Italien
Sizilien ausführlich entdecken
15-Tage-Studienreise ab € 2.195,-
Drei gute Gründe für diese Reise
- Auf der Insel Mozia
- Marsala-Weinprobe
- Naturschauspiel am Ätna
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Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Catania
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
- 14 Hotelübernachtungen inkl. Übernachtungssteuer (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 12x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Kofferservice in den meisten Hotels
- Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Hotels
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Leistungen, die überzeugen
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Leistungen, die überzeugen
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- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
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15-Tage-Studienreise
Stationen
-
1. TagAnreise nach Sizilien
-
2. TagNach Syrakus
-
3. TagTotenstadt und Barock
-
4. TagWohnsitz der Demeter
-
5. TagAgrigent und die Südküste
-
6. TagSelinunt
-
7. TagDie Insel Mozia
-
8. TagVon Erice nach Palermo
-
9. TagGoldenes Palermo
-
10. TagFaszinierendes Monreale
-
11. TagEntlang der Nordküste
-
12. TagIm Reich des Aeolos
-
13. TagDer Ätna und die Perle Siziliens
-
14. TagErholung in Giardini Naxos
-
15. TagRückreise oder Anschlussurlaub
1. Tag: Anreise nach Sizilien
Sizilien erwartet uns! Sie fliegen nach Catania und machen es sich erst einmal im Hotel gemütlich. Eine Übernachtung in Catania. (A)
2. Tag: Nach Syrakus
Syrakus! Der Ort hatte schon für die romantischen Dichter Deutschlands einen guten Klang. Wir schauen uns zunächst im Dom von Catania um, fahren zur Burg Friedrichs II. und erreichen die antike Metropole. Im Archäologischen Park sehen wir das Teatro Greco, lauschen am »Ohr des Dionysios« und lernen im Archäologischen Museum viel über das Leben der Griechen und Römer auf Sizilien. In der Altstadt treffen wir auf die Reste des Apollontempels, schlendern über die Piazza Archimede zum Artemisbrunnen und zum Dom. An der Arethusa-Quelle, aus der seit Jahrtausenden Süßwasser entspringt, trifft sich heute die Jugend der Stadt und macht »bella figura«. Eine Übernachtung in Syrakus. 60 km (F, A)
3. Tag: Totenstadt und Barock
Eine Stadt, nur für die Toten. Wir müssen die Hybläischen Berge überwinden, um zur mystischen Nekropole von Pantalica zu kommen. Vom 13. bis zum 8. Jahrhundert vor Christus begruben die Sikuler hier ihre Toten. Mittags dann, in Noto, wird es heiter und üppig. Der sizilianische Barock prägt die Stadt. Dieser Eindruck setzt sich auch in Ragusa Ibla, der Unterstadt von Ragusa fort. Auch hier atmet alles Barock, und es ist kein Wunder, wurde doch der Stadtteil nach einem Erdbeben 1693 wieder aufgebaut. Zwei Übernachtungen in San Michele di Ganzaria. 180 km (F, A)
4. Tag: Wohnsitz der Demeter
Ein Tag in der sizilianischen Antike. Im Bergstädtchen Enna befand sich damals das zentrale Heiligtum der Göttin Demeter. Heute bietet uns der Turm der Stauferfestung eine fantastische Rundumsicht. Unsere Fahrt zu den Ausgrabungen von Morgantina führt an dem mythischen Pergusa-See vorbei, wo Kore, die Tochter Demeters, von Hades verschleppt wurde. In der Villa Casale, bei Piazza Armerina, tauchen wir in die Alltagsgeschichte Roms ab. Auf einer riesigen Fläche sprechen fantastische Mosaiken vom täglichen und höfischen Leben. 130 km (F, A)
5. Tag: Agrigent und die Südküste
Von der glanzvollen griechischen Epoche Siziliens zeugt das Tal der Tempel bei Agrigent. Wie an einer Perlenschnur aufgereiht erstrecken sich auf rund zwei Kilometern die antiken Tempel. Das Archäologische Museum, eines der modernsten Siziliens, hält spannende Exponate für uns bereit und in der Zisterzienserkirche erwartet uns der berühmte Phädra-Sarkophag. Wir übernachten zweimal in Selinunt. 200 km (F, A)
6. Tag: Selinunt
Auch in Selinunt, eine der größten antiken Stätten Siziliens, erwarten uns griechische Tempel des 6. und 5. Jahrhundert vor Christus. Wir nehmen uns Zeit für einen Rundgang durch den Komplex und machen einen Abstecher zu den Steinbrüchen von Cave di Cusa. Nachmittags erkunden wir Castelvetrano mit seiner normannischen Kirche. (F, A)
7. Tag: Die Insel Mozia
