Namibia
In die Welt der Wüsten und wilden Tiere
17-Tage-Studienreise ab € 3.495,-
Drei gute Gründe für diese Reise
- Grandioser Fish River Canyon
- Geisterstadt Kolmanskop
- Felszeichnungen in Erongo
- Grandioser Fish River Canyon
- Das Lebende Museum der Damara
- Besuch eines Himbadorfes
Eingeschlossene Leistungen
- Flug mit South African Airways ab Frankfurt in der Economy-Class über Johannesburg bis/ab Windhoek, inklusive Luftverkehrsabgabe, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilklimatisiert)
- 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 11x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung (Fahrer-Guide)
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Allradfahrt in das Sossusvlei
- Felszeichnungen im Erongo-Gebirge
- Löwenfütterung auf Okapuka
- Kofferservice in den Hotels
- Eintritts- und Gruppentrinkgelder
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Eingeschlossene Leistungen
- Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis/ab Windhoek über Johannesburg
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
- Rundreise in landestypischen Reisebussen (teilklimatisiert)
- 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 11x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Besuch des Damara Museums
- Begegnungen mit den Himbas
- Felszeichnungen im Erongo-Gebirge
- Kofferservice in den Unterkünften
- Eintrittsgelder, Trinkgelder in den Unterkünften
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

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Reise
Namibia
In die Welt der Wüsten und wilden Tiere
17-Tage-Studienreise
Stationen
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1. TagAuf dem Weg nach Windhoek
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2. TagWindhoek, wilhelminisches Afrika
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3. TagIn der Kalahari-Wüste
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4. TagNaturschauspiel Fish River Canyon
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5. TagLüderitz, Stadt auf dem Fels
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6. TagAbenteuer Namib-Wüste
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7. TagDünen-Wunderwelt von Sossusvlei
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8. TagDurch die Namib bis Swakopmund
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9. TagSwakopmund, ein Stück Deutschland
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10. TagRobbenkolonie am Kreuzkap
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11. TagIm Damaraland
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12. TagBegegnung mit den Himbas
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13. TagIm Reich der wilden Tiere
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14. TagIn der Weite der Etosha-Pfanne
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15. TagReise nach Süden
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16. TagRückreise oder Anschlussurlaub
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17. TagAnkunft
1. Tag: Anreise nach Windhoek
Flug über Johannesburg nach Windhoek. Genießen Sie den Anflug auf Afrika!
2. Tag: Windhoek, wilhelminisches Afrika
Ankunft in Windhoek und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Anschließend Fahrt zu Ihrem Hotel. Windhoek ist die größte Stadt Namibias und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1.650 m Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen. Während einer Stadtrundfahrt werden Sie unter anderem die herrlichen Bauten aus wilhelminischer Zeit und als Kontrast dazu den bantusprachigen Stadtteil Katutura kennen lernen. Eine Übernachtung in Windhoek.
