Frankreich

Von Ketzern und Wein zwischen Pyrenäen und Mittelmeer

10-Tage-Studienreise ab € 1.795,-

Reisenummer: 221T008
221T008


Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+1
Dr. Stephan Elbern

Dr. Stephan Elbern

Ich freue mich auf unsere Reise durch die Midi-Pyrénées, das Languedoc und Katalonien. Warum? Weil es für mich als Historiker eine höchst reizvolle Aufgabe ist, zusammen mit Ihnen in grandioser Umgebung den Spuren von Albigensern, Katharern und Dalí zu folgen. Und wir ganz nebenbei noch die südfranzösische Version des Savoir Vivre genießen können. Ihr Dr. Stephan Elbern

Drei gute Gründe für diese Reise

  • Toulouse, Perpignan und Montpellier
  • Auf den Spuren der Katharer
  • Dalí in Katalonien

Leistungen, die überzeugen

  • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Toulouse/ab Marseille
  • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
  • Ausflüge/Rundreise im komfortablen Reisebus
  • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
  • 9x Frühstück, 2x Abendessen

Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

  • Dr. Tigges Studienreiseleitung
  • Zug zum Flug der 1. Klasse
  • Auf den Spuren der Katharer in Albi und Quéribus
  • Weinverkostung am 4. Tag
  • Auf den Spuren von Dalí nach Figueres in Katalonien
  • Stadtführung Narbonne
  • Tagesaufenthalt in UNESCO-Welterbestätte Montpellier
  • Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio-System (Quietvox)
  • Kofferservice in den meisten Hotels
  • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
  • Dr. Tigges Reiseinformationen
  • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

