Frankreich

Die Kraft des Lavendels

7-Tage-Studienreise ab € 1.345,-

Reisenummer: 221T012
221T012


Frankreich+Studienreise+Studienreise+Themenreise Medizin+Naturreise+1
Sabine Dombrowsky

Sabine Dombrowsky

Der Lavendel hat sich eine der schönsten Regionen Frankreichs ausgesucht, um Hügel und Täler zu schmücken. Auf dieser Reise entdecken wir nicht nur die wunderschönen Landschaften und geschichtsträchtigen Städte der Provence. Gemeinsam werden wir die Quelle der beruhigenden Kraft dieser Seelenpflanze suchen. Ich freue mich auf Sie! Ihre Sabine Dombrowsky

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Standorthotel in Orange
  • Naturerlebnis Tal der Ardèche
  • Fahrt auf den Mont Ventoux

Leistungen, die überzeugen

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Marseille
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
  • Ausflüge/Rundreise in komfortablen Reisebussen
  • 6 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 6x Frühstück, 2x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Zug zum Flug der 1. Klasse
  • Besichtigung des Papstpalastes in Avignon
  • Ausflug nach Sault und zum Mont Ventoux
  • Stadtrundgang in Arles mit Ausflug in die Camargue
  • Besichtigung der Abtei Sénanque
  • Auf der Route des Lavendel im Lubéron
  • Provenzalisches Abschiedsessen am 6. Tag
  • Kofferservice im Hotel
  • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
  • Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