3. Tag: In der Kalahari-Wüste
Durch die Auas-Berge fahren Sie nach Rehoboth ins Basterland. Anschließend geht es durch den Akazienwald zum Randgebiet der Kalahari-Wüste. Erleben Sie beim Sonnenuntergang das rote Dünenmeer der Kalahari. Eine Übernachtung in der Kalahari. 370 km (F, A)
4. Tag: Naturschauspiel Fish River Canyon
Es geht weiter nach Keetmanshoop, Hauptstadt des Südens und Verwaltungszentrum Südnamibias. Rundfahrt durch den Ort, der aus einer Missionsstation hervor ging. Anschließend geht es zum nahe gelegenen berühmten Köcherbaumwald und dem Spielplatz der Giganten. Später erreichen Sie den Fish River Canyon. Er ist 160 km lang, bis zu 27 km breit, stellenweise über 500 m tief und gehört zu den spektakulärsten Landschaften Afrikas. Spaziergang entlang des Canyonrandes und Weiterfahrt zu Ihrer Unterkunft. Eine Übernachtung nahe des Fish River Canyons. 450 km (F, A)
5. Tag: Lüderitz, Stadt auf dem Fels
Auf dem Weg nach Lüderitz machen Sie einen Stopp bei dem kleinen Ort Aus. Bei der Wasserstelle Garub kann man meist eine Herde von Wildpferden, die sich an die extremen Lebensbedingungen in der Wüste angepasst haben, aus der Nähe beobachten. Lüderitz, die Geburtsstadt des alten Südwestafrika, erbaut auf Granitfelsen, ist den oft stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert wie kein anderer Ort in Namibia. Häufig liegt ein kühlender Küstennebel über der Kleinstadt. Sie besuchen die Felsenkirche, das Wahrzeichen Lüderitz'. Von hier haben Sie einen schönen Blick über die Stadt. Eine Übernachtung. 420 km (F, A)
6. Tag: Abenteuer Namib-Wüste
Sie besichtigen die Geisterstadt Kolmanskop, deren im Dünensand versunkene Häuser mit der abenteuerlichen Geschichte der ersten Diamantenfunde verbunden sind. Entlang dem Schwarzrandgebirge und über die weite Neisip-Ebene gelangen Sie zu dem aus rotem Sandstein erbauten Schloss Duwisib. Eine Übernachtung am Rande der Namib. 450 km (F, A)
7. Tag: Dünen-Wunderwelt von Sossusvlei
In den kühlen Morgenstunden starten Sie zum Sossusvlei, eine große, abflusslose Lehmbodensenke. Das letzte Stück ins Vlei legen Sie mit Allradfahrzeugen zurück. Sie können das Farbspiel der aufgehenden Sonne auf den höchsten Sanddünen der Welt bewundern. Anschließend fahren Sie zum Sesriem-Canyon, eine 1 km lange und 30 m tiefe Kalksteinschlucht, und unternehmen einen leichten Abstieg zum Canyongrund. Eine Übernachtung am Namibrand. 350 km (F, A)
8. Tag: Durch die Namib bis Swakopmund
Während der Durchquerung des Namib-Naukluft-Parks und des Kuiseb-Canyons entdecken Sie die botanische Kuriosität Welwitschia Mirabilis. In der bizarren »Mondlandschaft« wechseln Felsformationen und Küstenflora. In Walvis Bay besuchen Sie die Seevögelkolonie und sehen die Salzgewinnungsanlagen in der Lagune. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. 250 km (F)
9. Tag: Swakopmund, ein Stück Deutschland
Zunächst unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung von Swakopmund. Sie sehen warum diese kleine Küstenstadt die deutsche Riviera Namibias genannt wird: sie hat viele Gebäude aus der Kolonialzeit vorzuweisen und wirkt deutscher als deutsch, denn es wird von der deutschen Tageszeitung bis zum Käsekuchen alles Mögliche geboten. Der Nachmittag steht Ihnen zur Entspannung zur freien Verfügung. 50 km (F)
10. Tag: Robbenkolonie am Kreuzkap
