Bahnfahrt mit dem Vistadome-Zug nach Machu Picchu
- Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
- Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio-System (Quietvox)
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
1. Tag: Anreise nach Peru
Willkommen in Lima, der Stadt der Könige. Unser Hotel liegt im schönen Stadtviertel Miraflores.
2. Tag: Lima - Chiclayo
Wir besuchen das Archäologische Museum in Lima und erhalten einen Überblick über die altperuanischen Kulturen. Mit dem Flugzeug geht es anschließend in den Norden von Peru, nach Chiclayo, wo wir zweimal übernachten. (F)
3. Tag: Geheimnisse des Nordens
Die Ausgrabungsstätte von Ventarrón, deren Wandmalereien von einigen Archäologen als die ältesten Amerikas bezeichnet werden, lohnt einen Besuch. In der Nähe liegt die weltberühmte Grabstätte des Herrschers von Sipán. Anhand der Exponate des Museums »Tumbas Reales« erfahren wir einiges über die kulturelle Entwicklung Nordperus. (F, M)
4. Tag: Der Zauberer und die Herrscherin von Cao
Direkt an der Küste liegt der archäologische Komplex El Brujo mit seiner geheimnisvollen Mumie, der »Señora de Cao«. Bei Trujillo lernen wir die Heiligtümer Huaca del Sol und Huaca de la Luna aus der Moche-Kultur kennen. Ein Höhepunkt Norderperus sind auch die Chan-Chan-Ruinen am Pazifik. Die ehemalige Hauptstadt des Chimú-Reichs war einst die größte Lehmziegelstadt der Welt. 210 km (F, M)
5. Tag: Trujillo - Lima - Paracas
Von Trujillo fliegen wir heute zurück nach Lima. Auf der Panamericana verlassen wir Lima Richtung Süden und übernachten in Paracas. 260 km (F)
6. Tag: Die Ballestas-Inseln
In Paracas starten wir zu einer Bootsfahrt um die Ballestas-Inseln, die wegen ihrer Artenvielfalt auch »Klein-Galápagos« genannt werden. Tausende von Seevögeln, unter ihnen Pelikane, Tölpel und sogar Pinguine sorgen von jeher für riesige Mengen an Guano. Doch auch Seelöwen und Delfinen sind die Inseln ein Revier. Sahara-Flair versprüht die Oase Huacachina, die von hohen Sanddünen umgeben ist. In Ica besuchen wir das Regionalmuseum. Riesige Abbilder von Menschen, Affen und Walen sind in den Wüstenboden von Nazca gescharrt. Der Erforscherin dieser Geoglyphen, einer Wissenschaftlerin aus Dresden, ist das Maria-Reiche-Museum gewidmet. 230 km (F, M)
7. Tag: Nazca - Arequipa
Am Vormittag können wir noch einmal auf eigene Faust die Gegend mit den magischen Nazca-Linien erkunden. Die Strecke nach Arequipa führt uns auf der legendären Panamericana an der Steilküste am Pazifik entlang. 570 km (F)
8. Tag: Arequipa, die »Weiße Stadt«
Die Kolonialstadt Arequipa liegt im Schatten dreier Kegelvulkane. Den Beinamen »Die Weiße Stadt« bekam sie allerdings nicht wegen ihrer Gebäude aus weißem Vulkangestein, sondern vermutlich wegen der hellen Hautfarbe der Spanier, die das Stadtzentrum für sich beanspruchten. Wir besichtigen das riesige Kloster Santa Catalina, für dessen Bau 1579 kurzerhand ein ganzer Stadtteil ummauert wurde. Wenn wir durch das Tor eintreten, beschleicht uns das Gefühl, hier sei die Zeit stehen geblieben. Seit rund 400 Jahren leben hier die Nonnen von der Außenwelt abgeschieden. Lassen Sie uns doch zum Abendessen die Lokal-Spezialität »Rocoto Relleno« kosten - eine besonders leckere und scharfe gefüllte Paprika. (F)
9. Tag: An den Titicaca-See
Nach dem Frühstück fahren wir durch spektakuläre Landschaften und typische Andendörfer nach Puno, einer auf 3.820 Meter Höhe gelegenen Stadt am Titicaca-See. Das Gewässer ist fünfzehn Mal größer als der Bodensee und liegt auf dem Altiplano. 350 km (F)