Wer kennt ihn nicht, den berühmten Marsalawein? Wenn Sie Lust haben, probieren wir einen Schluck des guten Tropfens dort, wo er wächst. Gelegenheit gibt es bei unserem Spaziergang in Marsala genug! Dann setzen wir auf die alte phönizische Insel Mozia über. Die monumentalen Stadtmauern sind schon von weitem zu sehen. Im lokalen Museum bewundern wir einen marmornen Jüngling des 5. Jahrhundert vor Christus. Heute Nacht haben wir uns ein besonders stilvolles Domizil ausgesucht. In Valderice schlafen wir in einer zu einem Hotel umgebauten ehemaligen Thunfischfabrik. 110 km (F, A)
8. Tag: Von Erice nach Palermo
Morgens geht es hinauf zum Bergdorf Erice, wo wir den herrlichen Ausblick über Trapani und die Nordwestküste genießen. Wenn wir weiter fahren, sehen wir den Tempel von Segesta, der sich einsam in der Landschaft erhebt. Östlich des Tempels befindet sich das Theater, von hier aus schweift unser Blick über Berge und Küsten. Schließlich erreichen wir Siziliens Hauptstadt Palermo, wo wir drei Nächte verbringen. 140 km (F, A)
9. Tag: Goldenes Palermo
Voller Gegensätze präsentiert sich Palermo seinen Besuchern. Wir konzentrieren uns bei unserem Rundgang durch das Zentrum vor allem auf die kunsthistorische Seite der Stadt, besuchen in aller Ruhe den Dom, hören an seinem Sarkophag Geschichten vom Hofe Friedrichs II., bewundern die Mosaiken der Cappella Palatina im Normannenpalast und erkunden die Kirche S. Giovanni degli Eremiti und die bedeutende Sammlung des Archäologischen Museums. (F)
10. Tag: Faszinierendes Monreale
Heute besuchen wir den Normannendom von Monreale mit seinen berühmten Mosaiken und dem Kreuzgang der Benediktinerabtei. Den Nachmittag in Palermo können Sie nach eigenem Gusto gestalten. Unser Tipp: Besichtigen Sie das größte Opernhaus Italiens ─ das Teatro Massimo. Nach 20-jähriger Restauration, ist das Theater seit 1997 wiedereröffnet. Seither steht es als Symbol im Kampf gegen die Mafia. 40 km (F, A)
[Bestaunen Sie farbenprächtige Blumengestecke, geschmückte Karren und eine Prozession, die Ostern durch Palermo zieht.]
11. Tag: Entlang der Nordküste
Auch Cefalù, am Fuße eines wuchtigen Felsens, bietet uns eine malerische Altstadt und einen normannischen Dom. Tindari liegt hoch über dem Meer und ist der wichtigste Wallfahrtsort Siziliens. Wir übernachten heute in Milazzo. Da sich in unmittelbarer Nähe vom Hotel authentische Restaurants und Pizzerien befinden, können Sie zum Abendessen Ihrem ganz eigenen Geschmack folgen. 210 km (F)
12. Tag: Im Reich des Aeolos
Heute hängt es ein wenig am Wetter, was wir machen können. Wenn Wind und Wetter mitspielen, können Sie sich zu einem optionalen Ausflug zu den Liparischen Insel aufmachen, den Sie vor Ort bei der Reiseleitung buchen können: Wenn das Wetter schlecht ist, fahren wir früh über Messina nach Giardini Naxos. Drei Übernachtungen in Giardini Naxos. (F, A)
13. Tag: Der Ätna und die Perle Siziliens
Wir fahren hinauf zum Ätna. Bei gutem Wetter können wir ein wenig in den erstarrten Lavamassen spazieren. Nachmittags geht es nach Taormina, zur Perle Siziliens. Wir laufen durch die beschaulichen Gassen zum griechisch-römischen Theater und genießen das Schauspiel, das sich uns beim Blick auf das blaue Meer und den meist schneebedeckten Ätna bietet. 100 km (F, A)
14. Tag: Erholung in Giardini Naxos
Wollen Sie am Ende der Reise noch einmal so richtig faulenzen? Bitte, dafür stehen die Liegen am Pool! Wenn Sie lieber noch etwas individuell unternehmen wollen, auch gut: Die Reiseleitung hat genug Tipps parat. (F, A)
15. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub
Ciao Sicilia! Von Catania fliegen Sie nach Hause. Oder Sie genießen noch einige sonnige Tage in Giardini Naxos! (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
1. Tag: Anreise nach Sizilien
Sizilien erwartet uns! Sie fliegen nach Catania und machen es sich erst einmal im Hotel gemütlich. Eine Übernachtung in Catania. (A)
2. Tag: Nach Syrakus
Syrakus! Der Ort hatte schon für die romantischen Dichter Deutschlands einen guten Klang. Wir schauen uns zunächst im Dom von Catania um, fahren zur Burg Friedrichs II. und erreichen die antike Metropole. Im Archäologischen Park sehen wir das Teatro Greco, lauschen am »Ohr des Dionysios« und lernen im Archäologischen Museum viel über das Leben der Griechen und Römer auf Sizilien. In der Altstadt treffen wir auf die Reste des Apollontempels, schlendern über die Piazza Archimede zum Artemisbrunnen und zum Dom. An der Arethusa-Quelle, aus der seit Jahrtausenden Süßwasser entspringt, trifft sich heute die Jugend der Stadt und macht »bella figura«. Eine Übernachtung in Syrakus. 60 km (F, A)