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    Reise

    Frankreich

    Von Ketzern und Wein zwischen Pyrenäen und Mittelmeer

    10-Tage-Studienreise

    Stationen

    Gesamten Verlauf zeigen
    • 1. Tag
      Bonjour Toulouse!
    • 2. Tag
      Toulouse und das UNESCO-Welterbe Albi
    • 3. Tag
      Moissac, Montauban und Montech
    • 4. Tag
      Die Mauern von Carcassonne
    • 5. Tag
      Die Burg der Katharer
    • 6. Tag
      Auf den Spuren Salvador Dalís in Spanien
    • 7. Tag
      Narbonne - Erbe der Jahrhunderte
    • 8. Tag
      Zwei Gesichter Montpelliers
    • 9. Tag
      Sète - Venedig in Frankreich
    • 10. Tag
      Heimreise
    Von Ketzern und Wein zwischen Pyrenäen und Mittelmeer
    Ich freue mich auf unsere Reise durch die Midi-Pyrénées, das Languedoc und Katalonien. Warum? Weil es für mich als Historiker eine höchst reizvolle Aufgabe ist, zusammen mit Ihnen in grandioser Umgebung den Spuren von Albigensern, Katharern und Dalí zu folgen. Und wir ganz nebenbei noch die südfranzösische Version des Savoir Vivre genießen können. Ihr Dr. Stephan Elbern
    1. Tag
    Bonjour Toulouse!
    Bonjour Toulouse! Schon auf dem Weg in die alte gallische Metropole passieren wir auf dem Weg zum Hotel die erste Sehenswürdigkeit der Region. Der Canal du Midi mündet hier in die Garonne und verbindet so Mittelmeer und Atlantik. Abends stimmen wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen auf die kommende Tage ein. Drei Übernachtungen in Toulouse. (A)
    2. Tag
    Toulouse und das UNESCO-Welterbe Albi
    La »ville rose« - die rosarote Stadt: Diesen schmeichelhaften Beinamen hat sich Toulouse verdient. Wir spazieren entlang der vielen Backsteinfassaden zum neoklassizistischen Capitole, dem Hauptplatz der Stadt und von dort aus zur Basilika Saint-Sernin. Der größte erhaltene romanische Kirchbau Frankreichs wurde im 11. und 12. Jahrhundert über dem Grab des Heiligen Saturninus gebaut. An einem anderen Grab ist es dann Zeit, sich mit dem größten Kirchenlehrer und Scholastiker des Mittelalters zu befassen: im Dominikanerkloster Les Jacobins fand Thomas von Aquin seine letzte Ruhestätte. Albi, unser nächstes Ziel, war im 12. und 13. Jahrhundert eine Hochburg der Glaubensgemeinschaft der Katharer. Weshalb man sie heute auch Albigenser nennt. Die ungewöhnlich massive Kathedrale, die nach dem Albigenserkreuzzug gebaut wurde, erinnert an die Auseinandersetzungen der Zeit. Seit damals heißt sie Kathedrale des Hasses. Nahe beim ehemaligen Bischofspalast treffen wir dann auf das Museé Henry de Toulouse-Lautrec, dem berühmtesten, wenn auch nicht größten, Sohn der Stadt gewidmet. 140 km (F)
    3. Tag
    Moissac, Montauban und Montech
    Die Garonne grüßt zur Linken auf unserem Weg nach Moissac. Im Tympanon des Portals der alten Benediktiner-Abtei Saint-Pierre leuchtet uns feinste Romanik entgegen. Was wohl die mittelalterlichen Jakobspilger hier gefühlt haben, Angesicht in Angesicht mit Christus als Weltenrichter? Montauban, nur 50 Kilometer weiter, vor 850 Jahren am Fluss Tarn gegründet, ist eine der ältesten Bastiden Südfrankreichs. Planvoll plante man damals überall in Südfrankreich neue Städte. Wir erkunden die mittelalterliche Altstadt und das Musée Ingres. Zum Abschluss des Tages Hightech beim Wasserkeil-Schiffshebewerk in Montech: Wo Schiffe früher fünf Schleusen passieren mussten, bewältigen sie mit Hilfe zweier Loks 13 Meter Niveauunterschied auf einem Wasserkeil. 160 (F)
    4. Tag
    Die Mauern von Carcassonne
    Drei Kilometer lang ist die mächtige Stadtmauer, die das UNESCO-Welterbe Carcassonne umgibt. Und jeder Schritt unseres Rundgangs im Inneren der Altstadt ist ein Schritt durch das europäische Mittelalter. Nachmittags definieren wir Kultur einmal anders: Im Anbaugebiet Corbières informieren wir uns bei einem Winzer über die alte Kultur des Weinanbaus. Und trinken einen Schluck guten Wein, mit Kultur. Drei Übernachtungen in Perpignan. 220 km (F)
    5. Tag
    Die Burg der Katharer
    Wussten Sie, dass das deutsche Wort Ketzer von Katherer abgeleitet ist? Und was macht man mit Ketzern? Man löscht sie aus! In der Burg Quéribus, ihrer Rückzugsstätte im Albigenserkrieg am Nordhang der östlichen Pyrenäen, erinnern wir uns an die grausame Unterdrückung der Glaubensbewegung, nachdem wir den steilen Aufstieg hinter uns gebracht haben. Nachmittags stehen wir in Collioure am Mittelmeer, lassen uns wie Matisse und Picasso vom Licht und den Farben inspirieren und hören Geschichten aus der 2.000 Jahre alten Geschichte des Fischerdorfs. 115 km (F)
    6. Tag
    Auf den Spuren Salvador Dalís in Spanien
    Der skurrile Künstler und Surrealist Dalí kommt vielen spanisch vor. Fahren wir also über die spanische Grenze in seinen Geburtsort Figueres, und beschäftigen wir uns ein wenig mit dem Mann, der 60 Jahre lang seine ganz eigene Interpretation der Welt auf Leinwand bannte. Im Teatre-Museu Dalí, in dem er übrigens auch bestattet ist, wird uns das genauso gut gelingen wie vor seinem ehemaligen Wohnhaus in Port Lligat. 140 km (F)
    7. Tag
    Narbonne - Erbe der Jahrhunderte
    Dass das idyllisch und so friedlich in die Hügel eingebettete Benediktinerkloster Abbaye Fontfroide eine der Bastionen der Verfolgung der Albigenser war, überrascht auf dem ersten Blick. Uns erfreut aber, dass wir im gut erhaltenen Kloster wunderbar die einzelnen Bereiche des klösterlichen Lebens noch heute erkennen können. Narbonne ist eine südfranzösische Bilderbuchstadt. Vieles erinnert uns bei unserem Rundgang an die römischen Wurzeln der Stadt: das geheimnisvolle Horreum und die Reste der Via Domitia, die einst Spanien mit Italien verband. Ihr folgen wir nach Béziers und sehen die Kathedrale St. Nazaire und die Brücke Pont Vieux. Béziers war 1209 Schauplatz des größten Massakers des Albigenserkreuzzuges. Drei Übernachtungen in Montpellier. 160 km (F)
    8. Tag
    Zwei Gesichter Montpelliers
    Tradition und Moderne. Kaum eine Stadt in Südfrankreich verbindet diese beiden Pole besser als Montpellier. Wir kommen vom Aquädukt, der Montpellier seit den Zeiten Louis XIV. mit Wasser versorgte, in das Viertel Antigone, einem modernen Viertel, das sich bewusst von der angrenzenden Altstadt abhebt. Dann zieht es uns zur gotischen Kathedrale St-Pierre, deren Vorhalle sich auf zwei monumentale Säulen stützt. Anschließend ist Freizeit! Unser Tipp: Wie wäre es mit einem Spaziergang durch die Blumenpracht des botanischen Gartens, einer der ältesten Gärten Frankreichs? (F)
    9. Tag
    Sète - Venedig in Frankreich
    Nun waren wir auf dieser Reise schon in Spanien, heute scheint es uns, wir seien in Italien. Sète liegt auf einer schmalen Landzunge zwischen dem Mittelmeer und der 18 Kilometer langen Lagune Étang de Thau. Deshalb taufte man es, nicht ganz zu unrecht, »Venedig des Languedoc«. Pézanas, das uns mit seiner hübschen Altstadt einlädt, ist unser zweites Ziel des Tages. Wir beschließen im ehemaligen Zisterzienserkloster Abbaye de Valmagne. Kurios: Seit der Auflösung des Klosters werden die Seitenschiffe der Kirche als Weinlager verwendet. 60 km (F, A)
    10. Tag
    Heimreise
    Der Weg zum Flughafen Marseille führt durch die urwüchsige Landschaft der Camargue. Eine perfekte Umgebung, um vom nächsten Urlaub im Süden Frankreichs zu träumen. 160 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