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    Reise

    Frankreich

    Die Kraft des Lavendels

    7-Tage-Studienreise

    Stationen

    Gesamten Verlauf zeigen
    • 1. Tag
      Bonjour Provence
    • 2. Tag
      Im Tal der Ardèche
    • 3. Tag
      Avignon - die Macht der Päpste
    • 4. Tag
      Sault - die Hauptstadt des Lavendels
    • 5. Tag
      Arles und die Camargue
    • 6. Tag
      Auf der Route des Lavendels
    • 7. Tag
      Rückreise nach Deutschland
    Die Kraft des Lavendels
    Der Lavendel hat sich eine der schönsten Regionen Frankreichs ausgesucht, um Hügel und Täler zu schmücken. Auf dieser Reise entdecken wir nicht nur die wunderschönen Landschaften und geschichtsträchtigen Städte der Provence. Gemeinsam werden wir die Quelle der beruhigenden Kraft dieser Seelenpflanze suchen. Ich freue mich auf Sie! Ihre Sabine Dombrowsky
    1. Tag
    Bonjour Provence
    Bonjour Provence: Das glitzernde Mittelmeer liegt uns schon beim Anflug auf Marseille zu Füßen. Wir fahren nach Orange ins Hotel, machen es uns bequem und spazieren schon einmal durch die Gassen des alten ligurisch-keltischen »Arausio«. Sechs Übernachtungen in Orange. 110 km (A)
    2. Tag
    Im Tal der Ardèche
    Ein faszinierender Ausflug gleich zu Beginn der Reise: Wir fahren in eine der spektakulärsten Schluchten Frankreichs - in das Tal der Ardèche. Immer wieder erwarten uns begnadete Panoramen. Wir schauen auf felsige Steilhänge, erkennen Basaltschichten und sehen tief unten den blauen Fluss, der sich in die Landschaft eingegraben hat. Einer der bekanntesten Punkte ist der »arc naturel«, ein von der Natur gefräster steinerner Brückenbogen, der sich über den Fluss spannt. Die Landschaft auf den Hochflächen der Ardèche kann man genauso gut riechen wie sehen. Rund um verschlafene Dörfer duften Wein- und Lavendelfelder, Obst- und Olivenbäume. In den Heidegebieten zwischen 200 und 600 Meter Höhe wächst hier echter Lavendel, der in Heilkunde hoch geschätzt wird. Das antike Theater in Orange entführt uns am Ende des Tages in die Geschichte. Auch hier wird es vor 2.000 Jahren schon gut gerochen haben, denn im alten Rom nutze man Lavendel bereits als Badezusatz. 130 km (F)
    3. Tag
    Avignon - die Macht der Päpste
    Die Weinberge von Châteauneuf-du-Pape, einer der großen Appellationen der »Côtes du Rhône«, bilden die würdige Kulisse auf der Fahrt ins lebendige Avignon. Auch wenn das Papsttum 1417 den Weg wieder zurück nach Rom fand: Wir machen uns im Papstpalast, der noch heute die Stadt überragt, auf die Suche nach den Spuren des »Großen Schismas«. Dem zentralen Place de l'Horloge statten wir einen Besuch ab und sehen wenig später die berühmte Brücke St-Bénézet. Eine ganz andere Brücke dokumentiert noch einmal eindrücklich, dass Rom in Gallien nicht nur herrschte, sondern auch so einige zivilisatorische Leistungen anschob. Das berühmte und 2.000 Jahre alte Aquädukt Pont du Gard war Teil einer mehr als 40 Kilometer langen Wasserleitung, die Nîmes mit Wasser versorgte. 100 km (F)
    4. Tag
    Sault - die Hauptstadt des Lavendels
    Die Kleinstadt Vaison-la-Romaine ist nicht nur eine dieser kleinen provenzalischen Schuckkästchen, die man eigentlich mit nach Hause nehmen möchte. Sie birgt auch die größte archäologische Ausgrabungsstätte Frankreichs und lässt uns tief bis in die römische Alltagsgeschichte schauen. Weit schauen können wir auch bei unserem nächsten Ziel. Wir fahren auf den majestätischen Mont Ventoux. Der Italiener Francesco Petrarca beschrieb als Erster in seinen Kunstbriefen die Besteigung des »Berges der Winde«. Bei schönem Wetter bietet sich auf dem kahlen Gipfel in 1.909 Meter ein überwältigender Rundblick über die umliegenden Bergmassive und das Rhônetal. Auf dem Weg hinunter dann, auf halber Höhe, statten wir Sault einen kurzen Besuch ab. Ein kleiner Ort nur, aber die Hauptstadt des Lavendels. Der Sommer taucht die Stadt und die umliegenden Felder in ein sattes Violett. Zeit, sich dem Lavendel in seiner wohlschmeckensten Variante zu widmen: in der Miellerie de Lulu bei Ferrasières kosten wir herrlichen Lavendelhonig, traditionell und somit biologisch hergestellt. 170 km (F)
    5. Tag
    Arles und die Camargue
    An der Rhône liegt Arles wie ein Fels inmitten von Sümpfen. Wir spazieren durch die Stadt und wandern durch die Zeit. Aus einer kelto-ligurischen Siedlung und einem griechischen Handelskontor entstand das »kleine Rom Galliens« und mischte sich immer wieder in die hohe Politik ein: als Residenz römischer Kaiser, religiöses Zentrum, Königreich »Arelate« und schließlich Stadtrepublik. Bauten wie das hervorragend erhaltene römische Amphitheater und die ehemalige Pilgerkirche St-Trophime sind nur einige der Hinterlassenschaften dieser glanzvollen Zeiten. Dann die fantastischen Naturlandschaften der Camarque. Bei unseren Entdeckungen im Schutzgebiet zwischen der Mündung der beiden Rhônearme begegnen uns, wenn wir Glück haben, schwarze Stiere, weiße Camargue-Pferde oder rosa Flamingos. Am Ende des Tages riechen wir das Salz des Mittelmeeres und der Salinen: Direkt am feinsandigen Strand liegt der Wallfahrtsort Saintes-Maries-de-la-Mer. 250 km (F)
    6. Tag
    Auf der Route des Lavendels
    Abgeschiedenheit und meditative Stille prägen die Stimmung in der Zisterzienser-Abtei Sénanque. Das wunderbare romanische Gebäude wurde im 12. Jahrhundert erbaut und liegt - streng zisterziensisch - weit ab von Raum und Zeit an einem besonders schönen Ort im Sénancole-Tal. Nur kurz ist der Weg nach Gordes, in eines der schönsten Dörfer des Luberon, das zu einem kleinen Spaziergang einlädt. Nahebei liegt das Village de Bories mit seinen bienenkorbartigen Steinhütten. Wofür sie genutzt wurden? Der Reiseleiter weiß Bescheid! Roussillon empfängt uns mit einer Farborgie in Ocker. Samuel Beckett wartete hier auf Godot, wir durchstreifen den malerischen Ort in aller Gelassenheit, bevor wir uns im Musée de Lavande in Coustellet mehr mit Ernte, Destillation und der wohltuenden Wirkung der blauen Blüten beschäftigen. Hier hören wir, dass französische Parfumeure den Lavendel schon im 13. Jahrhundert auch als Medizin einsetzten und ihn als wahres Wundermittel rühmten. Woran das wohl lag? Hier erfahren wir es. Den letzten Abend in Orange verbringen wir bei einem gemeinsamen provenzalischen Essen. 170 km (F, A)
    7. Tag
    Rückreise nach Deutschland
    Wir fahren zurück zum Flughafen Marseille und treten von dort die Heimreise an. Vielleicht findet sich auch in dem einen oder anderen Koffer eines der typischen Souvenirs der Provence: Lavendelsäckchen in Schränken und Schubladen halten Kleidermotten fern. Wenn sie »verduften«, kann man sie problemlos mit Lavendelöl auffrischen. 110 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Bonjour Provence