3. Tag: Totenstadt und Barock
Eine Stadt, nur für die Toten. Wir müssen die Hybläischen Berge überwinden, um zur mystischen Nekropole von Pantalica zu kommen. Vom 13. bis zum 8. Jahrhundert vor Christus begruben die Sikuler hier ihre Toten. Mittags dann, in Noto, wird es heiter und üppig. Der sizilianische Barock prägt die Stadt. Dieser Eindruck setzt sich auch in Ragusa Ibla, der Unterstadt von Ragusa fort. Auch hier atmet alles Barock, und es ist kein Wunder, wurde doch der Stadtteil nach einem Erdbeben 1693 wieder aufgebaut. Zwei Übernachtungen in San Michele di Ganzaria. 180 km (F, A)
4. Tag: Wohnsitz der Demeter
Ein Tag in der sizilianischen Antike. Im Bergstädtchen Enna befand sich damals das zentrale Heiligtum der Göttin Demeter. Heute bietet uns der Turm der Stauferfestung eine fantastische Rundumsicht. Unsere Fahrt zu den Ausgrabungen von Morgantina führt an dem mythischen Pergusa-See vorbei, wo Kore, die Tochter Demeters, von Hades verschleppt wurde. In der Villa Casale, bei Piazza Armerina, tauchen wir in die Alltagsgeschichte Roms ab. Auf einer riesigen Fläche sprechen fantastische Mosaiken vom täglichen und höfischen Leben. Teile des Geländes könnten übrigens wegen Restaurierungsarbeiten 2013 geschlossen sein. 130 km (F, A)
5. Tag: Agrigent und die Südküste
Von der glanzvollen griechischen Epoche Siziliens zeugt das Tal der Tempel bei Agrigent. Wie an einer Perlenschnur aufgereiht erstrecken sich auf rund zwei Kilometern die antiken Tempel. Das Archäologische Museum, eines der modernsten Siziliens, hält spannende Exponate für uns bereit und in der Zisterzienserkirche erwartet uns der berühmte Phädra-Sarkophag. Wir übernachten zweimal in Selinunt. 200 km (F, A)
6. Tag: Selinunt
Auch in Selinunt, eine der größten antiken Stätten Siziliens, erwarten uns griechische Tempel des 6. und 5. Jahrhundert vor Christus. Wir nehmen uns Zeit für einen Rundgang durch den Komplex und machen einen Abstecher zu den Steinbrüchen von Cave di Cusa. Nachmittags erkunden wir Castelvetrano mit seiner normannischen Kirche. (F, A)
7. Tag: Die Insel Mozia
Wer kennt ihn nicht, den berühmten Marsalawein? Wenn Sie Lust haben, probieren wir einen Schluck des guten Tropfens dort, wo er wächst. Gelegenheit gibt es bei unserem Spaziergang in Marsala genug! Dann setzen wir auf die alte phönizische Insel Mozia über. Die monumentalen Stadtmauern sind schon von weitem zu sehen. Im lokalen Museum bewundern wir einen marmornen Jüngling des 5. Jahrhundert vor Christus. Heute Nacht haben wir uns ein besonders stilvolles Domizil ausgesucht. In Valderice schlafen wir in einer zu einem Hotel umgebauten ehemaligen Thunfischfabrik. 110 km (F, A)
8. Tag: Von Erice nach Palermo
Morgens geht es hinauf zum Bergdorf Erice, wo wir den herrlichen Ausblick über Trapani und die Nordwestküste genießen. Wenn wir weiter fahren, sehen wir den Tempel von Segesta, der sich einsam in der Landschaft erhebt. Östlich des Tempels befindet sich das Theater, von hier aus schweift unser Blick über Berge und Küsten. Schließlich erreichen wir Siziliens Hauptstadt Palermo, wo wir drei Nächte verbringen. 140 km (F, A)
9. Tag: Goldenes Palermo
Voller Gegensätze präsentiert sich Palermo seinen Besuchern. Wir konzentrieren uns bei unserem Rundgang durch das Zentrum vor allem auf die kunsthistorische Seite der Stadt, besuchen in aller Ruhe den Dom, hören an seinem Sarkophag Geschichten vom Hofe Friedrichs II., bewundern die Mosaiken der Cappella Palatina im Normannenpalast und erkunden die Kirche S. Giovanni degli Eremiti und die bedeutende Sammlung des Archäologischen Museums. (F)
10. Tag: Faszinierendes Monreale
Heute besuchen wir den Normannendom von Monreale mit seinen berühmten Mosaiken und dem Kreuzgang der Benediktinerabtei. Den Nachmittag in Palermo können Sie nach eigenem Gusto gestalten. Unser Tipp: Besichtigen Sie das größte Opernhaus Italiens ─ das Teatro Massimo. Nach 20-jähriger Restauration, ist das Theater seit 1997 wiedereröffnet. Seither steht es als Symbol im Kampf gegen die Mafia. 40 km (F, A)
[Bestaunen Sie farbenprächtige Blumengestecke, geschmückte Karren und eine Prozession, die Ostern durch Palermo zieht.]