Zeitige Abfahrt zum Kreuzkap. Es liegt ca. 115 km nördlich von Swakopmund. Diego Cão errichtete hier 1486 zu Ehren König Johannes I. von Portugal ein Kreuz. Neben dem historischen Kreuz findet sich hier auch eine riesige Zwergpelzrobbenkolonie. An die 100.000 Robben leben dort. Weiterfahrt vorbei an der Spitzkoppe ins Erongo-Gebirge, wo Sie von Ihrer Unterkunft aus die Buschmannzeichnungen besichtigen können. Eine Übernachtung im Erongo Gebirge. 350 km (F, A)
11. Tag: Damaraland
Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten bilden Teile des Mosaiks ethnisch vielfältiger Regionen, die Namibia so abwechslungsreich und interessant machen. Das Damaraland war bis vor kurzem eine abgeschiedene Region, in der sich das Leben der hier ansässigen Menschen über die Jahrhunderte kaum verändert hat. Es ist ein Gebiet mit starken Kontrasten: hohe Gebirge, Grasland und Steppe. Eine Übernachtung im Damaraland. 270 km (F, A)
12. Tag: Im Gebiet der Herero
Via Outjo fahren Sie zu Ihrer Unterkunft. Otjiwarongo gehörte zum Weidegebiet der Herero und eröffnete 1891 mit Einwilligung des Hererohäuptlings Kambazembi eine Rheinische Missionsstation. Im April 1906 war der Einweihungstag des Bahnhofs und gilt heute noch als offizieller Gründungstag von Otjiwarongo. Die Eisenbahnlinie wurde gebaut, um Kupfer aus Tsumeb nach Swakopmund zu transportieren. Eine Übernachtung nahe des Etoscha-Nationalparks. 350 km (F, A)
13. Tag: Im Reich der wilden Tiere
Der ganze Tag sieht Wildbeobachtungen im Etoscha-Nationalpark vom Reisebus aus vor. Springböcke, Antilopen, Zebras, Strauße, Giraffen, Vogelarten und Reptilien, so weit das Auge reicht. Mit etwas Glück können Sie auch Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden sehen. Eine Übernachtung im Etoscha-Nationalpark. 200 km (F, A)
14. Tag: Tierherden in offener Steppe
Auch heute steht Ihnen der Tag für Wildbeobachtungen vom Reisebus aus zur Verfügung. Später am Tag verlassen Sie den Nationalpark durch das östliche Gate und fahren zu Ihrer Unterkunft, die direkt vor den Toren des Parks gelegen ist. Eine Übernachtung nahe des Etoscha-Nationalparks. 250 km (F, A)
15. Tag: Reise nach Süden
Heute geht die Fahrt zurück über Otjiwarongo zur Okapuka Ranch. Unterwegs machen Sie einen Stopp am Holzschnitzermarkt in Okahandja, wo Sie sicher das eine oder andere Souvenir erstehen können. Nach Ankunft in Ihrer Unterkunft haben Sie Gelegenheit eine Löwenfütterung zu beobachten. Eine Übernachtung bei Okahandja. 530 km (F, A)
16. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub
Es bleibt Ihnen noch ein wenig Zeit zum Erholen, bevor Sie zum Flughafen fahren oder Ihren individuellen Anschlussaufenthalt beginnen. Flug über Johannesburg nach Hause. 80 km (F)
17. Tag: Ankunft
Morgens Ankunft und individuelle Heimreise.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
1. Tag: Auf dem Weg nach Windhoek
Heute geht Ihre Traumreise nach Namibia los. Worauf freuen Sie sich am meisten? Auf die Weite der Landschaft oder die reiche Tierwelt Namibias?
2. Tag: Windhoek, wilhelminisches Afrika
Sie kommen so ganz ohne Jetlag in Windhoek an, wo Ihre Reiseleitung bereits auf Sie wartet, und fahren zu Ihrem Hotel, wo Sie zunächst ein wenig Zeit haben, sich zu akklimatisieren. Dann entdecken wir die Hauptstadt Namibias. Schnell stellen wir fest, dass die Stadt auf Mittelgebirgsniveau liegt, auf 1.650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen. Auffällig sind auch die vielen Bauten aus wilhelminischer Zeit, die uns daran erinnern, dass Namibia einmal deutsche Kolonie war. Das Kontrastprogramm erleben wir in Katutura, dem bantusprachigen Teil Widhoeks. Eine Übernachtung in Windhoek.