    Bonjour Provence: Das glitzernde Mittelmeer liegt uns schon beim Anflug auf Marseille zu Füßen. Wir fahren nach Orange ins Hotel, machen es uns bequem und spazieren schon einmal durch die Gassen des alten ligurisch-keltischen »Arausio«. Sechs Übernachtungen in Orange. 110 km (A)

    2. Tag: Im Tal der Ardèche

    Ein faszinierender Ausflug gleich zu Beginn der Reise: Wir fahren in eine der spektakulärsten Schluchten Frankreichs - in das Tal der Ardèche. Immer wieder erwarten uns begnadete Panoramen. Wir schauen auf felsige Steilhänge, erkennen Basaltschichten und sehen tief unten den blauen Fluss, der sich in die Landschaft eingegraben hat. Einer der bekanntesten Punkte ist der »arc naturel«, ein von der Natur gefräster steinerner Brückenbogen, der sich über den Fluss spannt. Die Landschaft auf den Hochflächen der Ardèche kann man genauso gut riechen wie sehen. Rund um verschlafene Dörfer duften Wein- und Lavendelfelder, Obst- und Olivenbäume. In den Heidegebieten zwischen 200 und 600 Meter Höhe wächst hier echter Lavendel, der in Heilkunde hoch geschätzt wird. Das antike Theater in Orange entführt uns am Ende des Tages in die Geschichte. Auch hier wird es vor 2.000 Jahren schon gut gerochen haben, denn im alten Rom nutze man Lavendel bereits als Badezusatz. 130 km (F)

    3. Tag: Avignon - die Macht der Päpste

    Die Weinberge von Châteauneuf-du-Pape, einer der großen Appellationen der »Côtes du Rhône«, bilden die würdige Kulisse auf der Fahrt ins lebendige Avignon. Auch wenn das Papsttum 1417 den Weg wieder zurück nach Rom fand: Wir machen uns im Papstpalast, der noch heute die Stadt überragt, auf die Suche nach den Spuren des »Großen Schismas«. Dem zentralen Place de l'Horloge statten wir einen Besuch ab und sehen wenig später die berühmte Brücke St-Bénézet. Eine ganz andere Brücke dokumentiert noch einmal eindrücklich, dass Rom in Gallien nicht nur herrschte, sondern auch so einige zivilisatorische Leistungen anschob. Das berühmte und 2.000 Jahre alte Aquädukt Pont du Gard war Teil einer mehr als 40 Kilometer langen Wasserleitung, die Nîmes mit Wasser versorgte. 100 km (F)