10. Tag: Die Aymara in Bolivien
Der östliche Teil des Titicaca-Sees gehört schon zu Bolivien. Am Ufer entlang fahren wir zum Ruinenkomplex von Tiwanaku, einst bedeutendste Kultstätte der Aymara. Tiwanaku bedeutet übersetzt soviel wie »Setz Dich nieder, kleines Lama«. Bisher ist erst ein Prozent der Stadt aus der Vor-Inkazeit ausgegraben - unter anderem das beeindruckende Sonnentor. Anschließend geht unsere Fahrt weiter nach La Paz, in eine der höchstgelegenen Städte der Welt. (F, M)
11. Tag: La Paz
La Paz - moderne Großstadt mit kolonialer Geschichte. Während einer Stadtrundfahrt können wir die verschiedenen Facetten der Kulturmetropole betrachten. In der nahen Umgebung liegt das Mondtal, ein unheimlicher Ort mit einer fremdartigen Miniatur-Canyon-Landschaft. In Huatajata erwartet uns nach einem Museumsbesuch ein Candlelight-Dinner mit einer Folklore-Vorführung. (F, A)
12. Tag: Huatajata - Puno
Mit dem Tragflächenboot fahren wir über den Titicaca-See, den höchstgelegenen schiffbaren See der Welt. Unterwegs besuchen wir die Mond- und die Sonneninsel sowie eine der berühmten, schwimmenden Inseln der Urus. Der Bus bringt uns dann nach Puno, wo wir auch übernachten. (F)
13. Tag: Puno - Cuzco
Der Weg nach Cuzco führt uns durch die eindrucksvolle Andenlandschaft. Unterwegs besichtigen wir die Ruinen von Raqchi und die im 17. Jahrhundert erbaute Kirche San Pedro de Andahuaylillas, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Im Inneren bestaunen wir die barocken Holzaltäre und Gemälde. Ihren Beinamen »Sixtinische Kapelle von Amerika« erhielt sie jedoch wegen ihrer wunderschönen Deckengemälde. Eine Übernachtung in Cuzco. 390 km (F, M)
14. Tag: Ollantaytambo
In einer Kooperative lassen wir uns in Chinchero die traditionelle Verarbeitung der Lamawolle zeigen und schauen den Webern bei ihrer Arbeit über die Schulter. Hoch über dem Heiligen Tal der Inka liegt Ollantaytambo. Die Stadt ist als einzige Inkastadt nie Opfer spanischer Zerstörung geworden und vermittelt daher einen besonders genauen Eindruck von den Bau- und Stadtplanungskünsten. Zwei Übernachtungen im Urubamba-Tal. 80 km (F, M)
15. Tag: Machu Picchu
Unvergesslich wird uns schon die Zugfahrt durch das wilde Tal des Río Urubamba sein. Doch der Höhepunkt einer jeden Peru-Reise ist sicherlich der Besuch von Machu Picchu. Majestätisch thront die Inka-Stadt auf einem Berggrat. Was für eine logistische Meisterleistung des damaligen Erbauers - doch wer war er überhaupt? All ihre Geheimnisse hat uns Machu Picchu noch immer nicht offenbart... 110 km (F)
16. Tag: Der Nabel der Welt
In aller Frühe fahren wir mit dem Bus zurück nach Cuzco. Auf dem Weg besichtigen wir die Inkafestung Sacsayhuamán. Cuzco - eine Stadt zwischen traditionellen Inka-Bauten und moderner Architektur. Der Sage nach waren die Tampus, die diese Gegend einst bewohnten, die ersten Menschen der Welt. Von hier aus dehnte sich das Reich in vier Himmelsrichtungen aus - wie wir es auch im Andenkreuz erkennen. Auf einem Stadtrundgang lernen wir das Andenzentrum näher kennen. 50 km (F)
17. Tag: Cuzco - Lima
Es heißt Abschied nehmen vom Land der Inkas und den Gipfeln der Anden. Wir fliegen zurück nach Lima. Dort unternehmen wir eine Rundfahrt durch die Hauptstadt Perus. Die Altstadt lockt mit schönen Bauten aus der spanischen Kolonialzeit. Erfüllt von den Eindrücken unserer Reise treffen wir uns noch einmal zu einem gemeinsamen Abendessen. (F, A)