    1. Tag: Bonjour Toulouse!

    Bonjour Toulouse! Schon auf dem Weg in die alte gallische Metropole passieren wir auf dem Weg zum Hotel die erste Sehenswürdigkeit der Region. Der Canal du Midi mündet hier in die Garonne und verbindet so Mittelmeer und Atlantik. Abends stimmen wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen auf die kommende Tage ein. Drei Übernachtungen in Toulouse. (A)

    2. Tag: Toulouse und das UNESCO-Welterbe Albi

    La »ville rose« - die rosarote Stadt: Diesen schmeichelhaften Beinamen hat sich Toulouse verdient. Wir spazieren entlang der vielen Backsteinfassaden zum neoklassizistischen Capitole, dem Hauptplatz der Stadt und von dort aus zur Basilika Saint-Sernin. Der größte erhaltene romanische Kirchbau Frankreichs wurde im 11. und 12. Jahrhundert über dem Grab des Heiligen Saturninus gebaut. An einem anderen Grab ist es dann Zeit, sich mit dem größten Kirchenlehrer und Scholastiker des Mittelalters zu befassen: im Dominikanerkloster Les Jacobins fand Thomas von Aquin seine letzte Ruhestätte. Albi, unser nächstes Ziel, war im 12. und 13. Jahrhundert eine Hochburg der Glaubensgemeinschaft der Katharer. Weshalb man sie heute auch Albigenser nennt. Die ungewöhnlich massive Kathedrale, die nach dem Albigenserkreuzzug gebaut wurde, erinnert an die Auseinandersetzungen der Zeit. Seit damals heißt sie Kathedrale des Hasses. Nahe beim ehemaligen Bischofspalast treffen wir dann auf das Museé Henry de Toulouse-Lautrec, dem berühmtesten, wenn auch nicht größten, Sohn der Stadt gewidmet. 140 km (F)

    3. Tag: Moissac, Montauban und Montech

    Die Garonne grüßt zur Linken auf unserem Weg nach Moissac. Im Tympanon des Portals der alten Benediktiner-Abtei Saint-Pierre leuchtet uns feinste Romanik entgegen. Was wohl die mittelalterlichen Jakobspilger hier gefühlt haben, Angesicht in Angesicht mit Christus als Weltenrichter? Montauban, nur 50 Kilometer weiter, vor 850 Jahren am Fluss Tarn gegründet, ist eine der ältesten Bastiden Südfrankreichs. Planvoll plante man damals überall in Südfrankreich neue Städte. Wir erkunden die mittelalterliche Altstadt und das Musée Ingres. Zum Abschluss des Tages Hightech beim Wasserkeil-Schiffshebewerk in Montech: Wo Schiffe früher fünf Schleusen passieren mussten, bewältigen sie mit Hilfe zweier Loks 13 Meter Niveauunterschied auf einem Wasserkeil. 160 (F)