11. Tag: Entlang der Nordküste
Auch Cefalù, am Fuße eines wuchtigen Felsens, bietet uns eine malerische Altstadt und einen normannischen Dom. Tindari liegt hoch über dem Meer und ist der wichtigste Wallfahrtsort Siziliens. Wir übernachten heute in Milazzo. Da sich in unmittelbarer Nähe vom Hotel authentische Restaurants und Pizzerien befinden, können Sie zum Abendessen Ihrem ganz eigenen Geschmack folgen. 210 km (F)
12. Tag: Im Reich des Aeolos
Heute hängt es ein wenig am Wetter, was wir machen können. Wenn Wind und Wetter mitspielen, können Sie sich zu einem optionalen Ausflug zu den Liparischen Insel aufmachen, den Sie vor Ort bei der Reiseleitung buchen können: Wenn das Wetter schlecht ist, fahren wir früh über Messina nach Giardini Naxos. Drei Übernachtungen in Giardini Naxos. (F, A)
13. Tag: Der Ätna und die Perle Siziliens
Wir fahren hinauf zum Ätna. Bei gutem Wetter können wir ein wenig in den erstarrten Lavamassen spazieren. Nachmittags geht es nach Taormina, zur Perle Siziliens. Wir laufen durch die beschaulichen Gassen zum griechisch-römischen Theater und genießen das Schauspiel, das sich uns beim Blick auf das blaue Meer und den meist schneebedeckten Ätna bietet. 100 km (F, A)
14. Tag: Erholung in Giardini Naxos
Wollen Sie am Ende der Reise noch einmal so richtig faulenzen? Bitte, dafür stehen die Liegen am Pool! Wenn Sie lieber noch etwas individuell unternehmen wollen, auch gut: Die Reiseleitung hat genug Tipps parat. (F, A)
15. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub
Ciao Sicilia! Von Catania fliegen Sie nach Hause. Oder Sie genießen noch einige sonnige Tage in Giardini Naxos! (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
1. Tag: Anreise nach Sizilien
Sizilien erwartet uns! Sie fliegen nach Catania und machen es sich erst einmal im Hotel gemütlich. Eine Übernachtung in Catania. (A)
2. Tag: Nach Syrakus
Syrakus! Der Ort hatte schon für die romantischen Dichter Deutschlands einen guten Klang. Wir schauen uns zunächst im Dom von Catania um, fahren zur Burg Friedrichs II. und erreichen die antike Metropole. Im Archäologischen Park sehen wir das Teatro Greco, lauschen am »Ohr des Dionysios« und lernen im Archäologischen Museum viel über das Leben der Griechen und Römer auf Sizilien. In der Altstadt treffen wir auf die Reste des Apollontempels, schlendern über die Piazza Archimede zum Artemisbrunnen und zum Dom. An der Arethusa-Quelle, aus der seit Jahrtausenden Süßwasser entspringt, trifft sich heute die Jugend der Stadt und macht »bella figura«. Eine Übernachtung in Syrakus. 60 km (F, A)
3. Tag: Totenstadt und Barock
Eine Stadt, nur für die Toten. Wir müssen die Hybläischen Berge überwinden, um zur mystischen Nekropole von Pantalica zu kommen. Vom 13. bis zum 8. Jahrhundert vor Christus begruben die Sikuler hier ihre Toten. Mittags dann, in Noto, wird es heiter und üppig. Der sizilianische Barock prägt die Stadt. Dieser Eindruck setzt sich auch in Ragusa Ibla, der Unterstadt von Ragusa fort. Auch hier atmet alles Barock, und es ist kein Wunder, wurde doch der Stadtteil nach einem Erdbeben 1693 wieder aufgebaut. Zwei Übernachtungen in San Michele di Ganzaria. 180 km (F, A)
4. Tag: Wohnsitz der Demeter
Ein Tag in der sizilianischen Antike. Im Bergstädtchen Enna befand sich damals das zentrale Heiligtum der Göttin Demeter. Heute bietet uns der Turm der Stauferfestung eine fantastische Rundumsicht. Unsere Fahrt zu den Ausgrabungen von Morgantina führt an dem mythischen Pergusa-See vorbei, wo Kore, die Tochter Demeters, von Hades verschleppt wurde. In der Villa Casale, bei Piazza Armerina, tauchen wir in die Alltagsgeschichte Roms ab. Auf einer riesigen Fläche sprechen fantastische Mosaiken vom täglichen und höfischen Leben. 130 km (F, A)
5. Tag: Agrigent und die Südküste
Von der glanzvollen griechischen Epoche Siziliens zeugt das Tal der Tempel bei Agrigent. Wie an einer Perlenschnur aufgereiht erstrecken sich auf rund zwei Kilometern die antiken Tempel. Das Archäologische Museum, eines der modernsten Siziliens, hält spannende Exponate für uns bereit und in der Zisterzienserkirche erwartet uns der berühmte Phädra-Sarkophag. Wir übernachten zweimal in Selinunt. 200 km (F, A)
6. Tag: Selinunt
Auch in Selinunt, eine der größten antiken Stätten Siziliens, erwarten uns griechische Tempel des 6. und 5. Jahrhundert vor Christus. Wir nehmen uns Zeit für einen Rundgang durch den Komplex und machen einen Abstecher zu den Steinbrüchen von Cave di Cusa. Nachmittags erkunden wir Castelvetrano mit seiner normannischen Kirche. (F, A)