18. Tag: Rückflug oder Anschlussurlaub
Fahrt zum Flughafen und Rückflug oder Beginn Ihres individuellen Anschlussprogramms. (F)
19. Tag: Willkommen zu Hause
Ankunft an Ihrem Ausgangsflughafen und individuelle Heimreise.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Termine und Preise 2012 in ¤
Pro Person im Doppelzimmer ab Frankfurt
Aufpreis Einzelzimmer in ¤
Abflugorte und Aufpreise
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Lima
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern
- Inlandsflüge in der Economy-Class
- Rundreise im komfortablen, landestypischen Reisebus mit Klimaanlage
- 17 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 17x Frühstück, 6x Mittagessen, 2x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Bootsfahrt zum Tierparadies Ballestas-Inseln
- Bootsfahrt auf dem Titicaca-See
- Bahnfahrt mit dem Vistadome-Zug nach Machu Picchu
- Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
- Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio-System (Quietvox)
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Teilnehmerzahl
Mehr Komfort
| Aufpreis Business-Class (Langstrecke) | ¤ 2.445 |
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Lima | 1 Casa Andina Priv. Coll. | |
| Chiclyao | 2 Gran Hotel Chiclyao | |
| Trujillo | 1 Libertador Trujillo | |
| Paracas | 1 La Hacienda Paracas | |
| Nazca | 1 Majoro | |
| Arequipa | 3 Casa Andina Priv. Coll. | |
| La Paz | 1 Hotel Presidente | |
| Huatajata | 1 Hotel Inca Utama | |
| Puno | 1 Casa Andina Priv. Coll. | |
| Cuzco | 1 Novotel | |
| Ollantaytambo | 2 Casa Andina Priv. Coll. Valley | |
| Cuzco | 1 Novotel | |
| Lima | 1 Casa Andina Priv. Coll. | |
Einreise für Deutsche
Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.
Einreise für Österreicher
Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.
Einreise für Schweizer
Visumfrei als Tourist für max. 183 Tage. Notwendig sind: Bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass sowie Rück- oder Weiterreisetickets.
Landesdaten
Lage
Die Republik Peru liegt im nordwestlichen Teil Südamerikas, südlich des Äquators. Sie grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien und Bolivien, im Süden an Chile und im Westen an den Pazifischen Ozean.
Fläche: 1.285.216 km².
Verwaltungsstruktur: 24 Departments (departamentos) und der Hauptstadtbezirk Lima.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 28 Millionen.
Städte: Lima (Hauptstadt, 203 m ü. M.) ca. 8,4 Millionen, Arequipa (2.353 m) ca. 749.300, Trujillo (61 m) ca. 682.800,
Chiclayo (59 m) ca. 524.400, Callao (0 m) ca. 512.000, Iquitos (106 m) ca. 371.000, Piura ca. 308.000,
Huancayo (3.271 m) ca. 305.000, Chimbote (6 m) ca. 300.000, Cuzco (3.430 m) ca. 280.000.
Sprache
Amtssprachen sind Spanisch und Quechua, außerdem wird vor allem in der Umgebung des Titicacasees noch Aymará gesprochen. Englisch wird in den größeren Hotels und auch von Geschäftsleuten gesprochen, Deutsch dagegen nur selten.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -6 Stunden.
Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -7 Stunden.
Stromspannung
220 Volt Wechselstrom, 60 Hertz; in Arequipa 220 Volt, 50 Hertz und Iquitos 110 Volt, 50 Hertz;
In Peru sind amerikanische Stecker üblich. Es empfiehlt sich daher, einen Adapter mitzunehmen.