    4. Tag: Die Mauern von Carcassonne

    Drei Kilometer lang ist die mächtige Stadtmauer, die das UNESCO-Welterbe Carcassonne umgibt. Und jeder Schritt unseres Rundgangs im Inneren der Altstadt ist ein Schritt durch das europäische Mittelalter. Nachmittags definieren wir Kultur einmal anders: Im Anbaugebiet Corbières informieren wir uns bei einem Winzer über die alte Kultur des Weinanbaus. Und trinken einen Schluck guten Wein, mit Kultur. Drei Übernachtungen in Perpignan. 220 km (F)

    5. Tag: Die Burg der Katharer

    Wussten Sie, dass das deutsche Wort Ketzer von Katherer abgeleitet ist? Und was macht man mit Ketzern? Man löscht sie aus! In der Burg Quéribus, ihrer Rückzugsstätte im Albigenserkrieg am Nordhang der östlichen Pyrenäen, erinnern wir uns an die grausame Unterdrückung der Glaubensbewegung, nachdem wir den steilen Aufstieg hinter uns gebracht haben. Nachmittags stehen wir in Collioure am Mittelmeer, lassen uns wie Matisse und Picasso vom Licht und den Farben inspirieren und hören Geschichten aus der 2.000 Jahre alten Geschichte des Fischerdorfs. 115 km (F)

    6. Tag: Auf den Spuren Salvador Dalís in Spanien

    Der skurrile Künstler und Surrealist Dalí kommt vielen spanisch vor. Fahren wir also über die spanische Grenze in seinen Geburtsort Figueres, und beschäftigen wir uns ein wenig mit dem Mann, der 60 Jahre lang seine ganz eigene Interpretation der Welt auf Leinwand bannte. Im Teatre-Museu Dalí, in dem er übrigens auch bestattet ist, wird uns das genauso gut gelingen wie vor seinem ehemaligen Wohnhaus in Port Lligat. 140 km (F)

    7. Tag: Narbonne - Erbe der Jahrhunderte

    Dass das idyllisch und so friedlich in die Hügel eingebettete Benediktinerkloster Abbaye Fontfroide eine der Bastionen der Verfolgung der Albigenser war, überrascht auf dem ersten Blick. Uns erfreut aber, dass wir im gut erhaltenen Kloster wunderbar die einzelnen Bereiche des klösterlichen Lebens noch heute erkennen können. Narbonne ist eine südfranzösische Bilderbuchstadt. Vieles erinnert uns bei unserem Rundgang an die römischen Wurzeln der Stadt: das geheimnisvolle Horreum und die Reste der Via Domitia, die einst Spanien mit Italien verband. Ihr folgen wir nach Béziers und sehen die Kathedrale St. Nazaire und die Brücke Pont Vieux. Béziers war 1209 Schauplatz des größten Massakers des Albigenserkreuzzuges. Drei Übernachtungen in Montpellier. 160 km (F)

    8. Tag: Zwei Gesichter Montpelliers

    Tradition und Moderne. Kaum eine Stadt in Südfrankreich verbindet diese beiden Pole besser als Montpellier. Wir kommen vom Aquädukt, der Montpellier seit den Zeiten Louis XIV. mit Wasser versorgte, in das Viertel Antigone, einem modernen Viertel, das sich bewusst von der angrenzenden Altstadt abhebt. Dann zieht es uns zur gotischen Kathedrale St-Pierre, deren Vorhalle sich auf zwei monumentale Säulen stützt. Anschließend ist Freizeit! Unser Tipp: Wie wäre es mit einem Spaziergang durch die Blumenpracht des botanischen Gartens, einer der ältesten Gärten Frankreichs? (F)

    9. Tag: Sète - Venedig in Frankreich

    Nun waren wir auf dieser Reise schon in Spanien, heute scheint es uns, wir seien in Italien. Sète liegt auf einer schmalen Landzunge zwischen dem Mittelmeer und der 18 Kilometer langen Lagune Étang de Thau. Deshalb taufte man es, nicht ganz zu unrecht, »Venedig des Languedoc«. Pézanas, das uns mit seiner hübschen Altstadt einlädt, ist unser zweites Ziel des Tages. Wir beschließen im ehemaligen Zisterzienserkloster Abbaye de Valmagne. Kurios: Seit der Auflösung des Klosters werden die Seitenschiffe der Kirche als Weinlager verwendet. 60 km (F, A)