7. Tag: Die Insel Mozia
Wer kennt ihn nicht, den berühmten Marsalawein? Wenn Sie Lust haben, probieren wir einen Schluck des guten Tropfens dort, wo er wächst. Gelegenheit gibt es bei unserem Spaziergang in Marsala genug! Dann setzen wir auf die alte phönizische Insel Mozia über. Die monumentalen Stadtmauern sind schon von weitem zu sehen. Im lokalen Museum bewundern wir einen marmornen Jüngling des 5. Jahrhundert vor Christus. Heute Nacht haben wir uns ein besonders stilvolles Domizil ausgesucht. In Valderice schlafen wir in einer zu einem Hotel umgebauten ehemaligen Thunfischfabrik. 110 km (F, A)
8. Tag: Von Erice nach Palermo
Morgens geht es hinauf zum Bergdorf Erice, wo wir den herrlichen Ausblick über Trapani und die Nordwestküste genießen. Wenn wir weiter fahren, sehen wir den Tempel von Segesta, der sich einsam in der Landschaft erhebt. Östlich des Tempels befindet sich das Theater, von hier aus schweift unser Blick über Berge und Küsten. Schließlich erreichen wir Siziliens Hauptstadt Palermo, wo wir drei Nächte verbringen. 140 km (F, A)
9. Tag: Goldenes Palermo
Voller Gegensätze präsentiert sich Palermo seinen Besuchern. Wir konzentrieren uns bei unserem Rundgang durch das Zentrum vor allem auf die kunsthistorische Seite der Stadt, besuchen in aller Ruhe den Dom, hören an seinem Sarkophag Geschichten vom Hofe Friedrichs II., bewundern die Mosaiken der Cappella Palatina im Normannenpalast und erkunden die Kirche S. Giovanni degli Eremiti sowie das Schloss La Zisa, eines der besten Beispiele der arabisch-normannischen Baukunst. (F)
10. Tag: Faszinierendes Monreale
Heute besuchen wir den Normannendom von Monreale mit seinen berühmten Mosaiken und dem Kreuzgang der Benediktinerabtei. Den Nachmittag in Palermo können Sie nach eigenem Gusto gestalten. Unser Tipp: Mischen Sie sich unter das Volk und erleben die sizilianische Lebensweise der Palermitaner auf einem der zahlreichen Märkte der Stadt, wie beispielsweise dem Borgo Vecchio in der Nähe des Theaters Politeama, oder schlendern Sie über die Via Roma, eine der bekanntesten Einkaufsstraßen der Stadt. 40 km (F, A)
[Bestaunen Sie farbenprächtige Blumengestecke, geschmückte Karren und eine Prozession, die Ostern durch Palermo zieht.]
11. Tag: Entlang der Nordküste
Auch Cefalù, am Fuße eines wuchtigen Felsens, bietet uns eine malerische Altstadt und einen normannischen Dom. Tindari liegt hoch über dem Meer und ist der wichtigste Wallfahrtsort Siziliens. Wir übernachten heute in Milazzo. Da sich in unmittelbarer Nähe vom Hotel authentische Restaurants und Pizzerien befinden, können Sie zum Abendessen Ihrem ganz eigenen Geschmack folgen. 210 km (F)
12. Tag: Im Reich des Aeolos
Heute hängt es ein wenig am Wetter, was wir machen können. Wenn Wind und Wetter mitspielen, können Sie sich zu einem optionalen Ausflug zu den Liparischen Insel aufmachen, den Sie vor Ort bei der Reiseleitung buchen können: Wenn das Wetter schlecht ist, fahren wir früh über Messina nach Giardini Naxos. Drei Übernachtungen in Giardini Naxos. (F, A)
13. Tag: Der Ätna und die Perle Siziliens
Wir fahren hinauf zum Ätna. Bei gutem Wetter können wir ein wenig in den erstarrten Lavamassen spazieren. Nachmittags geht es nach Taormina, zur Perle Siziliens. Wir laufen durch die beschaulichen Gassen zum griechisch-römischen Theater und genießen das Schauspiel, das sich uns beim Blick auf das blaue Meer und den meist schneebedeckten Ätna bietet. 100 km (F, A)
14. Tag: Erholung in Giardini Naxos
Wollen Sie am Ende der Reise noch einmal so richtig faulenzen? Bitte, dafür stehen die Liegen am Pool! Wenn Sie lieber noch etwas individuell unternehmen wollen, auch gut: Die Reiseleitung hat genug Tipps parat. (F, A)
15. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub
Ciao Sicilia! Von Catania fliegen Sie nach Hause. Oder Sie genießen noch einige sonnige Tage in Giardini Naxos! (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
1. Tag: Anreise nach Sizilien
Sizilien erwartet uns! Sie fliegen nach Catania und machen es sich erst einmal im Hotel gemütlich. Eine Übernachtung in Catania. (A)
2. Tag: Nach Syrakus
Syrakus! Der Ort hatte schon für die romantischen Dichter Deutschlands einen guten Klang. Wir schauen uns zunächst im Dom von Catania um, fahren zur Burg Friedrichs II. und erreichen die antike Metropole. Im Archäologischen Park sehen wir das Teatro Greco, lauschen am »Ohr des Dionysios« und lernen im Archäologischen Museum viel über das Leben der Griechen und Römer auf Sizilien. In der Altstadt treffen wir auf die Reste des Apollontempels, schlendern über die Piazza Archimede zum Artemisbrunnen und zum Dom. An der Arethusa-Quelle, aus der seit Jahrtausenden Süßwasser entspringt, trifft sich heute die Jugend der Stadt und macht »bella figura«. Eine Übernachtung in Syrakus. 60 km (F, A)