3. Tag: In der Kalahari-Wüste
Wir verabschieden uns von Zivilisation und Stadt. Durch die Auas-Berge fahren wir nach Rehoboth ins Basterland. Dann verändert sich die Landschaft, Akazienwald begleitet uns das letzte Stück zum Rand der roten Kalahari. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang liegt das Dünenmeer der Wüste vor uns. Eine Übernachtung in der Kalahari. 370 km (F, A)
4. Tag: Naturschauspiel Fish River Canyon
Wie so viele Städte des Landes ging auch Keetmanshoop, unsere erste Station des Tages, aus einer Missionsstation hervor. Wir schauen uns das Verwaltungszentrum Südnamibias genauer an und kommen wenig später zum Köcherbaumwald und einer bizarren Felslandschaft, dem »Spielplatz der Riesen«. Unser Tagesziel ist der gigantische Fish River Canyon, einer der spektakulärsten Landschaften Afrikas. Die Schlucht ist 160 Kilometer lang, bis zu 27 Kilometer breit und stellenweise 500 Meter tief. Die Ausmaße lassen sich wohl am besten erahnen, wenn wir am Rand des Canyons spazieren. Wir übernachten in der Nähe des Fish River Canyons. 450 km (F, A)
5. Tag: Lüderitz, Stadt auf dem Fels
In Aus erinnert ein Denkmal an die Kämpfe zwischen der deutschen Schutztruppe und der Armee Südafrikas Anfang des 20. Jahrhundert. Und mit etwas Glück sehen wir ein wenig weiter, bei der Wasserstelle Garub, eine Herde von Wildpferden, die sich an das extreme Klima gewöhnt hat. Lüderitz, erbaut auf Granit, ist die Geburtsstadt des alten Südwestafrikas. Kein Ort in Namibia ist mehr den oft stürmischen Atlantikwinden ausgeliefert. Gut, dass morgens oft der Küstennebel die Kleinstadt kühlt. Von der Felsenkirche, dem Wahrzeichen von Lüderitz, haben wir einen wunderbaren Blick über die Stadt. Eine Übernachtung. 420 km (F, A)
6. Tag: Abenteuer Namib-Wüste
Haben Sie ihre Wasservorräte geprüft? Gut, dann machen wir uns auf in die Namib. Der unerbittliche Wüstensand hat die meisten Häuser der Geisterstadt Kolmanskop unter sich begraben und man erkennt heute kaum noch, dass dieser Ort mit den ersten Diamantenfunden Namibias verbunden ist. Nach unserer Fahrt entlang des Schwarzrandgebirges und über die weite Neisip-Ebene trauen wir unseren Augen kaum. Wie eine Fata Morgana erscheint uns Schloss Duwisib, eine nicht ganz echte mittelalterlich anmutende Burg mitten in Namibia. Was es mit dem Gebäude auf sich hat? Vor Ort erfahren wir es! Wir übernachten auf der Hammerstein Gästefarm! 450 km (F, A)
7. Tag: Dünen-Wunderwelt von Sossusvlei
In den kühlen Morgenstunden fahren wir mit dem Bus, dann mit Allradfahrzeugen zum Sossuvlei, eine große, abflusslose Lehmsenke. Und rechtzeitig zum Sonnenaufgang sind wir da und bewundern das Farbspiel, dass die aufgehende Sonne auf die höchsten Sanddünen der Welt zaubert. Kaum haben wir uns von dem wunderbaren Anblick erholt, erwartet uns am Sesriem-Canyon das nächste Naturschauspiel. Wir wandern hinunter in die ein Kilometer lange und 30 Meter tiefe Kalksteinschlucht. Eine Übernachtung am Rand der Namib. 350 km (F, A)
8. Tag: Durch die Namib bis Swakopmund
Bei unserer Durchquerung des Namib-Naukluft-Parks und des Kuiseb-Canyons entdecken wir die Welwitschia Mirabilis, eine botanische Kuriosität. Erstaunlich und bewundernswert, wenn auch nicht besonders hübsch ist die Pflanze allemal; sie wird bis zu 2.000 Jahre alt, trotz der ariden Umwelt. Dann sind wir zurück an der Atlantikküste. Wir besuchen die Seevögelkolonie von Walvis Bay und sehen die Salzgewinnungsanlagen in der Lagune. In Swakopmund freuen wir uns auf ein bisschen Stadt und eine gute Dusche nach so viel Natur. Zwei Übernachtungen in Swakopmund. 250 km (F)
9. Tag: Swakopmund, ein Stück Deutschland
