Frankreich
Drei gute Gründe für diese Reise
- Standorthotel in Orange
- Naturerlebnis Tal der Ardèche
- Fahrt auf den Mont Ventoux
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Marseille
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Ausflüge/Rundreise in komfortablen Reisebussen
- 6 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 6x Frühstück, 2x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Besichtigung des Papstpalastes in Avignon
- Ausflug nach Sault und zum Mont Ventoux
- Stadtrundgang in Arles mit Ausflug in die Camargue
- Besichtigung der Abtei Sénanque
- Auf der Route des Lavendel im Lubéron
- Provenzalisches Abschiedsessen am 6. Tag
- Kofferservice im Hotel
- Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

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Reise
Frankreich
Die Kraft des Lavendels
7-Tage-Studienreise
Stationen
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1. TagBonjour Provence
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2. TagIm Tal der Ardèche
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3. TagAvignon - die Macht der Päpste
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4. TagSault - die Hauptstadt des Lavendels
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5. TagArles und die Camargue
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6. TagAuf der Route des Lavendels
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7. TagRückreise nach Deutschland
1. Tag: Bonjour Provence
Bonjour Provence: Das glitzernde Mittelmeer liegt uns schon beim Anflug auf Marseille zu Füßen. Wir fahren nach Orange ins Hotel, machen es uns bequem und spazieren schon einmal durch die Gassen des alten ligurisch-keltischen »Arausio«. Sechs Übernachtungen in Orange. 110 km (A)
2. Tag: Im Tal der Ardèche
Ein faszinierender Ausflug gleich zu Beginn der Reise: Wir fahren in eine der spektakulärsten Schluchten Frankreichs - in das Tal der Ardèche. Immer wieder erwarten uns begnadete Panoramen. Wir schauen auf felsige Steilhänge, erkennen Basaltschichten und sehen tief unten den blauen Fluss, der sich in die Landschaft eingegraben hat. Einer der bekanntesten Punkte ist der »arc naturel«, ein von der Natur gefräster steinerner Brückenbogen, der sich über den Fluss spannt. Die Landschaft auf den Hochflächen der Ardèche kann man genauso gut riechen wie sehen. Rund um verschlafene Dörfer duften Wein- und Lavendelfelder, Obst- und Olivenbäume. In den Heidegebieten zwischen 200 und 600 Meter Höhe wächst hier echter Lavendel, der in Heilkunde hoch geschätzt wird. Das antike Theater in Orange entführt uns am Ende des Tages in die Geschichte. Auch hier wird es vor 2.000 Jahren schon gut gerochen haben, denn im alten Rom nutze man Lavendel bereits als Badezusatz. 130 km (F)
3. Tag: Avignon - die Macht der Päpste
Die Weinberge von Châteauneuf-du-Pape, einer der großen Appellationen der »Côtes du Rhône«, bilden die würdige Kulisse auf der Fahrt ins lebendige Avignon. Auch wenn das Papsttum 1417 den Weg wieder zurück nach Rom fand: Wir machen uns im Papstpalast, der noch heute die Stadt überragt, auf die Suche nach den Spuren des »Großen Schismas«. Dem zentralen Place de l'Horloge statten wir einen Besuch ab und sehen wenig später die berühmte Brücke St-Bénézet. Eine ganz andere Brücke dokumentiert noch einmal eindrücklich, dass Rom in Gallien nicht nur herrschte, sondern auch so einige zivilisatorische Leistungen anschob. Das berühmte und 2.000 Jahre alte Aquädukt Pont du Gard war Teil einer mehr als 40 Kilometer langen Wasserleitung, die Nîmes mit Wasser versorgte. 100 km (F)
4. Tag: Sault - die Hauptstadt des Lavendels
Die Kleinstadt Vaison-la-Romaine ist nicht nur eine dieser kleinen provenzalischen Schuckkästchen, die man eigentlich mit nach Hause nehmen möchte. Sie birgt auch die größte archäologische Ausgrabungsstätte Frankreichs und lässt uns tief bis in die römische Alltagsgeschichte schauen. Weit schauen können wir auch bei unserem nächsten Ziel. Wir fahren auf den majestätischen Mont Ventoux. Der Italiener Francesco Petrarca beschrieb als Erster in seinen Kunstbriefen die Besteigung des »Berges der Winde«. Bei schönem Wetter bietet sich auf dem kahlen Gipfel in 1.909 Meter ein überwältigender Rundblick über die umliegenden Bergmassive und das Rhônetal. Auf dem Weg hinunter dann, auf halber Höhe, statten wir Sault einen kurzen Besuch ab. Ein kleiner Ort nur, aber die Hauptstadt des Lavendels. Der Sommer taucht die Stadt und die umliegenden Felder in ein sattes Violett. Zeit, sich dem Lavendel in seiner wohlschmeckensten Variante zu widmen: in der Miellerie de Lulu bei Ferrasières kosten wir herrlichen Lavendelhonig, traditionell und somit biologisch hergestellt. 170 km (F)
5. Tag: Arles und die Camargue
An der Rhône liegt Arles wie ein Fels inmitten von Sümpfen. Wir spazieren durch die Stadt und wandern durch die Zeit. Aus einer kelto-ligurischen Siedlung und einem griechischen Handelskontor entstand das »kleine Rom Galliens« und mischte sich immer wieder in die hohe Politik ein: als Residenz römischer Kaiser, religiöses Zentrum, Königreich »Arelate« und schließlich Stadtrepublik. Bauten wie das hervorragend erhaltene römische Amphitheater und die ehemalige Pilgerkirche St-Trophime sind nur einige der Hinterlassenschaften dieser glanzvollen Zeiten. Dann die fantastischen Naturlandschaften der Camarque. Bei unseren Entdeckungen im Schutzgebiet zwischen der Mündung der beiden Rhônearme begegnen uns, wenn wir Glück haben, schwarze Stiere, weiße Camargue-Pferde oder rosa Flamingos. Am Ende des Tages riechen wir das Salz des Mittelmeeres und der Salinen: Direkt am feinsandigen Strand liegt der Wallfahrtsort Saintes-Maries-de-la-Mer. 250 km (F)