3. Tag: Totenstadt und Barock
Eine Stadt, nur für die Toten. Wir müssen die Hybläischen Berge überwinden, um zur mystischen Nekropole von Pantalica zu kommen. Vom 13. bis zum 8. Jahrhundert vor Christus begruben die Sikuler hier ihre Toten. Mittags dann, in Noto, wird es heiter und üppig. Der sizilianische Barock prägt die Stadt. Dieser Eindruck setzt sich auch in Ragusa Ibla, der Unterstadt von Ragusa fort. Auch hier atmet alles Barock, und es ist kein Wunder, wurde doch der Stadtteil nach einem Erdbeben 1693 wieder aufgebaut. Zwei Übernachtungen in San Michele di Ganzaria. 180 km (F, A)
4. Tag: Wohnsitz der Demeter
Ein Tag in der sizilianischen Antike. Im Bergstädtchen Enna befand sich damals das zentrale Heiligtum der Göttin Demeter. Heute bietet uns der Turm der Stauferfestung eine fantastische Rundumsicht. Unsere Fahrt zu den Ausgrabungen von Morgantina führt an dem mythischen Pergusa-See vorbei, wo Kore, die Tochter Demeters, von Hades verschleppt wurde. In der Villa Casale, bei Piazza Armerina, tauchen wir in die Alltagsgeschichte Roms ab. Auf einer riesigen Fläche sprechen fantastische Mosaiken vom täglichen und höfischen Leben. Teile des Geländes könnten übrigens wegen Restaurierungsarbeiten 2013 geschlossen sein. 130 km (F, A)
5. Tag: Agrigent und die Südküste
Von der glanzvollen griechischen Epoche Siziliens zeugt das Tal der Tempel bei Agrigent. Wie an einer Perlenschnur aufgereiht erstrecken sich auf rund zwei Kilometern die antiken Tempel. Das Archäologische Museum, eines der modernsten Siziliens, hält spannende Exponate für uns bereit und in der Zisterzienserkirche erwartet uns der berühmte Phädra-Sarkophag. Wir übernachten zweimal in Selinunt. 200 km (F, A)
6. Tag: Selinunt
Auch in Selinunt, eine der größten antiken Stätten Siziliens, erwarten uns griechische Tempel des 6. und 5. Jahrhundert vor Christus. Wir nehmen uns Zeit für einen Rundgang durch den Komplex und machen einen Abstecher zu den Steinbrüchen von Cave di Cusa. Nachmittags erkunden wir Castelvetrano mit seiner normannischen Kirche. (F, A)
7. Tag: Die Insel Mozia
Wer kennt ihn nicht, den berühmten Marsalawein? Wenn Sie Lust haben, probieren wir einen Schluck des guten Tropfens dort, wo er wächst. Gelegenheit gibt es bei unserem Spaziergang in Marsala genug! Dann setzen wir auf die alte phönizische Insel Mozia über. Die monumentalen Stadtmauern sind schon von weitem zu sehen. Im lokalen Museum bewundern wir einen marmornen Jüngling des 5. Jahrhundert vor Christus. Heute Nacht haben wir uns ein besonders stilvolles Domizil ausgesucht. In Valderice schlafen wir in einer zu einem Hotel umgebauten ehemaligen Thunfischfabrik. 110 km (F, A)
8. Tag: Von Erice nach Palermo
Morgens geht es hinauf zum Bergdorf Erice, wo wir den herrlichen Ausblick über Trapani und die Nordwestküste genießen. Wenn wir weiter fahren, sehen wir den Tempel von Segesta, der sich einsam in der Landschaft erhebt. Östlich des Tempels befindet sich das Theater, von hier aus schweift unser Blick über Berge und Küsten. Schließlich erreichen wir Siziliens Hauptstadt Palermo, wo wir drei Nächte verbringen. 140 km (F, A)
9. Tag: Goldenes Palermo
Voller Gegensätze präsentiert sich Palermo seinen Besuchern. Wir konzentrieren uns bei unserem Rundgang durch das Zentrum vor allem auf die kunsthistorische Seite der Stadt, besuchen in aller Ruhe den Dom, hören an seinem Sarkophag Geschichten vom Hofe Friedrichs II., bewundern die Mosaiken der Cappella Palatina im Normannenpalast und erkunden die Kirche S. Giovanni degli Eremiti sowie das Schloss La Zisa, eines der besten Beispiele der arabisch-normannischen Baukunst. (F)
10. Tag: Faszinierendes Monreale
Heute besuchen wir den Normannendom von Monreale mit seinen berühmten Mosaiken und dem Kreuzgang der Benediktinerabtei. Den Nachmittag in Palermo können Sie nach eigenem Gusto gestalten. Unser Tipp: Mischen Sie sich unter das Volk und erleben die sizilianische Lebensweise der Palermitaner auf einem der zahlreichen Märkte der Stadt, wie beispielsweise dem Borgo Vecchio in der Nähe des Theaters Politeama, oder schlendern Sie über die Via Roma, eine der bekanntesten Einkaufsstraßen der Stadt. 40 km (F, A)
[Bestaunen Sie farbenprächtige Blumengestecke, geschmückte Karren und eine Prozession, die Ostern durch Palermo zieht.]