    10. Tag: Heimreise

    Der Weg zum Flughafen Marseille führt durch die urwüchsige Landschaft der Camargue. Eine perfekte Umgebung, um vom nächsten Urlaub im Süden Frankreichs zu träumen. 160 km (F)

    Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

    (F=Frühstück, A=Abendessen)

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    Termine und Preise 2012 in ¤

    Pro Person im Doppelzimmer mit Lufthansa (LH) bzw. Air France (AF) ab München oder ohne Flug (E)

    Aufpreis Einzelzimmer in ¤

    Abflugorte und Aufpreise

    Preis pro Person ab/bis gewähltem Abflughafen

    Leistungen, die überzeugen

    • Flüge mit renommierter Fluggesellschaft in der Economy-Class bis Toulouse/ab Marseille
    • Inklusive Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren
    • Ausflüge/Rundreise im komfortablen Reisebus
    • 9 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
    • 9x Frühstück, 2x Abendessen

    Ihr Dr. Tigges Mehr-Wert

    • Dr. Tigges Studienreiseleitung
    • Zug zum Flug der 1. Klasse
    • Auf den Spuren der Katharer in Albi und Quéribus
    • Weinverkostung am 4. Tag
    • Auf den Spuren von Dalí nach Figueres in Katalonien
    • Stadtführung Narbonne
    • Tagesaufenthalt in UNESCO-Welterbestätte Montpellier
    • Ausgesuchte Führungen/Besichtigungen mit drahtlosem Audio-System (Quietvox)
    • Kofferservice in den meisten Hotels
    • Eintrittsgelder, Trinkgelder im Hotel
    • Dr. Tigges Reiseinformationen
    • Hochwertige Reiseliteratur zur Auswahl

    Ihre Hotels

    Ort Nächte/Hotel Landeskat.
    Toulouse 3 Grand Hotel les Capitouls
    Perpignan 3 Park Hotel
    Montpellier 3 Kyriad Antigone

    Mehr Urlaub danach

    im Hotel Hostellerie Berard HHH+ La Cadière d’Azur, Provence
    Preis pro Person für 3 Übernachtungen in ¤

    Saisonzeit DZ EZ-Aufpreis
    12.05.-02.10. 395 235

    inklusive Frühstück

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Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+7
    
Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+8
    
Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+9
    
Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+10
    
Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+11
    • 
Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+12
    • 
Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+13
    • 
Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+14
    • 
Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+15
    • 
Frankreich+Studienreise+Studienreise+Reise mit Quietvox+16
    Bei Ländern mit Visumpflicht bitten wir Sie zu beachten, dass folgende Informationen nur für die Beschaffung des Visums in Eigenregie gelten. Bei den hier angezeigten Fristen handelt es sich um Angaben der Konsulate, die nur die reine Beantragungsdauer berücksichtigen. Informieren Sie sich bitte vor Beantragung Ihres Visums über die nötigen Formulare, eventuell benötigte Einladungen oder ob ein persönliches Vorsprechen bei der jeweiligen Botschaft nötig ist. Sofern Sie eine Reise über uns gebucht haben, können Sie uns einfach die Beschaffung Ihres Visums übernehmen lassen. Die Preise für diesen Service entnehmen Sie bitte bei jeder Reise unter dem Reiter "Termine und Preise". Alle nötigen Formulare und Informationen finden Sie unter dem Reiter "Service".

    Einreise für Deutsche

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Österreicher

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder Personalausweis.

    Arbeitsaufnahme nach EU-Regelung ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Einreise für Schweizer

    Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass oder die gültige Identitätskarte.

    Arbeitsaufnahme nach einem Abkommen zwischen der EU und der Schweiz ohne Besorgung einer Arbeitserlaubnis möglich.

    Landesdaten

    Lage

    Die Republik Frankreich ist im Norden durch den Ärmelkanal von Großbritannien getrennt und wird im Nordwesten und Westen vom Atlantischen Ozean begrenzt. Im Osten grenzt Frankreich an Belgien, Luxemburg und die Bundesrepublik Deutschland, im Süden an das Mittelmeer und Spanien, im Südosten an Italien und die Schweiz.

    Fläche: 543.965 km² (einschließlich der 8.680 km² der Insel Korsika).

    Verwaltungsstruktur: 22 Regionen, 96 Départements.

    Einwohner

    Bevölkerung: ca. 60,87 Millionen.