Deutsche Tageszeitungen und deutscher Käsekuchen an der »deutschen Riviera« Namibias. Swakopmund pflegt sein koloniales Erbe, das wird bei unserer Tour durch die Stadt auf Schritt und Tritt deutlich. Wir erfreuen uns an den schmucken Gebäuden des 19. Jahrhunderts und genießen anschließend einen freien Nachmittag. 50 km (F)
10. Tag: Robbenkolonie am Kreuzkap
Wir fahren früh los und stoßen rund 115 Kilometer nördlich von Swakopmund auf das Kreuzkap. Der portugiesische Seefahrer Diego Cão errichtete hier 1486 ein Kreuz zu Ehren seines Königs Johann II. Cão war auf der Suche nach dem Seeweg nach Indien. Neben der historischen Stele hat sich eine Zwergpelzrobbenkolonie angesiedelt, und keine ganz kleine. Etwa 100.000 Tiere leben hier, halten Sie also die Kamera bereit! Dann ein letzter Blick auf das Meer, und wir fahren ins Inland, vorbei an der Spitzkoppe, ins Erongo-Gebirge, zu unserer Lodge. Hier erwartet uns besonderes: Im unmittelbaren Umfeld der Lodge können wir uralte Zeichnungen der Buschmänner im Stein bestaunen. Eine Übernachtung. 350 km (F, A)
11. Tag: Im Damaraland
Damaraland und Kaokoveld im trockenen Nordwesten sind zwei weitere Steine des großen ethnischen Mosaiks, das Namibia so erlebenswert macht. Im »lebenden Museum der Damara« wird uns schnell deutlich, dass die Menschen der Region erst seit relativ kurzer Zeit in Kontakt mit den »Segnungen« der Zivilisation stehen. Eine spannende Erfahrung. Eine Übernachtung im Damaraland. 470 km (F, A)
12. Tag: Begegnung mit den Himbas
Etwa 16.000 Himba sollen heute noch in ihren alten Siedlungs- und Weidegebieten in Norden Namibias leben. In einem ihrer Dörfer verschaffen wir uns ein genaueres Bild von den Lebensbedingungen und dem Alltag dieser Ethnie. Unser Tagesziel ist der Etosha-Nationalpark, an dessen Rand wir übernachten. 450 km (F, A)
13. Tag: Im Reich der wilden Tiere
»Großer weißer Platz« heißt Etosha in der Bantusprache Oshivambo. Und wirklich, der ehemalige Grund eines riesigen Sees flimmert weiß in der Hitze des Tages. Trotzdem ist der bedeutendste Nationalpark Namibias von unendlich vielen Tieren bevölkert, die wir heute vom Bus aus beobachten: Springböcke, Antilopen, Zebras, Strauße, Giraffen, Vogelarten und Reptilien, soweit das Auge reicht. Und mit etwas Glück sehen wir auch Elefanten, Nashörner, Löwen und Leoparden. Eine Übernachtung im Etoscha-Nationalpark. 200 km (F, A)
14. Tag: In der Weite der Etosha-Pfanne
Noch einmal ziehen wir aus, um die Tierherden in der offenen Steppe zu sehen. Später am Tag verlassen wir den Nationalpark über den östlichen Ausgang und fahren zur Mokuti Lodge, in der wir heute übernachten. 200 km (F, A)
15. Tag: Reise nach Süden
Wir fahren nach Süden Richtung Windhoek, über Otjiwarongo und Okahandja. Unterwegs halten wir am Holzschnitzermarkt, für den Fall, dass dem einen oder anderen noch ein Souvenir fehlt. Wir übernachten in der Midgard Lodge bei Okahandja. 530 km (F, A)
16. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub
Langsam müssen wir uns von der Welt der Wüsten und wilden Tiere verabschieden. Es geht zum Flughafen von Windhoek und über Johannesburg nach Hause. Es sei denn, Sie gönnen sich noch einige Tage in der aufregenden Metropole Kapstadt. 80 km (F)
17. Tag: Ankunft
Morgens Ankunft und individuelle Heimreise.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Termine und Preise 2011 in ¤
Termine und Preise 2012 in ¤
Pro Person im Doppelzimmer mit South African Airways ab Frankfurt
Pro Person im Doppelzimmer ab Frankfurt
Aufpreis Einzelzimmer für Abreisetermine in ¤
Aufpreis Einzelzimmer in ¤
Abflugorte und Aufpreise
Eingeschlossene Leistungen