11. Tag: Entlang der Nordküste
Auch Cefalù, am Fuße eines wuchtigen Felsens, bietet uns eine malerische Altstadt und einen normannischen Dom. Tindari liegt hoch über dem Meer und ist der wichtigste Wallfahrtsort Siziliens. Wir übernachten heute in Milazzo. Da sich in unmittelbarer Nähe vom Hotel authentische Restaurants und Pizzerien befinden, können Sie zum Abendessen Ihrem ganz eigenen Geschmack folgen. 210 km (F)
12. Tag: Im Reich des Aeolos
Heute hängt es ein wenig am Wetter, was wir machen können. Wenn Wind und Wetter mitspielen, können Sie sich zu einem optionalen Ausflug zu den Liparischen Insel aufmachen, den Sie vor Ort bei der Reiseleitung buchen können: Wenn das Wetter schlecht ist, fahren wir früh über Messina nach Giardini Naxos. Drei Übernachtungen in Giardini Naxos. (F, A)
13. Tag: Der Ätna und die Perle Siziliens
Wir fahren hinauf zum Ätna. Bei gutem Wetter können wir ein wenig in den erstarrten Lavamassen spazieren. Nachmittags geht es nach Taormina, zur Perle Siziliens. Wir laufen durch die beschaulichen Gassen zum griechisch-römischen Theater und genießen das Schauspiel, das sich uns beim Blick auf das blaue Meer und den meist schneebedeckten Ätna bietet. 100 km (F, A)
14. Tag: Erholung in Giardini Naxos
Wollen Sie am Ende der Reise noch einmal so richtig faulenzen? Bitte, dafür stehen die Liegen am Pool! Wenn Sie lieber noch etwas individuell unternehmen wollen, auch gut: Die Reiseleitung hat genug Tipps parat. (F, A)
15. Tag: Rückreise oder Anschlussurlaub
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Termine und Preise 2013/2014 in €
Termine und Preise 2013 in €
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Pro Person im Doppelzimmer mit Alitalia (AZ) ab Frankfurt, Charterflug (C) bzw. Lufthansa (LH) ab München oder ohne Flug (E).
Pro Person im Doppelzimmer mit Alitalia (AZ) ab Frankfurt, Charterflug (C) bzw. Lufthansa (LH) ab München oder ohne Flug (E).
Pro Person im Doppelzimmer mit Alitalia (AZ) ab Frankfurt, Charterflug (C) bzw. Lufthansa (LH) ab München oder ohne Flug (E).
Pro Person im Doppelzimmer mit Alitalia (AZ) ab Frankfurt, Charterflug (C) bzw. Lufthansa (LH) ab München oder ohne Flug (E).
Aufpreis Einzelzimmer in €
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Abflugorte und Aufpreise
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Catania
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
- 14 Hotelübernachtungen inkl. Übernachtungssteuer (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 12x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Kofferservice in den meisten Hotels
- Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Hotels
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Catania | 1 NH Bellini | |
| Syrakus | 1 G.H. Alfeo | |
| S. M. Ganzaria | 2 Pomara | |
| Selinunt | 2 Admeto | |
| Valderice | 1 Tonnara di Bonagia | |
| Palermo | 3 Federico II. | |
| Milazzo | 1 Garibaldi | |
| Giardini Naxos | 3 St. Alphio Garden | |
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Catania
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
- 14 Hotelübernachtungen inkl. Übernachtungssteuer (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 12x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Kofferservice in den meisten Hotels
- Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Hotels
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Catania | 1 Il Principe | |
| Syrakus | 1 G.H. Alfeo | |
| S. M. Ganzaria | 2 Pomara | |
| Selinunt | 2 Admeto | |
| Valderice | 1 Tonnara di Bonagia | |
| Palermo | 3 Federico II. | |
| Milazzo | 1 Garibaldi | |
| Giardini Naxos | 3 St. Alphio Garden | |
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Catania
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
- 14 Hotelübernachtungen inkl. Übernachtungssteuer (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 12x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Kofferservice in den meisten Hotels
- Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Hotels
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Catania | 1 Il Principe | |
| Syrakus | 1 G.H. Alfeo | |
| S. M. Ganzaria | 2 Pomara | |
| Selinunt | 2 Admeto | |
| Valderice | 1 Tonnara di Bonagia | |
| Palermo | 3 Federico II. | |
| Milazzo | 1 Garibaldi | |
| Giardini Naxos | 3 St. Alphio Garden | |
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Catania
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Rundreise/Ausflüge im komfortablen Reisebus mit Klimaanlage
- 14 Hotelübernachtungen inkl. Übernachtungssteuer (Bad oder Dusche/WC)
- 14x Frühstück, 12x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 2. Klasse
- Kofferservice in den meisten Hotels
- Alle Eintrittsgelder; Trinkgelder in den Hotels
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Catania | 1 Il Principe | |
| Syrakus | 1 G.H. Alfeo | |
| S. M. Ganzaria | 2 Pomara | |
| Selinunt | 2 Admeto | |
| Valderice | 1 Tonnara di Bonagia | |
| Palermo | 3 Federico II. | |
| Milazzo | 1 Garibaldi | |
| Giardini Naxos | 3 St. Alphio Garden | |
Einreise für Deutsche
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.
Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Einreise für Österreicher
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.
Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Einreise für Schweizer
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.
Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Landesdaten
Lage
Die Republik Italien grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an die Schweiz und Österreich, im Osten an Slowenien und wird im Südwesten, Süden und Südosten vom Mittelmeer eingerahmt.
Zu Italien gehören auch die beiden großen Mittelmeerinseln Sizilien und Sardinien.
Fläche: 301.302 km².
Verwaltungsstruktur: 20 Regionen; Sonderstatus für die 5 Regionen Aostatal, Friaul-Julisch-Venetien, Sardinien, Sizilien, Trentino-Südtirol.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 60,8 Millionen
Städte: Rom (Hauptstadt) ca. 2,7 Millionen (mit Vororten ca. 4,4 Millionen), Mailand ca. 1,25 Millionen, Neapel ca. 947.800, Turin ca. 872.800, Palermo ca. 653.200, Genua ca. 591.800, Bologna ca. 375.900, Florenz ca. 355.300, Bari ca. 316.700, Catania ca. 293.500, Venedig ca. 264.000, Verona ca. 254.600, Messina ca. 240.100, Triest ca. 202.500
Sprache
Die Landessprache ist Italienisch. In einigen Gebieten wird Deutsch bzw. Französisch gesprochen.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).
Stromspannung
Meist 220/230 Volt. Schukostecker können oft nicht verwendet werden. Deswegen empfiehlt es sich, einen Adapter mitzunehmen.
Telefon/Post
Telefon
Die Ländervorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Italien ist 0039. Beim Telefonieren nach Italien vom Ausland aus muss die 0 der Ortsnetzziffer des entsprechenden Ortes mitgewählt werden, z.B. nach Rom lautet die Vorwahl 0039 06. Bei Ortsgesprächen innerhalb Italiens muss ebenfalls die Vorwahl mitgewählt werden.
Von Italien nach Deutschland wählt man 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041.
Die Direktwahl nach Deutschland ist nur aus Telefonzellen mit orangerotem Telefonhörer-Symbol möglich. Die meisten Telefonzellen funktionieren mit Telefonkarten, die an Tankstellen, in Bars und Restaurants, an Zeitungskiosken und bei der Telecom Italia gekauft werden können.
NOTRUFNUMMERN: Notruf (Carabinieri) 112, Polizei 113, Unfallrettung 118, Feuerwehr 115, Waldbrände 15 15, Seenotrettungsdienst 15 30.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800 und 3G 2100.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Italien von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .it
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 6. Januar (Dreikönigstag), 1. April (Ostermontag), 25. April (Tag der Befreiung), 1. Mai (Tag der Arbeit), 2. Juni (Nationalfeiertag), 29. Juni (St. Peter und Paul; Feiertag nur in Rom), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 7. Dezember (St. Ambrosius; Feiertag nur in Mailand), 8. Dezember (Mariä Empfängnis), 25. Dezember (Weihnachten) und 26. Dezember (Stephanstag).
Die Hauptferienzeit ist von Mitte Juli bis Ende August (einige Betriebe schließen im August), zwischen Weihnachten und Neujahr sowie rund um Ostern. Immer öfter werden auch die Brückentage für ein verlängertes Wochenende genutzt.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Do 8.30-13.30, 15-16 Uhr, Fr 8.30-13.30, 14.45-15.45 Uhr, oft auch Sa Vormittag.
Büros: Mo bis Fr 8.30-12.30, 13.30-17.30 Uhr.
Geschäfte: werktags 8.30-12.30 Uhr (Süditalien 9-13 Uhr), 15.30-19.30 Uhr (Süditalien 16-20 Uhr). In den Städten Norditaliens gibt es einen Trend zu durchgehenden Öffnungszeiten. In Süditalien sind die Lebensmittelgeschäfte in der Sommerperiode geöffnet von 7.30-13.30, 17.30-20 Uhr. Die Läden sind meistens montags einen halben Tag geschlossen.
Kleidung
Während der Sommermonate braucht man leichte Sommerkleidung. Im Herbst und Frühjahr sollte man Übergangskleidung mitnehmen. Im Winter benötigt man Wollsachen, warme Mäntel und gutes Schuhwerk. Auch einen Regenmantel oder eine Regenjacke sollte man unbedingt dabeihaben.
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