    Städte: Paris (Hauptstadt) ca. 2,15 Millionen, mit Vororten ca. 9,3 Millionen, Marseille ca. 795.600, Lyon ca. 468.300, Toulouse ca. 426.700, Nizza (Nice) ca. 339.000, Nantes ca. 276.200, Strasbourg ca. 273.100, Bordeaux ca. 229.500, Lille ca. 222.400, Rennes ca. 209.100, Reims ca. 187.150, Le Havre ca. 186.700, Saint- Étienne ca. 177.300, Toulon ca. 168.200, Grenoble ca. 157.900, Angers ca. 151.100, Dijon ca. 149.900.

    Sprache

    Die Landessprache ist Französisch.

    Zeitverschiebung

    Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit europäischer Sommerzeit (kein Zeitunterschied).

    Stromspannung

    230 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Für Geräte mit sogenanntem Schukostecker (Rundstecker mit zwei runden Kontakten und zwei seitlichen flachen Schutzkontakten) kann ein Adapter erforderlich sein.

    Telefon/Post

    Post

    Briefmarken sind auch in Tabak-Läden erhältlich.

    Telefon

    Wer von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Frankreich telefonieren will, wählt die Landesvorwahl 0033, dann die regionale Kennziffer, gefolgt von der 8-stelligen Rufnummer. Die Vorwahl von Frankreich nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043 und in die Schweiz 0041. Wer innerhalb Frankreichs telefonieren möchte, wählt vor der regionalen Kennziffer noch die 0. Für den Nordwesten Frankreichs gilt die regionale Kennziffer 2, für den Nordosten die 3, für den Südosten die 4, für den Südwesten die 5 und für Paris die 1. Öffentliche Telefonzellen sind in Frankreich weit verbreitet. Auch viele Cafés und Bars stellen ihren Gästen Telefone zur Verfügung. Meist handelt es sich um Kartentelefone. Die Karten (télécarte) mit 50 oder 120 Einheiten erhält man bei der Post oder im Tabak-Laden.

    NOTRUFNUMMERN: Europaweite Notrufnummer 112 oder Polizei 17, Unfallrettung 15, Feuerwehr 18.

    Mobilfunk

    Netztechnik: GSM 900/1800

    Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Frankreich von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone.

    Internet

    Länderkürzel: .fr

    Feiertage

    1. Januar (Neujahr), 25. April (Ostermontag), 1. Mai (Tag der Arbeit), 8. Mai (Ende des Zweiten Weltkrieges), 2. Juni (Himmelfahrt), 13. Juni (Pfingstmontag), 14. Juli (Nationalfeiertag), 15. August (Mariä Himmelfahrt), 1. November (Allerheiligen), 11. November (Waffenstillstand 1918), 25. Dezember (Weihnachten). In der Region Elsass und im Departement Moselle zusätzlich 22. April (Karfreitag) und 26. Dezember (zweiter Weihnachtsfeiertag).

    Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juli bis Ende August.

    Geschäftstermine sollte man sich in dieser Zeit bestätigen lassen.

    Öffnungszeiten

    Banken: Mo bis Fr 8.30-16 Uhr (nicht einheitlich);

    Post: Mo bis Fr 8-19 Uhr, Sa 8-12 Uhr (auf dem Land häufig mit Mittagspause);

    Geschäfte: Große Geschäfte sind im Allgemeinen werktags von etwa 9.30-19 Uhr durchgehend geöffnet (Supermärkte haben oft bis 21/22 Uhr geöffnet). Kleine Geschäfte öffnen oft schon um 7 Uhr und sind abends oft über 19 Uhr hinaus geöffnet, schließen aber dafür in der Mittagszeit für 2 Stunden und an 1 bis 2 Tagen pro Woche. Kleine Lebensmittelgeschäfte haben auch häufig am Sonntagvormittag geöffnet und dafür montags geschlossen. Im Hauptferienmonat August sind in Paris viele Geschäfte geschlossen.

    Kleidung

    Normale europäische Kleidung entsprechend der Jahreszeit.

    Mehr Informationen
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    Verlängerungsprogramme

    Verlängern Sie Ihr Reiseerlebnis doch einfach! Unsere Länderexperten empfehlen für diese Reise die folgenden Programme.

    Bitte beachten Sie, dass für Ihre Verlängerung eventuell eine Servicepauschale anfallen kann.


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    Kontakt

    Sie haben Fragen zu unseren Studienreisen oder zur Online-Buchung?

    0431/5446-0

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