    4. Tag: Sault - die Hauptstadt des Lavendels

    Die Kleinstadt Vaison-la-Romaine ist nicht nur eine dieser kleinen provenzalischen Schuckkästchen, die man eigentlich mit nach Hause nehmen möchte. Sie birgt auch die größte archäologische Ausgrabungsstätte Frankreichs und lässt uns tief bis in die römische Alltagsgeschichte schauen. Weit schauen können wir auch bei unserem nächsten Ziel. Wir fahren auf den majestätischen Mont Ventoux. Der Italiener Francesco Petrarca beschrieb als Erster in seinen Kunstbriefen die Besteigung des »Berges der Winde«. Bei schönem Wetter bietet sich auf dem kahlen Gipfel in 1.909 Meter ein überwältigender Rundblick über die umliegenden Bergmassive und das Rhônetal. Auf dem Weg hinunter dann, auf halber Höhe, statten wir Sault einen kurzen Besuch ab. Ein kleiner Ort nur, aber die Hauptstadt des Lavendels. Der Sommer taucht die Stadt und die umliegenden Felder in ein sattes Violett. Zeit, sich dem Lavendel in seiner wohlschmeckensten Variante zu widmen: in der Miellerie de Lulu bei Ferrasières kosten wir herrlichen Lavendelhonig, traditionell und somit biologisch hergestellt. 170 km (F)

    5. Tag: Arles und die Camargue

    An der Rhône liegt Arles wie ein Fels inmitten von Sümpfen. Wir spazieren durch die Stadt und wandern durch die Zeit. Aus einer kelto-ligurischen Siedlung und einem griechischen Handelskontor entstand das »kleine Rom Galliens« und mischte sich immer wieder in die hohe Politik ein: als Residenz römischer Kaiser, religiöses Zentrum, Königreich »Arelate« und schließlich Stadtrepublik. Bauten wie das hervorragend erhaltene römische Amphitheater und die ehemalige Pilgerkirche St-Trophime sind nur einige der Hinterlassenschaften dieser glanzvollen Zeiten. Dann die fantastischen Naturlandschaften der Camarque. Bei unseren Entdeckungen im Schutzgebiet zwischen der Mündung der beiden Rhônearme begegnen uns, wenn wir Glück haben, schwarze Stiere, weiße Camargue-Pferde oder rosa Flamingos. Am Ende des Tages riechen wir das Salz des Mittelmeeres und der Salinen: Direkt am feinsandigen Strand liegt der Wallfahrtsort Saintes-Maries-de-la-Mer. 250 km (F)

    6. Tag: Auf der Route des Lavendels

    Abgeschiedenheit und meditative Stille prägen die Stimmung in der Zisterzienser-Abtei Sénanque. Das wunderbare romanische Gebäude wurde im 12. Jahrhundert erbaut und liegt - streng zisterziensisch - weit ab von Raum und Zeit an einem besonders schönen Ort im Sénancole-Tal. Nur kurz ist der Weg nach Gordes, in eines der schönsten Dörfer des Luberon, das zu einem kleinen Spaziergang einlädt. Nahebei liegt das Village de Bories mit seinen bienenkorbartigen Steinhütten. Wofür sie genutzt wurden? Der Reiseleiter weiß Bescheid! Roussillon empfängt uns mit einer Farborgie in Ocker. Samuel Beckett wartete hier auf Godot, wir durchstreifen den malerischen Ort in aller Gelassenheit, bevor wir uns im Musée de Lavande in Coustellet mehr mit Ernte, Destillation und der wohltuenden Wirkung der blauen Blüten beschäftigen. Hier hören wir, dass französische Parfumeure den Lavendel schon im 13. Jahrhundert auch als Medizin einsetzten und ihn als wahres Wundermittel rühmten. Woran das wohl lag? Hier erfahren wir es. Den letzten Abend in Orange verbringen wir bei einem gemeinsamen provenzalischen Essen. 170 km (F, A)