- Flug mit South African Airways ab Frankfurt in der Economy-Class über Johannesburg bis/ab Windhoek, inklusive Luftverkehrsabgabe, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise in landesüblichen Reisebussen (teilklimatisiert)
- 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 11x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung (Fahrer-Guide)
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Allradfahrt in das Sossusvlei
- Felszeichnungen im Erongo-Gebirge
- Löwenfütterung auf Okapuka
- Kofferservice in den Hotels
- Eintritts- und Gruppentrinkgelder
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Aufpreis Business-Class (Langstrecke) in ¤
| 11.03.-23.12. | 2.359 |
Ihre Unterkünfte
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Windhoek | 1 Kalahari Sands | |
| Kalahari | 1 Kalahari Anib Lodge | |
| Fishriver Canyon | 1 Canon Village | |
| Lüderitzbucht | 1 The Nest | |
| Sossusvlei-Area | 1 Hammerstein Gästefarm | |
| Namibwüste | 1 Namib Desert Lodge | |
| Swakopmund | 2 Hansa Hotel | |
| Erongo Gebirge | 1 Ai-Aiba Lodge | |
| Damaraland | 1 Damara Mopane Lodge | |
| Am Etoscha-Park | 1 Etosha Safari Lodge | |
| Etoscha-Park | 1 Etoscha Resort | |
| Am Etoscha-Park | 1 Kempinski Mokuti Lodge | |
| Okahandja | 1 Okapuka Ranch | |
Ihre Urlaubsverlängerung
im Townhouse Hotel
Kapstadt
Preis pro Person für 4 Nächte in ¤
| Saisonzeit | DZ | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|
| 01.01.-30.04. | 835 | 95 |
| 01.05.-31.08. | 770 | 80 |
| 01.09.-31.12. | 875 | 105 |
inkl. Transfers, Flug und Frühstück
Für sonstige Verlängerungen fällt eine Service-Pauschale von ¤ 50 pro Person an.
Eingeschlossene Leistungen
- Flüge mit South African Airways in der Economy-Class bis/ab Windhoek über Johannesburg
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
- Rundreise in landestypischen Reisebussen (teilklimatisiert)
- 14 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 11x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung (Driverguide)
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Besuch des Damara Museums
- Begegnungen mit den Himbas
- Felszeichnungen im Erongo-Gebirge
- Kofferservice in den Unterkünften
- Eintrittsgelder, Trinkgelder in den Unterkünften
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Mehr Komfort
| Business-Class (Langstrecke) | ¤ 2.359 |
Ihre Unterkünfte
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Windhoek | 1 Windhoek Country Club | |
| Kalahari | 1 Kalahari Anib Lodge | |
| Fishriver Canyon | 1 Canon Village | |
| Lüderitzbucht | 1 The Nest | |
| Sossusvlei-Area | 1 Hammerstein Gästefarm | |
| Namibwüste | 1 Namib Desert Lodge | |
| Swakopmund | 2 Hansa Hotel | |
| Erongo Gebirge | 1 Ai-Aiba Lodge | |
| Damaraland | 1 Damara Mopane Lodge | |
| Am Etoscha-Park | 1 Etoscha Safari Lodge | |
| Etoscha-Park | 1 Etoscha Resort | |
| Am Etoscha-Park | 1 Mokuti Lodge | |
| Okahandja | 1 Midgard Lodge | |
Mehr Urlaub danach
im Townhouse Hotel
Kapstadt
Preis pro Person für 4 Übernachtungen in ¤
| Saisonzeit | DZ | EZ-Aufpreis |
|---|---|---|
| 01.01.-31.03. | 795 | 195 |
| 01.04.-15.04. | 765 | 185 |
| 16.04.-31.08. | 685 | 185 |
| 01.09.-31.12. | 785 | 205 |
inkl. Transfers, Flügen ab Windhoek/bis Kapstadt und zurück nach Johannesburg sowie Frühstück
Einreise für Deutsche
Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
Einreise für Österreicher
Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
Einreise für Schweizer
Als Touristen visumfrei für 90 Tage pro Kalenderjahr. Notwendig sind: 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültiger Reisepass (mindestens noch zwei freie Seiten für Ein- und Ausreisestempel), bestätigte Rück- oder Weiterreisetickets und -papiere und ausreichende Geldmittel.