6. Tag: Auf der Route des Lavendels
Abgeschiedenheit und meditative Stille prägen die Stimmung in der Zisterzienser-Abtei Sénanque. Das wunderbare romanische Gebäude wurde im 12. Jahrhundert erbaut und liegt - streng zisterziensisch - weit ab von Raum und Zeit an einem besonders schönen Ort im Sénancole-Tal. Nur kurz ist der Weg nach Gordes, in eines der schönsten Dörfer des Luberon, das zu einem kleinen Spaziergang einlädt. Nahebei liegt das Village de Bories mit seinen bienenkorbartigen Steinhütten. Wofür sie genutzt wurden? Der Reiseleiter weiß Bescheid! Roussillon empfängt uns mit einer Farborgie in Ocker. Samuel Beckett wartete hier auf Godot, wir durchstreifen den malerischen Ort in aller Gelassenheit, bevor wir uns im Musée de Lavande in Coustellet mehr mit Ernte, Destillation und der wohltuenden Wirkung der blauen Blüten beschäftigen. Hier hören wir, dass französische Parfumeure den Lavendel schon im 13. Jahrhundert auch als Medizin einsetzten und ihn als wahres Wundermittel rühmten. Woran das wohl lag? Hier erfahren wir es. Den letzten Abend in Orange verbringen wir bei einem gemeinsamen provenzalischen Essen. 170 km (F, A)
7. Tag: Rückreise nach Deutschland
Wir fahren zurück zum Flughafen Marseille und treten von dort die Heimreise an. Vielleicht findet sich auch in dem einen oder anderen Koffer eines der typischen Souvenirs der Provence: Lavendelsäckchen in Schränken und Schubladen halten Kleidermotten fern. Wenn sie »verduften«, kann man sie problemlos mit Lavendelöl auffrischen. 110 km (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Termine und Preise 2012 in ¤
Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) oder Air France (AF) ab München oder ohne Flug (E)
Aufpreis Einzelzimmer in ¤
Abflugorte und Aufpreise
Leistungen, die überzeugen
- Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis/ab Marseille
- Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
- Ausflüge/Rundreise in komfortablen Reisebussen
- 6 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 6x Frühstück, 2x Abendessen
Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert
- Dr. Tigges Studienreiseleitung
- Zug zum Flug der 1. Klasse
- Besichtigung des Papstpalastes in Avignon
- Ausflug nach Sault und zum Mont Ventoux
- Stadtrundgang in Arles mit Ausflug in die Camargue
- Besichtigung der Abtei Sénanque
- Auf der Route des Lavendel im Lubéron
- Provenzalisches Abschiedsessen am 6. Tag
- Kofferservice im Hotel
- Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
- Dr. Tigges Reiseinformationen
- Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl
Ihr Hotel
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Orange | 6 Best Western Arene | |
Hotel Best Western Arene
Das beschauliche Hotel Arene liegt in einer kleinen, autofreien Seitenstraße im Herzen von Orange. Seit über 300 Jahren ist es ein Sinnbild für Eleganz und Ruhe. Die 35 im provenzalischen Stil eingerichteten Zimmer verfügen über Telefon, Sat.-TV, Minibar, Klimaanlage, Bad oder Dusche/WC und Föhn.
Mehr Urlaub danach
im Hotel Hostellerie Berard & Spa HHH+ La Cadière d’Azur, Provence
Preis pro Person für 3 Übernachtungen in ¤
| Saisonzeit | DZ | EZ-Aufpreis |
|---|---|---|
| 12.05.-16.10. | 395 | 235 |
inklusive Frühstück.
Einreise für Deutsche
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.
Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Einreise für Österreicher
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.
Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Einreise für Schweizer
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.
Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.
Landesdaten
Lage
Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.
Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).
Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.
Einwohner
Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen.
Städte: Paris (Hauptstadt) ca. 2,15 Millionen, mit Vororten ca. 9,3 Millionen, Marseille ca. 795.600, Lyon ca. 468.300, Toulouse ca. 426.700, Nizza (Nice) ca. 339.000, Nantes ca. 276.200, Strasbourg ca. 273.100, Bordeaux ca. 229.500, Lille ca. 222.400, Rennes ca. 209.100, Reims ca. 187.150, Le Havre ca. 186.700, Saint- Étienne ca. 177.300, Toulon ca. 168.200, Grenoble ca. 157.900, Angers ca. 151.100, Dijon ca. 149.900.
Sprache
Die Landessprache ist Französisch.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).
Stromspannung
230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.
Telefon/Post
Post
Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.
Telefon
Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.
NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .fr
Feiertage
1. Januar (Neujahr), 25. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges), 2. Juni (Himmelfahrt), 13. Juni (Pfingstmontag), 14. Juli (Nationalfeiertag), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 11. November (Waffenstillstand 1918), 25. Dezember (Weihnachten). In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 22. April (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).
Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.
Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);
Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);
Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.
Kleidung
Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.
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