    7. Tag: Rückreise nach Deutschland

    Wir fahren zurück zum Flughafen Marseille und treten von dort die Heimreise an. Vielleicht findet sich auch in dem einen oder anderen Koffer eines der typischen Souvenirs der Provence: Lavendelsäckchen in Schränken und Schubladen halten Kleidermotten fern. Wenn sie »verduften«, kann man sie problemlos mit Lavendelöl auffrischen. 110 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2012 in ¤

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) oder Air France (AF) ab München oder ohne Flug (E)

    Aufpreis Einzelzimmer in ¤

    Abflugorte und Aufpreise

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Marseille
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
    • Ausflüge/Rundreise in komfortablen Reisebussen
    • 6 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 6x Frühstück, 2x Abendessen

    Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

    • Dr. Tigges Studienreiseleitung
    • Zug zum Flug der 1. Klasse
    • Besichtigung des Papstpalastes in Avignon
    • Ausflug nach Sault und zum Mont Ventoux
    • Stadtrundgang in Arles mit Ausflug in die Camargue
    • Besichtigung der Abtei Sénanque
    • Auf der Route des Lavendel im Lubéron
    • Provenzalisches Abschiedsessen am 6. Tag
    • Kofferservice im Hotel
    • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
    • Dr. Tigges Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Ihr Hotel

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Orange 6 Best Western Arene

    Hotel Best Western Arene

    Das beschauliche Hotel Arene liegt in einer kleinen, autofreien Seitenstraße im Herzen von Orange. Seit über 300 Jahren ist es ein Sinnbild für Eleganz und Ruhe. Die 35 im provenzalischen Stil eingerichteten Zimmer verfügen über Telefon, Sat.-TV, Minibar, Klimaanlage, Bad oder Dusche/WC und Föhn.

    Mehr Urlaub danach

    im Hotel Hostellerie Berard & Spa HHH+ La Cadière d’Azur, Provence
    Preis pro Person für 3 Übernachtungen in ¤

    Saisonzeit DZ EZ-Aufpreis
    12.05.-16.10. 395 235

    inklusive Frühstück.

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Frankreich+Studienreise+Studienreise+Themenreise Medizin+Naturreise+16
    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen.

    Städte: Paris (Hauptstadt) ca. 2,15 Millionen, mit Vororten ca. 9,3 Millionen, Marseille ca. 795.600, Lyon ca. 468.300, Toulouse ca. 426.700, Nizza (Nice) ca. 339.000, Nantes ca. 276.200, Strasbourg ca. 273.100, Bordeaux ca. 229.500, Lille ca. 222.400, Rennes ca. 209.100, Reims ca. 187.150, Le Havre ca. 186.700, Saint- Étienne ca. 177.300, Toulon ca. 168.200, Grenoble ca. 157.900, Angers ca. 151.100, Dijon ca. 149.900.

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 25. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges), 2. Juni (Himmelfahrt), 13. Juni (Pfingstmontag), 14. Juli (Nationalfeiertag), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 11. November (Waffenstillstand 1918), 25. Dezember (Weihnachten). In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 22. April (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

    Mehr Informationen
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    Verlängerungsprogramme

    Verlängern Sie Ihr Reiseerlebnis doch einfach! Unsere Länderexperten empfehlen für diese Reise die folgenden Programme.

    Bitte beachten Sie, dass für Ihre Verlängerung eventuell eine Servicepauschale anfallen kann.


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    Kontakt

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    0431/5446-0

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