Telefon/Post
Post
Auslieferung der Briefe und Karten bei der Post. Es gibt keine öffentlichen Briefkästen, jedoch eine Postzustellung. Luftpost nach Europa ist ein bis zwei Wochen unterwegs.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Peru ist 0051, von Peru nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Internationale Ferngespräche sind von allen Telefonzellen aus mit Telefonkarte möglich. Telefonkarten verkaufen die Fernsprechgesellschaften TELEFONICA und ENTEL in ihren Büros (preiswerter als vom Hotel aus). Bei Ortsgesprächen können auch Münzen verwendet werden
NOTRUFNUMMERN: Polizei 105, Unfallrettung 117 (SAMU - Sistema de Atención Médica Urgente) und Feuerwehr 116 oder 222 02 22 (in Lima);
Informationen und Hilfeleistung für Touristen bietet der 24-Stunden-Service “iperú” (von “Comisión de Promoción del Perú para la Exportación y el Turismo”) unter Telefon (01) 574 80 00, E-Mail: iperu@promperu.gob.pe.
In Problemfällen steht die “Touristen- und Umweltpolizei” (Policía de Turismo y Ecología) zur Verfügung (Hilfestellung wird bei vermeintlichen Übervorteilungen durch Hotels oder Fluglinien geboten): Policía de Turismo y Ecología, Jr. Moore 268, Magdalena, Lima 17, Tel. (0051 1) 460 09 21, Fax (0051 1) 460 08 44.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 850/1900 und iDEN.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Peru von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
GSM 1900-fähig sind Triband- und Quadband-Handys. GSM 850-fähig sind Quadband-Handys. Für die Netztechnik iDEN wird ein spezielles iDEN-Mobiltelefon benötigt.
Die Erreichbarkeit des Mobilfunknetzes beschränkt sich auf die Umgebung der größeren Städte.
Internet
Länderkürzel: .pe
Internetcafés sind weitverbreitet, vereinzelt gibt es in ländlichen Gegenden auch öffentliche Internetkabinen.
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 5. April (Gründonnerstag), 6. April (Karfreitag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 29. Juni (St. Peter und St. Paul), 28./29. Juli (Nationalfeiertage; Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag), 30. August (St. Rosa de Lima), 8. Oktober (Schlacht bei Angamos), 1. November (Allerheiligen), 8. Dezember (Mariä Empfängnis), 25. Dezember (Weihnachten).
Darüber hinaus gibt es noch Feiertage, die regional begangen werden.
Die Hauptferienzeit geht von Januar bis März. Aber auch im Juli sind viele Peruaner in den Ferien.
Öffnungszeiten
Geschäfte: Mo bis Sa 10-13 und 16-20 Uhr, viele Geschäfte haben durchgehend geöffnet; einige wenige Läden öffnen auch sonn- und feiertags;
Post: Mo bis Sa 8-18 Uhr;
Banken: im Normalfall Mo bis Fr 9-17 Uhr, oft auch samstags 9-13 Uhr;
Behörden: Öffnung für Publikumsverkehr unterschiedlich, häufig Mo bis Fr 9-14 Uhr; andere Büros in der Regel durchgehend von 9-17 Uhr.
Kleidung
Für die warmen Monate von Dezember bis April ist Sommerkleidung ausreichend, für kühle Abende ein leichter Mantel nützlich. Zu formellen Anlässen ist entsprechende Kleidung notwendig. Im dortigen Winter ist warme Kleidung erforderlich.
Bereist man das Amazonasgebiet ist ganzjährig leichte Sommerkleidung aus atmungsaktiven Materialien zu empfehlen. Außerdem braucht man Regenschutz und gutes Schuhwerk. Im Hochland ist für den Winter (Mai bis September) warme Kleidung notwendig. In den übrigen Monaten sollte man für den Tag leichtere Kleidung und für die doch recht kühlen Abende Wollsachen mitnehmen. Die Mitnahme eines Sonnenhuts gegen starke Sonneneinstrahlung ist auf jeden Fall zu empfehlen. Für Aufenthalte im Hochland sollten auch Medikamente gegen die Höhenkrankheit (Soroche) mitgeführt werden. Gute Sonnenbrillen und gutes Schuhwerk sind überall erforderlich.
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