Landesdaten
Lage
Die Republik Namibia liegt im südlichen Teil des afrikanischen Kontinents. Sie grenzt im Norden an Angola und mit dem Caprivi-Zipfel an Sambia, im Osten an Botsuana, im Südosten und Süden an die Republik Südafrika und im Westen an den Atlantischen Ozean.
Fläche: 824.292 km².
Verwaltungsstruktur: 13 Regionen (Erongo, Hardap, Karas, Kavango, Khomas, Kunene, Liambezi (Caprivi), Ohangwena, Omaheke, Omusati, Oshana, Oshikoto, Otjozondjupa).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 2 Millionen.
Städte: Windhoek (Hauptstadt) ca. 270.000, Küstenregion Swakopmund und Walvis Bay ca. 60.000, Oshakati 28.000, Swakopmund 23.800, Keetmanshoop ca. 16.000, Tsumeb ca. 13.000.
Sprache
Offizielle Amtssprache Namibias ist Englisch. Es werden außerdem noch Afrikaans, Deutsch und zahlreiche Dialekte gesprochen.
Zeitverschiebung
Während der namibischen Sommerzeit (erster Sonntag im September bis ersten Sonntag im April): Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +1 Stunde.
Während der europäischen Sommerzeit (letzter Sonntag im März bis letzten Sonntag im Oktober): Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde.
Zeitgleichheit besteht nur in den Zeiten des jeweiligen Übergangs.
Stromspannung
220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz.
In Namibia sind meist dreipolige Stecker in Gebrauch. Adapter sind vor Ort erhältlich.
Telefon/Post
Post
Luftpost nach Europa ist bis zu 5 Tagen unterwegs. Postkarten brauchen oft länger.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Namibia ist 00264, von Namibia nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Gespräche können im Selbstwählferndienst geführt werden. Kartentelefone sind weit verbreitet, die Telefonkarten sind in den sogenannten Teleshops, Postämtern, Einkaufszentren, an Tankstellen und in Hotels im Wert von 10, 20 und 50 N$ erhältlich.
NOTRUFNUMMERN: 101 11 Polizei, aus dem Festnetz; 21 11 11 Ambulanz in Windhoek, 061 21 11 11 vom Mobiltelefon; 112 aus Telefonzelle.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Namibia von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone. Mobiltelefonieren ist nur in größeren Orten und deren Umgebung möglich.
Internet
Länderkürzel: .na
Internetcafes gibt es in Windhoek und Walvis Bay.
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 21. März (Nationalfeiertag; Unabhängigkeitstag), 22. April (Karfreitag), 25. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 4. Mai (Cassinga-Tag), 25. Mai (Afrika-Tag), 2. Juni (Christi Himmelfahrt), 26. August (Tag der Helden), 10. Dezember (Tag der Menschenrechte), 25. und 26. Dezember (Weihnachten).
Feiertage, die auf einen Sonntag fallen, werden am darauffolgenden Montag nachgefeiert.
Die Hauptferienzeit geht von Mitte Dezember bis Mitte Januar. In dieser Zeit sind viele Betriebe geschlossen.
Öffnungszeiten
Banken: in den Städten Mo bis Fr 9-15.30 Uhr, Sa 8.30-12 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Fr 8.30-17.30 Uhr, Sa 8-13 Uhr, kleinere Geschäfte haben oft auch länger geöffnet;
Büros: Mo bis Fr 8-17 Uhr.
Kleidung
Das ganze Jahr über sollte man Sommerkleidung mitnehmen. Für die Abende und Nächte sollten, man aber auch zusätzlich warme Kleidungsstücke dabeihaben. In den Monaten Dezember und Januar, also im Sommer, muss auch entlang der Küste mit kühleren Temperaturen gerechnet werden. Deshalb sollte man, plant man einen Aufenthalt an der Küste, auch zusätzlich warme Kleidung mitnehmen. Gute Sonnenbrillen sind unerlässlich.
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